Novellen II (Großdruck) Gustav Adolfs Page / Das Leiden eines Knaben / Die Hochzeit des Mönchs / Die Richterin / Angela Borgia
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- Deutsch ausgewählt
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Verlag:BoD - Books on Demand
29,80 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
13.05.2015
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
392
Maße (L/B/H)
30,3/21,5/3,3 cm
Gewicht
1405 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8430-7390-5
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Gustav Adolfs Page: Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1882.
Das Leiden eines Knaben: Erstdruck in »Schorers Familienblatt: Eine illustrierte Zeitschrift«, Berlin: 1883. Erstdruck als Buchausgabe: Leipzig (Haessel) 1883.
Die Hochzeit des Mönchs: Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1883/84.
Die Richterin: Erstdruck in: Deutsche Rundschau (Berlin), 1885.
Angela Borgia: Erstdruck in Deutsche Rundschau, Bd. 69, (Berlin) 1891. Erstdruck als Buchausgabe: Leipzig (Haessel) 1891. Vollständige Neuausgabe.
Großformat, 210 x 297 mm
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben:
Conrad Ferdinand Meyer: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Vollständiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, München: Winkler, 1968. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: »Conny«, Tim Tempelhofer, 2015. Über den Autor: 1825 in Zürich als Kind des Juristen und Historikers Ferdinand Meyer geboren, freundet sich der sechsjährige Conrad Ferdinand Meyer mit der zwei Jahre jüngeren Johanna Spyri an, die später mit ihren Heidi-Romanen weltberühmt werden wird. Meyer lebt bis zu seiner späten Hochzeit - 1875 im Alter von 50 Jahren - mit seiner Schwester Betsy zusammen, die ihm Beraterin und Sekretärin ist. Er schwankt zwischen der deutschen und der französischen Sprache, übersetzt umfangreich in beide Richtungen und schreibt schließlich auf Deutsch einen Roman und zehn Novellen, die zu den wichtigsten Texten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts zählen. 1898 stirbt Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg bei Zürich nach langer Krankheit in schwerer Depression.
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