Produktbild: Das Deutsche Reich ist eine Republik
Band 8

Das Deutsche Reich ist eine Republik Beiträge zur Kommunikation und Sprache der Weimarer Zeit

77,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2003

Herausgeber

Horst Dieter Schlosser

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-39071-9

Beschreibung

Portrait

Der Herausgeber: Horst Dieter Schlosser, geboren 1937 in Düsseldorf, Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Pädagogik in Hamburg, Münster und Freiburg i.Br.; 1962 Staatsexamen, 1965 Promotion in Hamburg. 1972–2002 Universitätsprofessor für Deutsche Philologie in Frankfurt a.M.; 1976-78 und 1988-90 Universitätsvizepräsident, Initiator und Sprecher der Sprachkritischen Aktion «Unwort des Jahres» (seit 1991).

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2003

Herausgeber

Horst Dieter Schlosser

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-39071-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Das Deutsche Reich ist eine Republik

  • Aus dem Inhalt
    : Horst Dieter Schlosser: Einleitung: «
    Das Deutsche Reich ist

    eine Republik
    ». Vom inneren Zwiespalt des Weimarer Staates – Eva Tripp: «
    Fürsten des Grabens
    ». Sprachliche Bilder in Ernst Jüngers «
    In Stahlgewittern
    » – Maria Brandi/Nicole Lehmann: «
    Unsere durchsiebten
    ,
    durchlöcherten Seelen
    ». Krieg und Kampf in sprachlichen Bildern bei Erich Maria Remarque, «
    Im Westen nichts Neues
    » – Sibylle Pausch: Militarismen eines Pazifisten. Sprachliche Beobachtungen zu Erich Kästners Buch und Film «
    Emil und die Detektive
    » (1929/31) – Lars Schewe: «
    Der uns

    aufgezwungene Weltvertrag
    ». Die Presse zum Frieden von Versailles – Horst Dieter Schlosser: Von der
    Selbstregierung zum einheitlichen

    Willen der Nation
    . Die Antrittsreden von Ebert und Hindenburg 1919 und 1925 – Andreas Krämer: «
    Fort mit Erzberger!
    » - «
    Knallt ab den Walther

    Rathenau!
    » Zwei politische Morde im Spiegel der Presse – Dominique Nutolo: Die Sprachlosigkeit einer Epoche. Die Vorstellungen von
    Wirtschaft
    in der öffentlichen Auseinandersetzung – Pia Senft: «
    Aufruf zu

    völkischem Selbstbewußtsein und nationaler Tat
    ». Schlüsselbegriffe in Arthur Moeller van den Brucks «
    Das dritte Reich
    » – Kathrin Höhl: Der demokratisierende Aristokrat. Thomas Manns Rede «
    Von Deutscher

    Republik
    » – Eva Hübner: «
    Vernichtung lebensunwerten Lebens
    ». Eine Programmschrift von 1920/22 – Susanne Schlitt: Sprachliche Innovationen bei Agnes von Zahn-Harnack, «
    Die Frauenbewegung
    » (1928) – Frank Stern: «
    Sehnsucht nach Synthese
    ». Thesen zum
    Neuen

    Bauen
    bei Peter Behrens – Melanie Bernhardt: «
    Der neue Bau der

    Zukunft
    ». Leitbegriffe der Kunstpädagogik in Grundsatztexten des Bauhauses – Katharina Hohaus: Sprachkunst als Waffe. Positionen und Arbeit des Agitproptheaters – Susanne Barth/Tim Zühlke: Tucholskys Waffe. Thematische und sprachliche Beobachtungen an den Sprachglossen von Kurt Tucholsky – Elke Heidl: «
    Sie! Sag’n Sie mal
    :
    Kann ick Ihr Mitleid pachten
    ?» Beobachtungen zu Form und Sprache in Friedrich Hollaenders Chansonzyklus «
    Lieder eines armen Mädchens
    » – Annette Nierhaus: Eine neue Orientierung der
    Reklame
    . Werbung zwischen Kunst, Psychologie und Handwerk.