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Mädchen für alles

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2015

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

Anja Menne, Literatur-Expertin Thalia
Das sagt die Literatur-Expertin:
Christine ist eine unterirdische Mutter. Ihr Lebensgefühl: danebenstehen, aber nicht dazugehören. So kümmert sich meist Gatte Jörg um Tochter Mila ... aber die Kleine wird schon mal von beiden vergessen, wenn das Paar zum Arzt rast, weil sich Christine die "Titte" verbrüht hat. Naja, ein Babysitter und Mädchen für alles muss her und kommt mit Marie ins Haus. Jörg hat sie ausgesucht, und die junge Frau sieht äußerst appetitlich aus, "wie das Pampers- oder Zwiebackbaby in erwachsen". Christine ist klar, dass ihr Mann hier Absichten hat und geht kurzerhand zum Wettstreit über. Sie will schneller sein als Jörg und Marie verführen. Erfahrung hat sie zwar keine mit Frauen, aber egal. Wer schon mit "Feuchtgebiete" und der rotzigen und tabulosen Art zu schreiben von Charlotte Roche nicht klarkam, für den ist "Mädchen für alles" zwar "harmloser", wird aber vermutlich auch keine Lieblingslektüre werden. Allen anderen kann es Spaß machen ...

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2015

Verlag

Piper

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/2,5 cm

Gewicht

292 g

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-05499-7

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Überhaupt nichts für mich

Bewertung am 24.08.2023

Bewertungsnummer: 2007080

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei mir fängt es schon bei dem Schreibstyl an, mit dem ich überhaupt nicht klar komme. Ich habe bis jetzt nicht den Sinn des Buchs beziehungsweise die Story verstanden. Wollte die jetzt eine Affäre mit dem Kindermädchen oder hat die sich eine !ACHTUNG SPOILER! Unterstützung zum Mord gesucht?!? Will die ihre Eltern wirklich umbringen oder trifft sie sich nur mit ihnen und mag sie einfach nicht?!? Habe mir das Buch (musste mich zwingen) komplett durchgelesen und war am Ende nur: Alter was das eine Zeitverschwendung! Das Buch war überhaupt nicht meins und das Ende war so unerwartet und hatte garnichts mit der ganzen Story im Buch zu tun. Von dieser Autorin habe ich insgesamt zwei Bücher gelesen, die ich beide ganz komisch und blöd fände. Es wird also auch kein weiteres mehr von ihr gelesen.
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Überhaupt nichts für mich

Bewertung am 24.08.2023
Bewertungsnummer: 2007080
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei mir fängt es schon bei dem Schreibstyl an, mit dem ich überhaupt nicht klar komme. Ich habe bis jetzt nicht den Sinn des Buchs beziehungsweise die Story verstanden. Wollte die jetzt eine Affäre mit dem Kindermädchen oder hat die sich eine !ACHTUNG SPOILER! Unterstützung zum Mord gesucht?!? Will die ihre Eltern wirklich umbringen oder trifft sie sich nur mit ihnen und mag sie einfach nicht?!? Habe mir das Buch (musste mich zwingen) komplett durchgelesen und war am Ende nur: Alter was das eine Zeitverschwendung! Das Buch war überhaupt nicht meins und das Ende war so unerwartet und hatte garnichts mit der ganzen Story im Buch zu tun. Von dieser Autorin habe ich insgesamt zwei Bücher gelesen, die ich beide ganz komisch und blöd fände. Es wird also auch kein weiteres mehr von ihr gelesen.

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Weder Fisch noch Fleisch

Literaturlounge eu aus Gießen am 17.11.2017

Bewertungsnummer: 1062722

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mädchen für alles, ich muss gestehen bei diesem Roman hatte ich am Anfang so meine Probleme. Charlotte Roche hat doch eine relativ grobe Art Dinge zu beschreiben. Auch was das zwischenmenschliche betrifft. Egal ob dies nun Christines eigene Familie ist oder ob es nun ihr Mann oder sogar Ihr Kind ist, alles - so kommt es einem vor - ist ihr zuviel. Sie ist einfach mit allem überfordert. Sie möchte liebend gerne ihre Serien sehen oder einfach nur im Bett liegen. Doch dann kommt Marie ins Haus. Marie soll Christine im Haushalt unterstützen. Marie steckt Christine auch ein wenig mit Ihrer Lebensfreude an, es macht auf einmal Spaß morgens wieder aufzustehen und sich schön zu machen oder zu kochen etc. Man könnte fast meinen, Christine hat sich in Marie ein wenig verliebt. Und irgendwie gewinnt dadurch das Buch auch an Fahrt. Wie gesagt, ich hatte am Anfang ein wenig Probleme mit diesem Buch, mit dem Schreibstil von Charlotte Roche. Aber je mehr man sich mit diesem Buch befasst, desto mehr denkt man über dieses Buch auch nach. Es war für mich nicht unbedingt ein Roman, den ich schnell lesen konnte, aber es ist ein Roman, der einem auf eine unbestimmte, nicht zu beschreibende Art und Weise, auch noch Tage später beschäftigt. Das liegt vielleicht auch einfach daran, dass man Christine immer besser versteht, warum sie so über ihre Ehe denkt, oder auch über ihr Kind und ihre Eltern. Für mich war dieser Roman nach den ersten 50 Seiten, ein Roman, der mich auf der einen Seite abgestoßen hat, aber auch in einer besonderen Art und Weise angezogen hat. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass jeder von uns einen Teil Christine in sich hat, mit ihren Ängsten und Nöten. Wahrscheinlich auch deswegen habe ich mir mit dem Schreiben der Rezension noch ein wenig Zeit gelassen. Dieses Buch wirkt durch das Ende noch ein wenig nach und ich finde gerade so etwas ist es doch, was einen Roman dann doch noch interessant macht, wenn man sich dabei erwischt über bestimmte Dinge doch noch ein wenig nachzudenken. Vielleicht sollte man einfach mal in die Stadt gehen und ein wenig in diesem Buch blättern und lesen. Aber macht es nicht so wie manche Menschen und lest erst das Ende, sondern lasst euch von Frau Roche führen, um das Ende einfach besser verstehen zu können.
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Weder Fisch noch Fleisch

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Bewertungsnummer: 1062722
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mädchen für alles, ich muss gestehen bei diesem Roman hatte ich am Anfang so meine Probleme. Charlotte Roche hat doch eine relativ grobe Art Dinge zu beschreiben. Auch was das zwischenmenschliche betrifft. Egal ob dies nun Christines eigene Familie ist oder ob es nun ihr Mann oder sogar Ihr Kind ist, alles - so kommt es einem vor - ist ihr zuviel. Sie ist einfach mit allem überfordert. Sie möchte liebend gerne ihre Serien sehen oder einfach nur im Bett liegen. Doch dann kommt Marie ins Haus. Marie soll Christine im Haushalt unterstützen. Marie steckt Christine auch ein wenig mit Ihrer Lebensfreude an, es macht auf einmal Spaß morgens wieder aufzustehen und sich schön zu machen oder zu kochen etc. Man könnte fast meinen, Christine hat sich in Marie ein wenig verliebt. Und irgendwie gewinnt dadurch das Buch auch an Fahrt. Wie gesagt, ich hatte am Anfang ein wenig Probleme mit diesem Buch, mit dem Schreibstil von Charlotte Roche. Aber je mehr man sich mit diesem Buch befasst, desto mehr denkt man über dieses Buch auch nach. Es war für mich nicht unbedingt ein Roman, den ich schnell lesen konnte, aber es ist ein Roman, der einem auf eine unbestimmte, nicht zu beschreibende Art und Weise, auch noch Tage später beschäftigt. Das liegt vielleicht auch einfach daran, dass man Christine immer besser versteht, warum sie so über ihre Ehe denkt, oder auch über ihr Kind und ihre Eltern. Für mich war dieser Roman nach den ersten 50 Seiten, ein Roman, der mich auf der einen Seite abgestoßen hat, aber auch in einer besonderen Art und Weise angezogen hat. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass jeder von uns einen Teil Christine in sich hat, mit ihren Ängsten und Nöten. Wahrscheinlich auch deswegen habe ich mir mit dem Schreiben der Rezension noch ein wenig Zeit gelassen. Dieses Buch wirkt durch das Ende noch ein wenig nach und ich finde gerade so etwas ist es doch, was einen Roman dann doch noch interessant macht, wenn man sich dabei erwischt über bestimmte Dinge doch noch ein wenig nachzudenken. Vielleicht sollte man einfach mal in die Stadt gehen und ein wenig in diesem Buch blättern und lesen. Aber macht es nicht so wie manche Menschen und lest erst das Ende, sondern lasst euch von Frau Roche führen, um das Ende einfach besser verstehen zu können.

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Verena Flor

Thalia Lünen

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5/5

Die Belanglosigkeit des Bürgertums

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Roche ist unfassbar unkonventionell in der Art, wie sie Geschichten erzählt und doch so präzise in der Schilderung. Sie macht aus der Geschichte einer gelangweilten Hausfrau eine Grundsatzdiskussion. Die Härte der Thematik und die gegensätzlichen Charaktere.Großartig!
5/5

Die Belanglosigkeit des Bürgertums

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Roche ist unfassbar unkonventionell in der Art, wie sie Geschichten erzählt und doch so präzise in der Schilderung. Sie macht aus der Geschichte einer gelangweilten Hausfrau eine Grundsatzdiskussion. Die Härte der Thematik und die gegensätzlichen Charaktere.Großartig!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Charlotte Roche kann auch anders. Absolut lesenswert und völlig überraschend.
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