Produktbild: Die Medialität des Traumas

Die Medialität des Traumas

58,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2006

Abbildungen

3 Abbildungen

Herausgeber

Ralph Köhnen + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-54278-1

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Ralph Köhnen, geboren 1961; Studium der Germanistik, Anglistik, Kunstgeschichte in Bochum, Berlin und München; Promotion 1994 mit einer Arbeit über Rilke und Cézanne, Habilitationsschrift über die Geschichte des Auges in Künsten, Medien und Medizin; seit 1999 Akademischer Rat am Germanistischen Institut der Universität Bochum.

Sebastian Scholz, geboren 1977; Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum; Arbeitsschwerpunkte: Zeitgenössische Medientheorie, Geschichte der Bildwissenschaften, Politische Philosophie der Medien; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaften der Universität Bochum.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2006

Abbildungen

3 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2 cm

Gewicht

360 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-54278-1

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Die Medialität des Traumas
  • Aus dem Inhalt: Ralph Köhnen/Sebastian Scholz: Diskursbestimmungen des Traumas – Ruth Jasper: Der Traum als Trauma - Goyas Blick auf die Schattenseiten der Vernunft im Zeitalter des Lichts – Markus Tillmann: Der Schriftsteller als universeller Produzent. Daniel Paul Schrebers Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken – Thomas Wyrwich: Der Traum des Doktor Hacker. Zu Jakob van Hoddis’ literarischer Auseinandersetzung mit der ‘weißen Wirklichkeit’ – Jin Jeon: Trauma, Kinematografie und Gottfried Benns Gehirne-Novellen. Der ‘Mensch’ in den Medien – Lennart Koch: Trauma und Kunst: Guernica – Fabian Lettow: Poetik des Mals: Das Trauma in Paul Celans Theorie des Gedichts – Benedikt Jeßing: Auschwitz im Drama. Zum Umgang mit einem nationalen Trauma in Peter Weiss‘ Die Ermittlung – Kathrin Horster: Bilder vom amerikanischen Traum(a). Andy Warhols Krisenmalerei – Jörg Eggerts: «Die Ruhe auf dem Lande ist oft stille Wut» - Dystopie und Trauma des wendländischen Autors Nicolas Born – Barbara Schmenk: Entropie der Archive. Todesarten in Max Frischs Der Mensch erscheint im Holozän – Ralph Köhnen: Terror und Spiel in einer Diktatur. Herta Müllers autofiktionaler Impuls – Susanne Knoche: Generationsübergreifende Erinnerung und der Holocaust II. Die Tochter von Maxim Biller – Sebastian Kirsch: Trauma und Architektur: Zur Überbauung von Ground Zero – Sebastian Scholz: «Wonders of an Unseen World»: Blickregime, pornografische Repräsentationsräume und die Undarstellbarkeit weiblicher Lust.