Christenverfolgungen in der frühen Kaiserzeit. Die Tyrannen Nero und Domitian
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.04.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
318 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656937630
All dies sind zu klärende Fragen, die ich in meiner Projektarbeit klären werde, um sie anschließend mit den Taten Domitians gegenüber den Christen zu vergleichen.
Die Projektarbeit lässt sich in sieben Teile gliedern. Im ersten Teil meiner Arbeit stelle ich die Kaiser Nero und Domitian vor. Im zweiten Teil gehe ich auf die Anfänge der Christenverfolgung ein, welche sich besonders mit dem Brand Roms beschäftigen. Der dritte Teil meiner Arbeit handelt von dem Christentum. Dabei wird besonders darauf eingegangen, ob es eine Sekte oder eine Religionsgemeinschaft war und wie die Lehre dessen ist. Aber auch die Rolle des Paulus und Petrus wird analysiert. Anschließend wird im vierten Teil die Religion der Römer und dessen Verhältnis zu anderen Religionen erläutert. Im fünften Teil meiner Arbeit geht es um den Konflikt zwischen Rom und dem Christentum, basierend auf den Rechtsgrundlagen der Verfolgung. Danach beschäftigt sich meine Arbeit mit der Entwicklung der Christenverfolgung durch einen Vergleich der Verfolgungen zur Zeit Neros und zur Zeit Domitians. Zum Schluss beschäftige ich mich mit der Frage, ob die Christenverfolgungen in der frühen Kaiserzeit Nachwirkungen auf die Entwicklung des römischen Reiches und auf das heutige Christentum haben.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice