• Produktbild: Der namenlose Tag - Roman (Jakob-Franck-Serie 1)
Band 1

Der namenlose Tag - Roman (Jakob-Franck-Serie 1) Roman

Aus der Reihe Jakob Franck
4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

1496 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518741764

Beschreibung

Rezension

Moritz Revermann Thalia-Buchhändler und Krimi-Süchtiger
Das sagt unser Literatur-Experte:
"Wenn Sie zuerst einen Blick auf den Quick-Check werfen sollten, finden Sie nur bei "cooler Ermittler" 5 Sterne. Die sind gelogen - und auch wieder nicht. Jakob Franck ist vieles, aber nicht cool. Jakob Frank ist Rentner - und auch wieder nicht. Ein Exkommissar, der nicht cool ist, vielmehr zutiefst menschlich, nachdenklich und etwas anders tickend. Ein typischer Friedrich-Ani-Kommissar, könnte Frank doch mütterlicherseits der Cousin von Tabor Süden sein, dem bisherigen Ermittler Anis.Vor 20 Jahren stand er einer Mutter bei, der er den Suizid ihrer Tochter mitteilen musste, indem er sieben Stunden wortlos bei ihr saß. Jetzt, kaum zwei Monate in Rente, bittet ihn der Vater des Mädchens, den Fall nochmals zu untersuchen, denn er hat nie an Selbstmord geglaubt. Er glaubt an Mord. "Der namenlose Tag" ist kein Krimi im herkömmlichen Sinn, nicht Thriller, nicht Psychothriller - vielmehr Psychogramm. Langsam, entschleunigend, sprachlich herrlich altmodisch, haben wir hier ein wunderbares Stück Literatur vor uns. Meinetwegen: Kriminalliteratur. Auch egal. Weil: GUT!"

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

10.08.2015

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

301 (Printausgabe)

Dateigröße

1496 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518741764

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  • Edith Berger

    5/5

    30.10.2015

    eBook (ePUB)

    intelligente Krimilektüre

    Seit eingen Wochen schon ist Hauptkommissar Jakob Franck in Pension. Seine Vorstellung von einem geruhsamen Leben löst sich recht schnell in Luft auf. Auch im Ruhestand suchen ihn seine ehemaligen Fälle heim. Er kann nicht aufhören, an all die Gewaltverbrechen zu denken, die er je bearbeitet und zu lösen versucht hat. Eines Tages taucht bei Jakob Franck Ludwig Winther auf . Vor zwanzig Jahren wurde Winthers Tochter erhängt aufgefunden. Obwohl Ludwig Winther die ermittelnden Beamten seinerzeit immer wieder darauf hingewiesen hat, dass es kein Selbstmord, sondern Mord gewesen sein muss, ließ sich kein Fremdverschulden feststellen. Nun bittet er Jakob Franck, den Fall seiner Tochter noch einmal aufzurollen. Er möchte Gewissheit. Vielmehr aber möchte er , dass sich endlich seine Schuldlosigkeit bestätigt. Seit dieser Tragödie schwebt nämlich der Vedacht im Raum, dass der Vater in irgendeiner Weise etwas mit dem Selbstmord seiner Tochter zu tun hat. "Der namenlose Tag" von Friedrich Ani ist intelligente, spannende Krimilektüre

  • Bewertung

    aus Buch

    3/5

    13.06.2023

    eBook (ePUB)

    Düster, schwermütig, bieder

    Düster, schwermütig, bieder. So würde ich dieses Buch beschreiben. Erst die letzten Kapitel fand ich etwas erfrischender. Das Pseudo-Bairisch war ein bisschen nervig. Aber man kommt mit dem Buch doch recht schnell voran. Für zwischendurch okay. Von mir gibt's dafür gut gemeinte drei Sterne.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    3/5

    22.09.2015

    eBook (ePUB)

    Die Auflösung eines scheinbar unlösbaren Falls

    Jakob Franck ist als Kriminalhauptkommissar in den Ruhestand gegangen. Doch selbst wenn seine Frau inzwischen bei ihm ausgezogen ist, lebt er nicht allein in seiner Wohnung: All die Geister der Toten, deren Fälle er zu lösen hatte, kehren bei ihm wieder ein. Deshalb hat er immer einen Teller Kekse und einen Tee auf dem Tisch stehen. Da holt ihn ein zwanzig Jahre alter Fall wieder ein: Damals hatte sich ein siebzehnjähriges Mädchen im Park an einem Baum aufgehängt. Jakob Franck hatte der Mutter die Todesnachricht überbracht und sie danach sieben Stunden lang im Arm gehalten. Ein Jahr später nahm sich auch die Mutter das Leben. Nun tritt der Vater des Mädchens auf ihn zu und bittet ihn, erneut zu ermitteln, er vermutet einen Mord: Ein benachbarter Zahnarzt wäre laut seiner Vermutung der Mörder. Gewissenhaft taucht Jakob Franck in die Ermittlungen ein. Seine Spezialität ist die „Gedankenfühligkeit“, sie hilft ihm bei der Lösung dieser Aufgabe, selbst wenn der „namenlose Tag“ schon zwanzig Jahre her ist und die Beteiligten glauben, sich gar nicht mehr daran erinnern zu können. In einer verschwurbelten Sprache mit vielerlei Schachtelsätzen, Wiederholungen, Wurmfortsätzen und Sätzen, die sich über mehrere Zeilen erstrecken schildert Friedrich Ani diesen Fall und stellt einen Ermittler vor, der sich in diesem Fall verbeißt und ihn durch seine besondere Art auch lösen kann. Vermutlich soll dieser anstrengende Sprachstil seinen Protagonisten charakterisieren, doch ich empfand ihn äußerst schwierig zu lesen. Immer wieder ging mir der Lesefluss verloren, weil ich am Ende des Satzes den Anfang und das Zwischendrin nicht mehr wusste. Ein Miträtseln war mir so kaum möglich, musste ich mich doch so sehr auf das Lesen und Verstehen konzentrieren. Schade, denn die Person dieses Ermittlers ist recht gut gelungen, er löst elegant und fast schon beiläufig einen Fall, der eigentlich unlösbar erscheint. Der Fokus der Schuldzuweisung wird dabei immer wieder verschoben, um dann zum Schluss die Verfehlungen aller Beteiligten aufzuzeigen und damit Einsichten gibt in ein tragödisches Geschehen, das auch im Nachhinein unaufhaltsam erscheint. Dadurch erhält das Buch eine äußerst düstere Atmosphäre, was durch das Coverbild in schwarz, grau und weiß noch unterstrichen wird. Ich habe mich bis zum Ende des Buches durchgebissen, und letztendlich muss ich zugeben, dass die Idee zu diesem Ermittler sowie die Auflösung dieses Falls sehr ausgeklügelt sind. Wenn nur nicht dieser anstrengende Schreibstil wäre!

  • Würzburg

    5/5

    31.05.2023

    Hörbuch (CD)

    Empfehlenswert! Kein platter…

    Empfehlenswert! Kein platter schneller Thriller sonder intelligente Beobachtungen menschlicher Einsamkeit. Ein tiefsinniges und sensibeles Buch wie von Ani zu erwarten. Das Hörbuch wurde ausgezeichnet gesprochen von Udo Wachtveitl.

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