Russlands Rohstoffreichtum: Eine Untersuchung der wirtschaftlichen Entwicklung seit 1990
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Bachelor + Master Publishing
- GRIN 19,99 €
- Bachelor + Master Publishing 19,99 € ausgewählt
19,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.02.2015
Verlag
Bachelor + Master PublishingSeitenzahl
68 (Printausgabe)
Dateigröße
4086 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783958207851
Zahlreiche empirische Untersuchungen zeigen, dass beim Vergleich des langfristigen BIP-Wachstums rohstoffreicher Länder der Trend eher rückläufig ist. Dieses Phänomen zeigt sich auch für Russland. Oberflächlich betrachtet bleiben die Wachstumsraten relativ stabil. Erst ein Vergleich der verschiedenen Wirtschaftssektoren erlaubt eine Aussage darüber, worauf das Wachstum tatsächlich basiert.
In dieser Arbeit wird ein solcher Vergleich vorgenommen und gleichzeitig die Abhängigkeit des Landes von seinen Rohstoffvorkommen aufgezeigt bzw. im Zusammenhang mit dem Industrie- und Dienstleistungssektor betrachtet.
Ein für Rohstoffökonomie typisches Phänomen, das Dutch-Disease-Phänomen oder auch Holländische Krankheit genannt, wird anhand eines Modells erklärt. Um festzustellen, ob die russische Wirtschaft auch die Merkmale einer Holländischen Krankheit aufweist, wird der Einfluss der Finanzkrise in Russland im Jahr 1998 und in der Zeit des Ölpreisbooms bzw. im Jahr der Weltwirtschaftskrise 2008 beschrieben.
Die Bedeutung der Ölfonds zur Minderung der negativen Auswirkungen bei Ölpreisschwankungen ist ein weiterer wichtiger Punkt, der im Rahmen dieser Arbeit betrachtet wird.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice