Gibt es einen Trade-Off zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum? Eine Untersuchung am Beispiel der besonderen Ausgleichsregelungen des EEG
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
52 (Printausgabe)
Dateigröße
2139 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668015920
Wie ist es einer Volkswirtschaft möglich, zu wachsen, ohne dabei starker die Umwelt zu belasten? Muss eine Volkswirtschaft wachsen oder verliert Wachstum ab einem bestimmten Zeitpunkt seine Relevanz? Wie ist es möglich, eine auf lange Sicht von fossilen Energieträgern unabhängige Energieversorgung zu sichern? All dies sind Fragen, die auch im Jahr 2014 noch nicht hinreichend beantwortet sind. Insbesondere die letztere Problematik sollte in Deutschland durch die Einführung des Gesetzes für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) gelöst werden. Mit dieser politischen Maßnahme soll, kurzgefasst, der Bau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien angekurbelt und die Produktion von Strom aus solchen Anlagen attraktiv für die Betreiber gemacht werden.
Finanziert wird diese Förderung durch die Endverbraucher von Strom. Einige dieser Endverbraucher werden jedoch über die sogenannten besonderen Ausgleichsregelungen (BesAR) teilweise von ihrem Finanzierungsanteil entlastet.
In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob und wie sich diese BesAR des EEG auf Wachstum und Umwelt auswirken. Dabei werden volkswirtschaftliche Grundkenntnisse vorausgesetzt.
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