Produktbild: Ein Pflaster für den Zackenbarsch

Ein Pflaster für den Zackenbarsch Geschichten vom Doktorfisch

7

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Verlag

G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

16,8/24,3/1,3 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7074-5103-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Abbildungen

mit zahlreichen bunten Bildern

Verlag

G&G Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

16,8/24,3/1,3 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7074-5103-0

Herstelleradresse

G&G Verlagsges.
Frankgasse 4
1090 Wien
AT

Email: christian.drozda@ggverlag.at

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  • Bewertung

    aus Lohr

    5/5

    19.05.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Pflaster für den Zackenbar…

    Ein Pflaster für den Zackenbarsch ist das ideale Gute-Nacht-Geschichtenbuch für Kinder zwischen fünf und acht Jahren. Ich habe meinem 6jährigen Sohn die Geschichten inzwischen schon mehrfach vorgelesen und er ist immer wieder begeistert. In kurzen Geschichten geht es z.B. um das Bauchweh eines Wals, in dessen Bauch zwei Krebse Fußball spielen oder um einen Hai, der seine Geburtstagsgäste auffressen möchte. Der Doktorfisch hilft zusammen mit seinem Gehilfen, dem Kofferfisch, allen Fischen und Meeresbewohnern, wenn sie krank sind. Die Bilder sind schön illustriert und die Geschichten sind kindgerecht geschrieben.

  • K.

    aus D.

    3/5

    10.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut

    Dieses Buch besticht durch seine schönen Zeichnungen und farbenfroh gestalteten Bilder. Die Geschichten handelt von dem Doktorfisch und dem Kofferfisch, die in jeder Kurzgeschichte etwas neues erleben. Durch diese zwei konstanten Figuren bleiben die einzelnen Geschichten für Kinder nachvollziehbar, das ist sehr gut. Da die einzelnen Kurzgeschichten nicht aufeinander aufbauen, können diese unabhängig von einander gelesen bzw. vorgelesen werden und man muss nicht nach der Reihe vorgehen. Des Weiteren sind die Texte durch viele Dialoge (wörtliche Rede) aufgebaut, sodass Kinder die Inhalte gut verstehen und mitfiebern können. Spannung wird auch durch die nicht vorhersehbaren Wendungen erzeugt. So befindet sich in der einen Kurzgeschichte im Wal der Mondfisch und im Mondfisch ist wiederum der Zackenbarsch und im Zackenbarsch spielen zwei Krabben Fußball. Einen orginelle Idee ist auch, dass Fische durch Weichen Salzwasser erzeugen können. Nebenbei werden in diesem Buch aber auch realistische Darstellungen vertreten, so wird der Wal zum Beispiel als sehr sehr groß beschrieben. Auch lehrreiche Inhalte sind gegeben, beispielsweise in dem erklärt wird, dass Meeresfische nur in Salzwasser leben können und Süßwasserfische, wie die Forelle, nur in Süßwasser oder, dass Kraken keine Knochen besitzen. Auch wird in einigen der Kurzgeschichten "die Moral von der Geschicht" genannt, unter anderem, dass es wichtig ist auf die Ernährung zu achten oder auch wichtige Lernerfahrungen wi, dass man an der Stimmlage erkennen kann wenn es einem Lebewesen schlecht geht. Bei der Kurzgeschichte "Der Zackenbarsch" fehlen hingegen weitere Erläuterungen. So weiß der Leser nicht warum der Zackenbarsch nun ein Pflaster bekommt, bzw. für Kinder ist dies nicht nachvollziehbar. Des Weiteren ist der verwendete Humor fraglich, da anzuzweifeln ist, dass Kinder diesen schon verstehen können. Positiv ist weiterhin anzumerken, dass für Kinder interessante Themen aufgegriffen werden, so zum Beispiel wenn ein Fisch nur vorspielt krank zu sein. Das Ende ist sehr gut gewählt, da es zum Träumen einlädt und die Phantasie anregt.

  • Birgit Laile

    5/5

    04.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Pflasterf für den Zackenbarsch von Jens Rassmus

    Ein tolles Buch das nicht nur die Phantasie der Kleinen anregt, sondern auch den erwachsenen Leser begeistert. Mit ganz viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jens Rassmus kindgerecht das Mitgefühl der Jüngsten für andere zu wecken, mit Tieren zu fühlen und den Wunsch sich für andere einzusetzen. Klasse, wie auf spielerische Art von Problemen erzählt wird, die sich auch auf menschliche Defizite beziehen lassen und so Anreiz für tolle Gespräche bieten. Die vielen Geschichten bieten Kurzweile und Denkanreize oder einen schönen Abschluss des Tages.

  • Birgit Laile

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Pflaster für den Zackenbarsch von Jens Rassmus

    Ein tolles Buch das nicht nur die Phantasie der Kleinen anregt, sondern auch den erwachsenen Leser begeistert. Mit ganz viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jens Rassmus kindgerecht das Mitgefühl der Jüngsten für andere zu wecken, mit Tieren zu fühlen und den Wunsch sich für andere einzusetzen. Klasse, wie auf spielerische Art von Problemen erzählt wird, die sich auch auf menschliche Defizite beziehen lassen und so Anreiz für tolle Gespräche bieten. Die vielen Geschichten bieten Kurzweile und Denkanreize oder einen schönen Abschluss des Tages.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich bin so krank. Du musst kommen, Doktorfisch!

    „Hallo?“, sagte der Doktorfisch müde. „Ich bin’s“, meldete sich eine tiefe Stimme. „Was gibt es, Wal?“, fragte der Doktorfisch. „Mir geht es schlecht.“ „Wieso?“ „Ich habe Bauchweh.“ „Ist es schlimm?“ „Ja.“ „Na gut“, seufzte der Doktorfisch, „wir kommen. Wo schwimmst du gerade rum?“ „Ich weiß nicht so genau. Irgendwo im Meer.“ „Aha.“ Der Doktorfisch überlegte einen Moment. „Sing mal was!“ „Singen? Ich? – Ich kann nicht singen.“ „Du bist ein Wal. Alle Wale können singen.“ „Aber nicht die, die Bauchschmerzen haben.“ „Versuch es einfach. Hauptsache, laut.“ Der Doktorfisch schaltete sein Muschelhandy aus und lauschte in die Weite des Ozeans. Schließlich vernahm er in der Ferne ein sehr trauriges und sehr langgezogenes Geräusch. Es klang, als würde jemand einen Öltanker zersägen. „Dass es ihm so schlecht geht, hätte ich nicht gedacht“, sagte der Kofferfisch. Der Doktorfisch und sein Assistent, der Kofferfisch, haben alle Flossen voll zu tun. Ständig ist irgendwo irgendein Fisch krank und wie es sich für einen guten Arzt gehört, eilt dieser dann zu Hilfe. Bei seinen Patienten ist häufig Kreativität gefragt, denn Walbauchweh, eine verknotete Krakenfamilie oder ein trauriger Zackenbarsch fordern ganzen Einsatz. Dieses Buch mit Vorlesegeschichten hat mir großen Spaß gemacht. Die Geschichten sind liebevoll und witzig, sprühen vor Einfallsreichtum und erfreuen damit sicher nicht nur den kleinen Zuhörer, sondern auch den erwachsenen Vorleser. Ein Punkt, der – wie ich finde – sehr wichtig ist, denn mal ehrlich: Ein guter Vorleser wird zu einem noch besseren, wenn ihm die Geschichte gefällt. Und umgekehrt sinkt leicht die Vorlesequalität, wenn einen das Buch langweilt. Ein Buch, das wie dieses hier auch den „Großen“ Spaß macht, hat gute Chancen, das neue gemeinsame Lieblingsbuch zu werden. Die neun Geschichten haben unterschiedliche Länge, so dass man – je nach Kind und Situation – die Auswahl hat, ob es drei oder neun Seiten Text sein sollen. Zu den Geschichten gibt es wunderschöne Bilder, liebevoll gezeichnet und in fröhlichen bunten Farben. Besonders gefiel mir, dass Details aus den Texten auf den Bildern entdeckt werden können. Bei der Krakenfamilie hat zum Beispiel jedes Familienmitglied ein verschiedenfarbiges Hütchen auf dem Kopf. So kann man gemeinsam suchen: Wo ist Tante Flutsch mit dem blauen Hütchen? Und wo Onkel Plopp mit dem rosafarbenen? Und wer entdeckt denn das Muschelhandy auf dem Bild? Die Gesichtsausdrücke sämtlicher Wasserbewohner zeigen deutlich erkennbar ihre Gefühle und der Doktorfisch hat natürlich eine Brille auf der – äh – Nase. Kleine Zuhörer haben meist einen Riesenspaß, wenn in der Geschichte die Kleinen über die Großen triumphieren oder klüger sind. Wenn also beispielsweise die kleinen Fische den Hai austricksen oder die Krakenkinder den Papa beruhigen können. Denn: Was gibt es bei der Krakenfamilie an Silvester zu essen? Na? „Raclette? – Das ist aber ein bisschen gefährlich mit den heißen Pfännchen. Ihr könntet euch die Saugnäpfe verbrennen!“ „Wir sind doch unter Wasser! Keine Angst, Papa. Da passiert schon nichts.“ Mein heimlicher Liebling war der Kofferfisch! Dieser kleine Fisch mit dem blauen Kreuz auf der Seite hat viel mit dem Pelikan Pelle aus den Petzi-Geschichten gemein: Nämlich viel Stauraum! (Wer jemals etwas von Petzi und Pelle gelesen hat, erinnert sich: „Mit einer Leiter aus Pelles Schnabel…“) Der Kofferfisch schleppt alles mit sich rum, was der Doktorfisch zur Versorgung seiner Patienten braucht: Schere, Pflaster, das Muschelhandy… Und manchmal hat er eine herrlich trockene Art: „Hast du etwa Bauchschmerzen?“ „Ja, das stimmt! Woher weißt du das?“ „Er ist Arzt“, sagte der Kofferfisch. Fazit: Supersüß und fröhlich – ein neues Lieblingsbuch für die Familie.

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