Die Unterminierung von Resilienz in Young Offender Institutes in Großbritannien Die Begrenzung von Lösungsansätzen durch den gesellschaftlichen Resilienz-Anspruch an die Justiz
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
373 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656927242
Diese Normen können soziologisch und auch, nicht aber zwingend, juristisch verstanden werden. Bei der Übertretung Letzterer liegt jedoch ein Straftatbestand vor. In diesem Fall wird die zuständige Jurisdiktion aktiv und eine Lösung muss gefunden werden. Bei Jugendlichen gestaltet sich dies aufgrund ihrer Unmündigkeit jedoch als schwierig. Zudem sind Jugendliche auch eine Ressource der Zukunft, was die Wiedereingliederung in die Gesellschaft, bzw. das Erlernen angemessener sozialer Normen im Sinne der Gesellschaftsfähigkeit zum vorrangigen Ziel beim Umgang mit jugendlichen Straftätern macht.
In diesem Zusammenhang ergibt sich die Frage, wer eigentlich Jugendliche sind: Bernhard Schäfers und Albert Scherr weisen darauf hin, dass es Jugend als gesellschaftlich institutionalisierte Lebensform erst seit einigen Jahrhunderten gibt. Dies weist darauf hin, dass es sich um ein gesellschaftliches Phänomen handelt und somit in seiner Definition von eben dieser abhängig ist. Zeitlich lässt sich die Jugend etwa zwischen Kindheit und dem Eintreten in die Erwerbstätigkeit verorten. In diesem Zeitraum werden jungen Menschen Freiheiten gewährt, ohne dass sie dabei volle Verantwortung übernehmen müssten, oder bereits Erwerbstätigkeit von ihnen erwartet wird.
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