Gestalttherapie

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort

Statt einer Einleitung

Worum geht es in der Gestalttherapie?

Die Gründer
Fritz Perls
Laura Perls

Die Wurzeln der Gestalttherapie
Existenzialismus und Phänomenologie
Salomo Friedlaender – Polarität und schöpferische Indifferenz
Martin Buber – von der Begegnungsphilosophie zur dialogischen Gestalttherapie
Von der Gestaltpsychologie zur Gestalttherapie
Von der Psychoanalyse zur Gestalttherapie
Zusammenfassung

Axiome der Gestalttherapie

Der Gestaltzyklus – Homöostase und Wachstum
Die Ebenen des Gestaltzyklus
Die Phasen des Gestaltzyklus
Vermeidungsmechanismen – Kontaktstörungen
Offene Gestalten – unerledigte Geschäfte als Folge der Vermeidungsmechanismen
Vermeidungsmechanismen als Selbstunterstützung und soziale Anpassung

Die Gestalt der Therapie
Die verschiedenen Formen der gestalttherapeutischen Arbeit
Der Ablauf einer Therapiesitzung
Der Gesamtverlauf einer Therapie

Gestalttherapie konkret – Was geschieht in der Gestalttherapie?
Mit dem Prozess gehen: »don’t push the river …«
Unterstützung – Selbstunterstützung
Methode – Erlebniszentrierung – Fokussieren der Gefühle
Die Schichten der Neurose
Paradoxe Theorie der Veränderung

Bearbeitung der Vermeidungsmechanismen – die Methodik der Gestalttherapie
Awareness und die vier Grundfragen in der Gestalttherapie
Bearbeitung der Desensibilisierung durch Gewahrseinsförderung
Bearbeitung von Introjekten
Auflösung von Projektionen
Konzentration statt Deflektion
Auflösung der Retroflektion durch Ausdrucksförderung
Egotismus loslassen – sich einlassen
Konfluenz bearbeiten durch positive Grenzerfahrung Auflösung von blinden Flecken/Abspaltungen
Vom Umgang mit offenen Gestalten

Kontaktstörungen und ihre Bearbeitung
Zur Phänomenologie des Kontakts
Gestalttherapie und Kontakt
Kontaktstörungen
Dialogische Gestalttherapie: Die heilende Kraft der therapeutischen Beziehung
Die Paradoxa der therapeutischen Beziehung in der Gestalttherapie
Die dialogische Struktur des Selbst und die dialogische Gestalttherapie
Projektion in der therapeutischen Beziehung – Übertragung und Gegenübertragung
Methodik der dialogischen Gestalttherapie – der leere Stuhl

Gestalttherapie und Körper
Eine Reise durch den Körper zur Förderung des Selbstgewahrseins
Die Bedeutung des Körpergewahrseins in der Gestalttherapie
Der Körper ist der Ort der Gefühle
Der Körper speichert offene Gestalten
Körperdiagnostik
Polaritäten
Arbeit mit den Polaritäten
Psychosomatik
Gestalttherapeutische Behandlung psychosomatischer Beschwerden

Die kognitive Dimension der Gestalttherapie – Gestalt als Konstitution von Sinn

Arbeit mit Träumen in der Gestalttherapie oder: Warum kann man in Verfolgungsträumen nicht entkommen?
Exkurs: Ich und Selbst, Ich-nahe und Ich-ferne Selbstanteile
Traum als innere Bühne, die mit Versatzstücken der äußeren Realität arbeitet
Freuds Traumdeutung: Träume als Wunscherfüllung – aber die Abwehr träumt mit!
Freud und die Moderne Schlaf- und Traumforschung
Bearbeitung der Träume in der Gestalttherapie
Vorgehen in der gestalttherapeutischen Traumarbeit

Gestalttherapie mit kreativen Medien

Indikationen und Kontraindikationen gestalttherapeutischer Behandlung

Die gestalttherapeutische Bearbeitung psychischer Störungen
Psychische Störungen als Versuch, offene Gestalten zu schließen
Gestalttherapeutische Diagnostik

Gestalttherapie bei ausgewählten Störungsbildern
Psychosen und Frühstörungen
Gestalttherapie bei neurotischen Störungen
Gestalttherapie bei Suchterkrankungen und bei Burnout

Gestalttherapie im Bereich der Pädagogik, der Supervision, des Coaching, der Mediation und der Organisationsentwicklung
Gestalt-Pädagogik
Gestalt-Coaching
Gestalt-Supervision
Gestalt-Mediation
Gestalt-Organisationsentwicklung

Verhältnis der Gestalttherapie zu anderen humanistischen Psychotherapien
Das Verhältnis der Gestalttherapie zu anderen humanistischen Therapieverfahren
Unterschiede und Gemeinsamkeiten humanistischer Psychotherapiemethoden
Polaritäten im Fokus humanistischer Psychotherapien
Der Fokus der Gestalttherapie und seine dialektische Wandlung
Unterschiedliche Therapiestile humanistischer Verfahren – Polaritäten und Integration

Die Dimensionen des Spirituellen in der Gestalttherapie

Die Professionalisierung der Gestalttherapie oder: Kann man Lebendigkeit institutionalisieren? Ein Schlusswort

Literatur

Wie finde ich qualifizierte Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten und wo gibt es qualifizierte Gestalttherapie-Ausbildungen?

Gestalttherapie

Eine praxisbezogene Einführung

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22,90 €

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Gestalttherapie

Ebenfalls verfügbar als:

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eBook

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ab 22,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2015

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/1,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Diese von einem sehr erfahrenen Psychotherapeuten locker und leicht geschriebene Einführung wird dem Titel gerecht und ist allen zu empfehlen, die sich für einen ersten Blick auf den nicht leicht zugänglichen Ansatz der Gestalttherapie interessieren. Sie zeugt von der langjährigen Praxis des Verfassers und seinem Hintergrundwissen.«
Prof. Dr. Roland Stein, socialnet.de

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2015

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/1,7 cm

Gewicht

305 g

Reihe

Therapie & Beratung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2515-9

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  • Inhalt

    Vorwort

    Statt einer Einleitung

    Worum geht es in der Gestalttherapie?

    Die Gründer
    Fritz Perls
    Laura Perls

    Die Wurzeln der Gestalttherapie
    Existenzialismus und Phänomenologie
    Salomo Friedlaender – Polarität und schöpferische Indifferenz
    Martin Buber – von der Begegnungsphilosophie zur dialogischen Gestalttherapie
    Von der Gestaltpsychologie zur Gestalttherapie
    Von der Psychoanalyse zur Gestalttherapie
    Zusammenfassung

    Axiome der Gestalttherapie

    Der Gestaltzyklus – Homöostase und Wachstum
    Die Ebenen des Gestaltzyklus
    Die Phasen des Gestaltzyklus
    Vermeidungsmechanismen – Kontaktstörungen
    Offene Gestalten – unerledigte Geschäfte als Folge der Vermeidungsmechanismen
    Vermeidungsmechanismen als Selbstunterstützung und soziale Anpassung

    Die Gestalt der Therapie
    Die verschiedenen Formen der gestalttherapeutischen Arbeit
    Der Ablauf einer Therapiesitzung
    Der Gesamtverlauf einer Therapie

    Gestalttherapie konkret – Was geschieht in der Gestalttherapie?
    Mit dem Prozess gehen: »don’t push the river …«
    Unterstützung – Selbstunterstützung
    Methode – Erlebniszentrierung – Fokussieren der Gefühle
    Die Schichten der Neurose
    Paradoxe Theorie der Veränderung

    Bearbeitung der Vermeidungsmechanismen – die Methodik der Gestalttherapie
    Awareness und die vier Grundfragen in der Gestalttherapie
    Bearbeitung der Desensibilisierung durch Gewahrseinsförderung
    Bearbeitung von Introjekten
    Auflösung von Projektionen
    Konzentration statt Deflektion
    Auflösung der Retroflektion durch Ausdrucksförderung
    Egotismus loslassen – sich einlassen
    Konfluenz bearbeiten durch positive Grenzerfahrung Auflösung von blinden Flecken/Abspaltungen
    Vom Umgang mit offenen Gestalten

    Kontaktstörungen und ihre Bearbeitung
    Zur Phänomenologie des Kontakts
    Gestalttherapie und Kontakt
    Kontaktstörungen
    Dialogische Gestalttherapie: Die heilende Kraft der therapeutischen Beziehung
    Die Paradoxa der therapeutischen Beziehung in der Gestalttherapie
    Die dialogische Struktur des Selbst und die dialogische Gestalttherapie
    Projektion in der therapeutischen Beziehung – Übertragung und Gegenübertragung
    Methodik der dialogischen Gestalttherapie – der leere Stuhl

    Gestalttherapie und Körper
    Eine Reise durch den Körper zur Förderung des Selbstgewahrseins
    Die Bedeutung des Körpergewahrseins in der Gestalttherapie
    Der Körper ist der Ort der Gefühle
    Der Körper speichert offene Gestalten
    Körperdiagnostik
    Polaritäten
    Arbeit mit den Polaritäten
    Psychosomatik
    Gestalttherapeutische Behandlung psychosomatischer Beschwerden

    Die kognitive Dimension der Gestalttherapie – Gestalt als Konstitution von Sinn

    Arbeit mit Träumen in der Gestalttherapie oder: Warum kann man in Verfolgungsträumen nicht entkommen?
    Exkurs: Ich und Selbst, Ich-nahe und Ich-ferne Selbstanteile
    Traum als innere Bühne, die mit Versatzstücken der äußeren Realität arbeitet
    Freuds Traumdeutung: Träume als Wunscherfüllung – aber die Abwehr träumt mit!
    Freud und die Moderne Schlaf- und Traumforschung
    Bearbeitung der Träume in der Gestalttherapie
    Vorgehen in der gestalttherapeutischen Traumarbeit

    Gestalttherapie mit kreativen Medien

    Indikationen und Kontraindikationen gestalttherapeutischer Behandlung

    Die gestalttherapeutische Bearbeitung psychischer Störungen
    Psychische Störungen als Versuch, offene Gestalten zu schließen
    Gestalttherapeutische Diagnostik

    Gestalttherapie bei ausgewählten Störungsbildern
    Psychosen und Frühstörungen
    Gestalttherapie bei neurotischen Störungen
    Gestalttherapie bei Suchterkrankungen und bei Burnout

    Gestalttherapie im Bereich der Pädagogik, der Supervision, des Coaching, der Mediation und der Organisationsentwicklung
    Gestalt-Pädagogik
    Gestalt-Coaching
    Gestalt-Supervision
    Gestalt-Mediation
    Gestalt-Organisationsentwicklung

    Verhältnis der Gestalttherapie zu anderen humanistischen Psychotherapien
    Das Verhältnis der Gestalttherapie zu anderen humanistischen Therapieverfahren
    Unterschiede und Gemeinsamkeiten humanistischer Psychotherapiemethoden
    Polaritäten im Fokus humanistischer Psychotherapien
    Der Fokus der Gestalttherapie und seine dialektische Wandlung
    Unterschiedliche Therapiestile humanistischer Verfahren – Polaritäten und Integration

    Die Dimensionen des Spirituellen in der Gestalttherapie

    Die Professionalisierung der Gestalttherapie oder: Kann man Lebendigkeit institutionalisieren? Ein Schlusswort

    Literatur

    Wie finde ich qualifizierte Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten und wo gibt es qualifizierte Gestalttherapie-Ausbildungen?