Gottes-Symbolik und Hoffnungslosigkeit in der Nachkriegszeitliteratur. Eine vergleichende Analyse von Heinrich Bölls Werken 'Wanderer, kommst du nach
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
627 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668022355
Die immer wieder kehrende Gottes-Symbolik sowie die Beschreibung der Hoffnungslosigkeit trägt einen beachtlichen Anteil dazu bei, Bölls schriftstellerische Qualitäten und seine Bedeutung für die Literatur der Nachkriegszeit positiv hervorzuheben. Doch um die Bedeutung des schriftstellerischen Schaffens des ehemaligen Kriegsveteranen Böll zu belegen, erfordert es einen detaillierten Blick in seine Arbeiten. Da es einer gewissen Einschränkung bedarf, um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, sind zwei elementare Eigentümlichkeiten Gegenstand der Untersuchungen, die Bölls literarische Wertigkeit hervorheben sollen: Zum einen der Zusammenhang zwischen Religion und Krieg und zum anderen die Thematik der Hoffnungslosigkeit.
Beide Merkmale sind essentiell für die besondere Beschaffenheit von Bölls Werken. Denn zum einen wird dem Glauben im Allgemeinen die Eigenschaft eines Hoffnungsträgers nachgesagt und zum anderen gelingt es Böll trotz und teilweise durch die Gottes-Symbolik, Verzweiflung und Skepsis zu verbreiten, die seine fiktiven Figuren illustrativ zum Ausdruck bringen. Durch diese und weitere Besonderheiten sind Bölls Texte vor allem nachhallend und lassen nicht vergessen wie grotesk und bizarr die Jahre des zweiten Weltkrieges für die Menschheit waren.
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