Produktbild: Musik als Lebensprogramm

Musik als Lebensprogramm

78,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2000

Herausgeber

Gottfried Krieger + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

23,1/16,1/2 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-35406-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2000

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

23,1/16,1/2 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-35406-3

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  • Produktbild: Musik als Lebensprogramm
  • Aus dem Inhalt: Konstantinos D. Kakavelakis: Dogmatische und sprachphilosophische Grundlagen der Notationen byzantinischer Musik – Philipp Adlung: Mozart – Mailand – Gasparini – Marion Bless: Gluck und Wagner – Altug Ünlü: Frédéric Chopins Ballade g-Moll op 23 und ihr Stellenwert im zyklischen Zusammenhang - eine Strukturanalyse – Peter Rümenapp: Zur Leitmotivrezeption Franz Liszts – Albrecht Gaub: Anton Rubinstein - Anton Grigor‘ evič Rubinštejn: Russe oder nicht Russe, das ist hier die Frage – Tino Drenger: Giuseppe Verdi: I Lombardi alla prima Crociata. Zur Metamorphose romantischer Inhalte und deren Niederschlag im literarischen und musikalischen Material – Hendrik Lücke: «Im Treibhaus der Schmerzen»: Zu Claude Debussys Gedicht De Fleurs – Wolfgang-Andreas Schultz: Der Weg der Melodie ins 20. Jahrhundert – Alexander Odefey: Gustav Mahler, Johann Sebastian Bach und die Mystik – Bernd Schabbing: Gustav Mahler als Dirigent, Regisseur und Bearbeiter – Sabine Siemon: Gustav Mahlers Wunderhorn-Lieder – Christian Wildhagen: Gattin und Gottesmutter. Die autobiographische Wendung in Mahlers Faust-Interpretation – Thomas Schäfer: Die ‹Wiener Schule› Arnold Schönbergs. Überlegungen zum Schulbegriff – Nikolaus de Palézieux: Welterneuerung und Weltuntergang. Schönberg und Kandinsky – Matthias Spindler: Metamorphose per Anamorphose. Zur Emanzipation der Terz in Schönbergs Klavierstück op. 19,2 – Wolfgang Doebel: Das Klavierstück op. 33b von Arnold Schönberg. Kompositorische Struktur und biographisch-ästhetisches Umfeld – Jörg Rothkamm: Parodistisches Spiel mit der Operntradition in Sergej Prokofjevs L’amour des trois oranges – Gottfried Krieger: «Genie aus dem Ghetto»: Die unveröffentlichten Arbeitstagebücher des österreichischen Musikforschers Harald Kaufmann – Manfred Stahnke: Mein Weg zu Mikrotönen.