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Band 2

Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!

Aus der Reihe Die Jakob-Jakobi-Bücher
3

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35184

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/2,3 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26860-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35184

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/2,3 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26860-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Lesefieber

    5/5

    23.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Gott kommt der Teufel

    Ob die katholische Kirche das Geheimnis zwischen Gott und dem Teufel auch kennt? Wie es nach der Therapie von Gott weitergeht. Jetzt taucht der Teufel persönlich auf und ist hinter Jakobs armer Seele her. Die Fortsetzung ist genauso gut gelungen und auch hier überzeugt Rath mit seinem trockenen Humor. Herrlich witzg und blasphemisch.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Teufel in Menschengestalt?

    Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt ungebetenen Besuch von einem Kerl namens Anton Auerbach. Sein Anliegen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Der Grund: Seit Jakobs Begegnung mit Gott ist diese Seele besonders wertvoll. Für wen? Für den Teufel natürlich. Und genau der behauptet Auerbach zu sein. Jakob ist genervt. Warum nur treffen sich ausgerechnet in seiner Praxis die Mächte des Himmels und der Finsternis - oder Leute, die sich dafür halten? Jakob denkt nicht dran, seine Seele zu verkaufen oder den kumpelhaften Toni für voll zu nehmen. Doch der vermeintliche Teufel hat das eine oder andere Ass im Ärmel. Mehr und mehr wird Jakobs Leben zur Hölle. Da wäre es wirklich gut, Gottes Beistand zu bekommen. (Verlagsbeschreibung) Drei Jahre ist es nun her, dass Psychotherapeut Jakob Jakobi Gott begegnet ist (“Und Gott sprach: Wir müssen reden!”) - oder zumindest einem Patienten, der behauptete, Gott zu sein. Bis heute ist sich Jakob nicht sicher, ob Abel Baumann wirklich das war, was er zu sein vorgab - der Gute ist in der Zwischenzeit nämlich leider verstorben. Mit dem schmierigen Zeitgenossen Anton Auerbach tritt jetzt Gottes diabolischer Gegenspieler auf den Plan. Sein Ziel: der Erwerb von Jakobis göttlich berührter Seele. Als sich der versierte Psychotherapeut jedoch weigert, einen entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen, sieht sich der Teufel gezwungen, andere Saiten aufzuziehen. Nachdem ich vom ersten Band der Reihe um Jakob Jakobi recht angetan war, griff ich gleich zum Nachfolger. Jakobi trauert immer noch um Abel Baumann - zu schön, die Vorstellung, seinerzeit Gott begegnet zu sein, aber Abel war zuletzt tatsächlich ein Freund von Jakob. Immer noch hofft der Psychotherapeut auf ein göttliches Zeichen - das sollte doch Abel Baumanns leichteste Übung sein - doch stattdessen sucht ihn jemand auf, der behauptet, der Teufel höchstpersönlich zu sein. Jakobi wittert hier natürlich gleich die nächte Psychose, und die Dialoge, die sich zwischen ihm und Auerbach entwickeln, sind z.T. recht witzig.  Doch trotz unterhaltsamer Passagen konnte mich dieser Band nicht so recht überzeugen. Zum einen fand ich den Teufel fast so harmlos wie einen zahnlosen Tiger, da wäre sicher mehr drin gewesen. Zum anderen fehlte mir hier irgendwie der Esprit des ersten Bandes - hier war alles um einiges wirrer, und den Tiefgang habe ich auch vermisst. Viele Einfälle wirkten auf mich nicht sonderlich originell, sondern eher verrückt und überzogen.  Johannes Steck liest die ungekürze Hörbuchversion (7 Stunden und 43 Minuten) auch diesmal wieder unaufgeregt und souverän. Eine leichte Unterhaltung für zwischendurch, aber leider nichts von bleibendem Eindruck. Dennoch werde ich nun noch zum finalen Band der Trilogie greifen - in der Hoffnung, dass der mich wieder mehr überzeugen kann…   © Parden

  • Bewertung

    aus Muhen

    5/5

    26.04.2015

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam

    Auch dies ist wieder ein unterhaltsames Buch. Von Vorteil wenn an zuerst "Und Gott sprach: wir müssen reden" gelesen hat. Viel Spass

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