Stellt der phänomenale Charakter von Wahrnehmungen und Empfindungen ein Problem für den Physikalismus dar?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
44 (Printausgabe)
Dateigröße
522 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668014145
Eine der Theorien, die dieser Frage nachgehen, ist der Physikalismus, der generell bestreitet, dass es einen ontologischen Unterschied von Körper und Geist gibt. Mentale Phänomene sind in dieser Hinsicht nichts anderes als physische Phänomene. Im Gegensatz dazu steht die Annahme, dass mentale Phänomene etwas Immaterielles darstellen, weil sie eine Eigenschaft besitzen, die nur durch ihren subjektiven Charakter erfahrbar ist. Vielfach diskutiert wurde in diesem Zusammenhang das Wahrnehmen von Farben und das Empfinden von Schmerzen. Frank Cameron Jackson und dass Mary-Beispiel verdeutlichen dies.
Nachdem die traditionellen Theorien gegenübergestellt und ihre Streitpunkte verdeutlicht worden sind, soll die repräsentationalistische Theorie von Michael Tye als moderner Lösungsansatz für das Problem phänomenaler Zustände dienen.
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