Die Anfänge des bürgerlichen Trauerspiels am Beispiel "Miss Sara Sampson" von Gotthold Ephraim Lessing
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-94456-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung der Anfänge des bürgerlichen Trauerspiels im Drama "Miss Sara Sampson" und die Analyse der darin erscheinenden Figur Mellefont. In dem Seminar: "Literatur und Kultur der Empfindsamkeit" lernten wir das Stück "Miss Sara Sampson" kennen und erörterten und interpretierten einige Akte gemeinsam. Da ich das Stück weder im Schulunterricht noch in meiner Freizeit kennengelernt hatte, interessierte es mich umso mehr, als ich erfuhr, dass es im "heimlichen Kanon" an Schulen als "Musterbeispiel des bürgerlichen Trauerspiels" gehandelt wird. Da ich schon immer einen Faible für Dramen hatte und bis dato "Emilia Galotti" mein Lieblingsstück war, freute ich mich es als Pflichtlektüre in diesem Seminar lesen zu können. Schon beim ersten Lesen entstand für mich das Interesse an der Figur Mellefont, welcher für mich bis dato schwierig charakterlich einzuordnen war.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenNoch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice