Berlin und der Hobrechtplan im 19. Jahrhundert. Wie eine Residenzstadt in nur 30 Jahren zur Metropole des deutschen Kaiserreichs heranwuchs
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- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
22.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-01995-9
Mit dem Bebauungsplan von James Hobrecht um 1862 sollte ein moderner Stadtausbau erfolgen. Dieser sollte eine verbesserte Wohnsituation, ein leistungsfähigeres Straßennetz und auch eine verbesserte Kanalisation umfassen. So sind in diesem Plan auch schon zwei Gürtelstraßen enthalten, die Berlin und Charlottenburg abschließen sollten.
James Hobrecht wurde lange Zeit für die Folgen und ein "steinernes Berlin" verantwortlich gemacht. Durch eine genauere Betrachtung, wird hier jedoch zu erkennen sein, dass der Bau von riesigen Mietskasernen lediglich aus der Parzellierung seines Bebauungsplanes entstand und die Art und Weise, wie diese Flächen bebaut wurden nur dem Profitdenken der Grundstücksbebauer zur Last zu legen ist.
In dieser Teilverschriftlichung des Refrats zum Thema: "Entwicklung der preußischen Haupt- und Residenzstadt zur Metropole des deutschen Kaiserreichs mit mehr als 1,5 Millionen Einwohnern von etwa 1860 bis 1890 unter besonderer Berücksichtigung des Hobrechtplans von 1862", soll gezeigt werden, welche Entwicklungen zum Ausbau Berlins zu einer Großstadt führten. Besonders soll dabei auf den Hobrechtplan eingegangen werden, der das Berliner Stadtbild bis heute prägt. Dabei sollen Ziele, Vorgaben aber auch die Folgen umrissen werden. Auch soll kurz angeschnitten werden, inwiefern eine Vorausplanung von künftigen 1,5 Millionen Einwohnern eine Verkalkulierung ist.
Die Entwicklung Berlins soll vor Allem zwischen den Jahren 1860 bis 1890 nachvollzogen werden. Auch große Bauprojekte, die das Stadtbild bis in die heutige Zeit hinein prägen und in diesen Jahren ihren Ausgangspunkt finden, sollen berücksichtigt werden.
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