Die Rolle des Demosthenes in der athenischen Bündnispolitik zwischen 346 - 338 v. Chr.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.04.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
301 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656950387
Nachdem Athen und Makedonien bereits seit 357 offiziell im Krieg waren, kam es 346 zum Friedensschluss. Doch da Demosthenes begriff, dass dies nur eine Zwischenepisode sein werde, propagierte er sogleich das Treffen von Vorbereitungen für den nächsten Krieg gegen Philipp. Dabei war die Schließung von Bündnissen fundamental, was er in seinen Reden häufig betonte. Er selbst spielte bei der Schließung von Bündnissen eine wichtige Rolle, war er doch als begabter Redner oft an Gesandtschaften beteiligt, die die Freundschaft von bestimmten Poleis gewinnen wollten.
Die folgende Arbeit soll somit untersuchen, wie die athenische Bündnispolitik von 346 bis 338 aussah und welche Rolle Demosthenes innerhalb dieser einnahm. So soll seine Bedeutung für die Durchsetzung dieser Politik ermittelt und dessen Erfolg bewertet werden. Die Arbeit beginnt mit einem historischen Kontext, der knapp die Ereignisse von Philipps Inthronisierung 359 bis zum Philokratesfrieden 346 wiedergeben soll, um anschließend chronologisch Demosthenes' Rolle in der Bündnispolitik bis 338 zu analysieren.
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