Produktbild: Die Schrift des Todes
Band 6

Die Schrift des Todes Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Matthew Shardlake
6

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

26.11.2015

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/6,1 cm

Gewicht

913 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Lamentation

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03337-9

Beschreibung

Rezension

Ein hervorragender Krimi zur Zeit Heinrichs VIII! Tanja Kinkel DONNA 20160701

Zitat

"C.J. Sansom ist schon lange einer meiner Lieblingsschriftsteller."—Kate Atkinson

»Sansoms‘ Matthew Shardlake lebt und atmet in einer total überzeugenden Welt.«

Philippa Gregory

»C.J. Sansom hat ein untrügliches Gespür für Tempo und einen geschickten historischen Zugang«

The New Yorker

»Wunderbar unterhaltend. Geschichte war nie so real.«

Marilyn Stasio, New York Times Book Review

»Die Shardlake-Serie ist großartig.«

Sunday Times

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

26.11.2015

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/6,1 cm

Gewicht

913 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Lamentation

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03337-9

Herstelleradresse

S. Fischer Verlag GmbH
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE
produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Havers

    5/5

    02.03.2016

    Buch (Paperback)

    Kriminalromane, die im London…

    Kriminalromane, die im London der Tudorzeit angesiedelt sind, gibt es viele. Und glücklicherweise sind auch unter deren Autoren einige mit historischer Vorbildung zu finden. So auch der englische Schriftsteller C. J. Sansom, der eine Karriere als Anwalt und einen Doktortitel in Geschichte vorweisen kann. Ideale Voraussetzungen für die Reihe, die er um den buckligen Advokaten Matthew Shardlake kreiert hat und die mittlerweile auf sechs Bände angewachsen ist. „Die Schrift des Todes“ spielt im Jahr 1546, die letzten Monate der Regentschaft Heinrichs VIII. sind angebrochen. Der von Schmerzen geplagte und dem Tod geweihte Monarch ist mittlerweile unberechenbar geworden, worunter nicht nur seine unmittelbare Umgebung zu leiden hat. Seit seinem Bruch mit Rom werden auf sein Geheiß hin wechselweise Papisten und Ketzer verfolgt, gerade so, wie es ihm in den Sinn kommt. Sich offen zur Religion zu bekennen, gleich welcher Couleur, ist in diesen Tagen lebensgefährlich. Das muss auch Anne Askew erfahren, eine gläubige Protestantin, die nach Folter und Prozess auf dem Scheiterhaufen landet. Wie sie ist auch Catherine Parr, Heinrichs sechste Frau und Königin, eine Anhängerin der neuen Lehre, eine Reformerin. Sie ist eine gebildete Frau, die sich nicht nur mit Askew ausgetauscht, sondern auch ihre Gedanken zu diesen Themen niedergeschrieben und in Druck gegeben hat. Ein schwerer Fehler, wie sich herausstellt, denn das Buch wird ihr gestohlen. Und wenn ihre Feinde oder ihr Gemahl von dessen Inhalt Kenntnis erlangt, wird sie auf dem Schafott landen. Nur einer kann ihr in dieser Situation helfen, und das ist Matthew Shardlake, den sie von früher kennt – und der ihr bedingungslos ergeben ist, hegt er doch romantische Gefühle für die Königin. Unterstützt von seinem langjährigen Mitstreiter Jack Barak und dem jungen Gehilfen Nicholas macht er sich auf die Suche. Ein gefährliches Unterfangen, wie er schon bald feststellen muss. „Die Schrift des Todes“ behandelt ein spannendes Kapitel der englischen Geschichte. Ein Religionskrieg, der das Land spaltet, ein tyrannischer König, der die Menschen in Angst und Schrecken versetzt – Sansom schildert diese Atmosphäre detailliert, aber mit Fingerspitzengefühl. Ob das nun die Beschreibungen der Paläste oder die des Lebens bei Hofe sind– der Autor lässt Bilder vor den Augen der Leser entstehen, die umso intensiver sind, wenn man die Lokalitäten in und um London kennt, wie beispielsweise Hampton Court Palace. Und auch die historischen Fakten werden exakt wiedergegeben und fügen sich nahtlos in die fiktionale Geschichte ein. Hier wird Historie lebendig – bleibt zu hoffen, dass C. J. Sansom die Reihe fortsetzt.

  • tassieteufel

    5/5

    08.02.2016

    Buch (Paperback)

    London, Sommer 1546: König…

    London, Sommer 1546: König Heinrich ist krank und obwohl es Hochverrat ist, vom Tod des Königs zu sprechen, ist sein Ableben scheinbar nur eine Frage der Zeit. Daher tobt hinter den höfischen Kulissen ein gnadenloser Machtkampf zwischen Protestanten und Katholiken, jeder möchte so viel wie möglich an Boden gut machen beim König, geht es doch darum, wer als Regent den jungen Kronprinzen Edward unter seine Obhut bekommt. In dieser explosiven Stimmung wird Matthew Shardlake in den Palast der Königin gerufen. Er soll ein brisantes Buch wieder finden, dass die Königin verfaßt hat und das nun aus ihren Gemächern verschwunden ist. Nachdem es ihren Gegnern nicht gelungen ist, sie beim König zu diskreditieren, könnten sie nun der Inhalt des Buches, als auch seine Existenz in arge Bedrängnis bringen, da schon das Schreiben des Buches vom König als Illoyalität angesehen würde. Mit seinem sechsten Fall für Anwalt Matthew Shardlake ist es dem Autor erneut gelungen, die Tudorzeit und besonders die Ära Heinrichs des VIII lebendig werden zu lassen und ein buntes und farbenfrohes Bild dieser Zeit zu zeichnen, in das der Leser eintauchen kann. Atmosphärisch dicht wird sowohl das Leben bei Hofe, als auch der Alltag der kleinen Leute mit ihren Sorgen und Nöten beschrieben. Ein großes Thema dieser Zeit war die Glaubensfrage. Der wankelmütige König änderte recht abrupt seine Ansichten, das Volk mußte folgen, sonst drohten drakonische Strafen und manch einer kam hier schnell in Zwiespalt über seinen Glauben und den Gehorsam dem König gegenüber. Sehr anschaulich schildert der Autor die religiösen Schwierigkeiten der verschiedenen Lager untereinander und man erfährt einiges über radikale Sekten, die schon damals aus dem Boden sprossen. Neben dem fundierten historischen Hintergrund bekommt der Leser natürlich auch wieder einen spannenden und kniffligen Krimifall geboten, der lange Zeit undurchschaubar bleibt. Hier gelingt es dem Autor gekonnt, den Leser im Dunklen tappen zu lassen und immer wieder neue Wendungen einzubauen, die dem Fall eine neue Richtung geben. Neben seinen Ermittlungen für die Königin, hat Matthew noch einen weiteren sehr unangenehmen Fall zu bearbeiten, der sich immer mal mit seinen anderen Ermittlungen kreuzt. Am Ende werden beide Fälle logisch aufgelöst und es bleiben keine Fragen offen. Während der Lektüre trifft man eine ganze Reihe bekannter sympathischer und weniger netten Figuren aus den Vorgängern wieder und kann hier miterleben, wie die Charaktere sich entwickelt haben, sich neue und unerwartete Konstellationen bilden und sich einige Figuren nicht als das entpuppen, was sie zu sein vorgeben. So muß sich Matthew vorrübergehend mit seinem Erzfeind Rich verbünden, es gibt Ärger und neue Entwicklungen in Matthews Haushalt und auch seine Freundschaft zu Guy wird auf eine Probe gestellt. Mit fast 800 Seiten ein dicker Wälzer, der sich aber zügig lesen läßt und der den Spannungsbogen durchweg hält. Der fast 30 seitige Anhang zu historischen Fakten und der Interpretation durch den Autor ist ebenfalls sehr interessant und ein guter Abschluß der Lektüre! FaziT: Wieder eine gelungene Mischung aus Fakten und Fiktion, der Autor begeistert mit einem akribisch recherchierten historischen Hintergrund und Detailwissen, dass einen perfekten Rahmen für den Krimifall bietet. Bevölkert wird die Geschichte mit facettenreichen und lebensnahen Charakteren, die einem ans Herz wachsen. Bleibt zu hoffen, dass man auf einen möglichen Folgeteil nicht wieder so lange warten muß.

  • Bewertung

    5/5

    21.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Catherine Parr, die sechste Ehefrau...

    Catherine Parr, die sechste Ehefrau von Heinrich VIII., steckt in Schwierigkeiten. Ein Buch ist aus ihren Gemächern verschwunden, dessen Inhalt sie aufs Schafott bringen könnte. Sie hat es nämlich selbst verfasst. Matthew Shardlake muss helfen! Spannender sechster Fall der Reihe.

  • Charlotte O'Fraise

    5/5

    06.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    spannend und geschichtlich gut recherchiert

    Sansom schreibt seine Kriminalromane auf gründlicher geschichtlicher Recherche, gründlicher als so mancher Autor historischer Romane. Welcher Leser Zeit hat und die Entwicklung des Geschehens genießen kann, sowie auf historische Genauigkeit wert legt, wird diese spannenden Bücher lieben. Im Anhang der Romane finden sich für alle interessierten viele Literaturangaben um weiter zu lesen.

  • Bewertung

    aus Norderstedt

    5/5

    15.02.2017

    eBook (ePUB 3)

    Die Schrift des Todes von C.J. Sansom

    der Roman ist recht langatmig. Zu viele Personen und umständliche Beschreibung der Handlung. Es wird auch zu wenig in die Geschichte der damaligen Zeit eingegangen. Ich quäle mich durch die vielen Seiten. Peter Kallensee

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mario Goldmann

    Mario Goldmann

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    In den Wirren der Glaubenskämpfe...

    In den Wirren der Glaubenskämpfe bringt ein Buch die englische königin in tödliche Gefahr und wieder einmal ist es an Shardlake vom Königshaus Schaden abzuwenden. Sansoms Romane sind historischer Genuss pur!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein richtig guter, spannender...

    Wieder ein richtig guter, spannender Krimi im historischen London. Für Krimifans und für Freunde solider historischer Krimis eine unbedingte Empfehlung.

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Bewertungen (2)

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