Kinderarbeit und Kinderschutz während der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts
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Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.06.2015
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-97171-9
5 des Jugendarbeitsschutzgesetzes verboten (Rothe, 2009, S.320).
Dies war jedoch nicht immer so: Denn auch im deutschen Reich mussten Kinder schon im Mittelalter und besonders in der Zeit während der Industrialisierung hart arbeiten.
In dieser Arbeit soll am Anfang darauf eingegangen werden, was Kinderarbeit eigentlich ausmacht und wie diese aus heutiger Sicht definiert wird. Danach wird beleuchtet, warum Kinder besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ge-zwungen wurden, in so jungen Jahren schon Geld zu verdienen. Was war der Unterschied zu der Zeit vor der Industriellen Revolution?
Dafür werden in zeitlicher Reihenfolge verschiedene Sektoren der Industrie angeschaut. Angefangen bei der Landwirtschaft, dem Gebiet, in dem Kinder immer schon gearbeitet haben, bis hin zu Kindern in der Dienstleistungsbranche. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit der Entwicklung des Kinderschutzes im 19. Jahrhundert in Deutschland. Gibt es wirtschaftliche Gründe, die die Arbeit von Kindern rechtfertigten?
Zum Abschluss sollen die Ergebnisse zusammengefasst und der Einfluss der Kinderarbeit auf die Industrielle Revolution betrachtet werden.
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