Produktbild: Nachmittage mit Mördern

Nachmittage mit Mördern 10 wahre Tätergeschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2016

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5913 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104032276

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

21.01.2016

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5913 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104032276

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  • KimVi

    aus Niedersachsen

    3/5

    10.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Journalistin Sibylle…

    Die Journalistin Sibylle Tamin hat sich mit verurteilten Mördern, die sich noch in Haft befanden, und Mördern, die bereits auf Bewährung entlassen wurden, regelmäßig getroffen und sie sowohl zur Tat, der Folgezeit und der Strafverbüßung, als auch zu Erinnerungen, Erfahrungen, Wünschen und Hoffnungen befragt. Wie sieht ein Mörder sich selbst? Zehn autobiographische Erzählungen von verschiedenen Mördern, die aus ganz unterschiedlichen Gründen einem anderen Menschen das Leben nahmen, werden in "Nachmittage mit Mördern" vorgestellt. Sibylle Tamin hat diesen Menschen gegenüber gesessen und ihnen zugehört. Die Eindrücke und Sichtweisen der verurteilten Mörder, gibt sie vollkommen unvoreingenommen und unkommentiert wieder. Das, was man hier zu lesen bekommt, ist der Blick der Mörder auf sich selbst. Deshalb ist der Schreibstil auch eher distanziert. Das Geschehen wird relativ nüchtern wiedergegeben. Man hat aber dennoch das Gefühl, bei den Gesprächen dabei zu sein. Da sie alle unterschiedlich verlaufen, muss man sich am Anfang der jeweiligen Tätergeschichte auf den Mörder einstellen. Beim Lesen ist man immer wieder erstaunt, wie diese Menschen sich und die Tat wahrnehmen. Es gibt Mörder, die einem spontan unsympathisch sind, doch es sind auch welche dabei, die ihre Vergangenheit so präsentieren, dass man Zweifel daran hat, dass wirklich der richtige Täter für die Tat verurteilt wurde. Krimis und Thriller sind ja meine absoluten Favoriten. Um mal einen ungeschönten Einblick in die Gedankenwelt von realen Mördern zu bekommen, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Die Geschichten dieser Menschen regen zum Nachdenken an und gewähren schockierende Einblicke. Dennoch bin ich mit diesem Buch leider nicht so richtig warm geworden. Stellenweise musste ich mich regelrecht dazu zwingen, die nächste Seite aufzuschlagen und endlich weiterzulesen. Vielleicht lag es mit daran, dass ich nach sechs oder sieben wahren Begebenheiten eigentlich schon genug hatte. Dafür kann aber Sibylle Tamin nichts, die hier wirklich einen guten Job gemacht und die Tätergeschichten unkommentiert präsentiert hat, damit man sich selbst ein Bild machen kann. Dennoch erhält das Buch auf meiner persönlichen Bewertungsskala leider nur drei von fünf Bewertungssternchen.

  • Viva0206

    aus Vellmar

    2/5

    08.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover finde ich…

    Cover: Das Cover finde ich recht unspektakulär und mir wäre es wahrscheinlich nicht gleich ins Auge gesprungen in der Buchhandlung. Da es aber sowieso ein Sachbuch mit einem ernsten Thema ist, lege ich hier nicht solch einen Wert darauf. Eigene Inhaltsangabe: Die Journalistin Sybille Tamin interviewt über den Zeitraum von 2 Jahren Menschen die lebenslänglich verurteilt wurden. Sie erzählen allesamt ihre Version der Geschichte wie es zu der Verurteilung kam ohne Fremdeinwirkung. Schreibstil: Der Schreibstil Sybille Tamin lässt sich schlecht beurteilen, da das meiste des Geschriebenen eine 1:1 Erzählung des Befragten ist. Dies lässt sich zwar flüssig lesen, jedoch kommt dadurch kaum Spannung auf. Ausserdem bringt die Autorin sich kaum in das Buch ein. Anstatt ihre eigenen Fragen, auch in einem Dialog wieder zu geben, lässt sie ihre Fragen durch den Täter wiederholen, wie z.B. "Sie haben gefragt ob....?" Am Ende des Buches kommt das zwar auch mal vor, aber irgendwie war sie mir zu wenig präsent. Die Kapitel sind durchnummeriert und die einzelnen Geschichten haben auch Absätze an denen man eine Lesepause einrichten kann. Allgemeine Meinung: Ich hatte mir von diesem Buch ein wenig mehr erwartet. Natürlich geht es hier um wahre Begebenheiten und nicht um einen ausgedachten, spannungsgeladenen Thriller. Dennoch gefiel mir die Art wie die Autorin die Geschichten zu Papier gebracht hat nicht so gut. Mir hat es ein wenig an Spannung und Neugierde gefehlt, die man eventuell durch eine andere Schreibweise erhalten hätte. Manche Fälle berühren einen mehr und andere weniger. Zudem gibt die Autorin zu keiner Zeit ihre Meinung preis. Dies fand ich gut als Leser, da man somit komplett unbefangen war, dem Verurteilten zu glauben oder eben nicht. Die Interviewten, es sind übrigens 12, sitzen teilweise noch in der Haftanstalt und teilweise sind sie schon wieder auf freiem Fuß. Besonders kam ich ins Grübeln, bei denjenigen die behaupten unschuldig inhaftiert zu sein....Man fragt sich: Lügt er/sie? Oder sagen sie die Wahrheit und jedem kann das passieren?! Da bekommt man Gänsehaut. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Mir hat es nicht so gut gefallen!

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