• Produktbild: Zwischen Trivialität und Postmoderne
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Zwischen Trivialität und Postmoderne Literatur von Frauen in den 90er Jahren

73,25 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2002

Herausgeber

Ilse Nagelschmidt + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-37445-0

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeberinnen: Ilse Nagelschmidt, Außerordentliche Professorin an der Universität Leipzig, seit 1994 Gleichstellungsbeauftragte der Universität.
Alexandra Hanke, Lehrerin an einem Leipziger Gymnasium.
Lea Müller-Dannhausen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Leipzig.
Melani SchrMelani Schröter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Leipzig.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2002

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-37445-0

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Aus dem Inhalt: Ilse Nagelschmidt: Der Frauentext ist tot, es lebe der Frauentext! Blicke und Zugänge. Eine Einführung – Alexandra Hanke: Erweist sich die Suche nach dem ‘weiblichen Subjekt’ als Seifenblase? Beobachtungen zum feministischen Diskurs – Melani Schröter: Die unehrlich verlogene Sauberfrau. Hera Linds Romane 1989-1999 – Marianne Vogel: Ein Unbehagen an der Kultur. Zur Kriminalliteratur deutschsprachiger Schriftstellerinnnen in den 90er Jahren – Margot Kröger: Konstruktion von Identität in autobiographischen Texten von Jüdinnen. Ruth Elias, Ruth Klüger, Grete Weil, Naomi Bubis/Sharon Mehler, Laura Waco – Joanne Sayner: Eine Existenz aus Erinnerung. Grete Weils
    Leb ich denn, wenn

    andere leben
    – Eva Kormann: Speichergeschichten: Selbstvergewisserung zwischen großväterlichen Briefen und mütterlichen Gedächtnislücken. Zu Monika Marons
    Pawels Briefe –
    Ilse Nagelschmidt: Schreiben zwischen Zeiten und Orten. Beobachtungen an essayistischen Aussagen und ästhetischen Texten ostdeutscher Autorinnen nach 1989 – Carla Reckling: Zwischen den Zeiten und Orten. Gabriele Stötzer - Eine Einführung – Christiane Adamczyk: Zwischen den Zeiten und Orten. Gabriele Stötzer - Ein Interview – Nikola Roßbach: «Wir sind aus Papier». Selbstreflexivität und Intertextualität in Dagmar Leupolds Roman
    Edmond: Geschichte einer Sehnsucht
    ,
    Federgewicht
    und
    Ende der Saison –
    Lea Müller-Dannhausen:

    Die intertextuelle Verfahrensweise Elfriede Jelineks. Am Beispiel der Romane
    Die

    Kinder der Toten
    und
    Gier –
    Maria Stehle und Sabine Harenberg: «Das Schreiben ist für mich eine Art Anti-Verdrängungsstrategie». Themen und Formen in Marlene Streeruwitz‘ Theaterstücken und Prosawerk – Andrea Geier: Weiterschreiben, Überschreiben, Zerschreiben: Affirmation in Dramen- und Prosatexten von Elfriede Jelinek und Marlene Streeruwitz.