Produktbild: Das Deutsche als Forschungsobjekt und als Studienfach
Band 53

Das Deutsche als Forschungsobjekt und als Studienfach Synchronie – Diachronie – Sprachkontrast – Glottodidaktik- Akten der Internationalen Fachtagung anlässlich des 30jährigen Bestehens der Germanistik in Zielona Góra/Grünberg

122,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.08.2006

Herausgeber

Michail L. Kotin + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

422

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,3 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-53489-2

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Michail L. Kotin, geboren 1959 in Moskau; Studium der Germanistik in Moskau und Berlin; Promotion 1989 in Moskau; Habilitation 1995 in Berlin; Professor für Germanistik an der Universität in Zielona Góra.
Piotr Krycki, geboren 1975 in Zielona Góra; Studium der Germanistik in Zielona Góra; Mitarbeiter am Germanistischen Institut der Universität Zielona Góra.
Marek Laskowski, geboren 1963 in Maldyty; Studium der Germanistik in Zielona Góra; Promotion 2000 in Rzeszów, Dozent am Germanistischen Institut der Universität in Zielona Góra.
Tadeusz Zuchewicz, geboren 1957 in Luban Slaski; Studium der Germanistik in Zielona Góra; Promotion 1992 in Dresden; Dozent am Germanistischen Institut der Universität in Zielona Góra.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.08.2006

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

422

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,3 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-53489-2

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Das Deutsche als Forschungsobjekt und als Studienfach
  • Aus dem Inhalt: Christina Gansel/Carsten Gansel: Textsorten und Gattungen interdisziplinär - Plädoyer für eine sozialwissenschaftliche Perspektive – Józef Darski: Wortform, Lexem, Semantisches Wort – John Ole Askedal: Kasus im Mittelniederdeutschen und Festlandskandinavischen. Typologische Überlegungen zu einer germanischen Sprachkontaktfrage – Marek Biszczanik: Der Sprachwandel im Bereich der frühneuhochdeutschen Diphthonge – Jarochna Dąbrowska-Burkhardt: Sprachliche Aspekte und Untersuchungsmethoden von Chroniken am Beispiel der Grünberger Chronik – Hans-Werner Eroms: Die Entwicklung des «Ersatzinfinitivs» im Deutschen – Joanna Janecka: Die Modalverben wollen und mögen im voluntativen und epistemischen Gebrauch - eine historische Skizze – Michail L. Kotin: Die historischen Typen der Nomination – Susumu Kuroda: Zum Verbalpräfix be- im Althochdeutschen und Gegenwartsdeutschen – Ilpo Tapani Piirainen: Das zweite Gerichtsbuch von Käsmark/Kežmarok 1607-1624 – Edyta Pilecka: Einige Aspekte der Adjektivtopologie aus diachroner Sicht – Karl-Ernst Sommerfeldt: Bemerkungen zu einer kommunikativ orientierten Sprachgeschichte – Doris Al-Wadi: Neuer Wortschatz. Neologismen im Deutschen seit den 90er Jahren – Marzena Guz: Konsonantenwechsel in der Deklination des polnischen und deutschen Substantivs – Beata Kasperowicz-Stążka: Zur semantischen Interpretation der Bezugsadjektive im Deutschen – Aleksander Kiklewicz: Die Versprachlichung des Konzeptes «Angst» - Konzeptualisierung ist doch mental, nicht sprachlich, oder? – Elizaveta Kotorova: Funktional-semantische Kategorien des Deutschen im Vergleich zu dem Russischen: Genus und Beliebtheit/Unbeliebtheit – Marek Laskowski: Einige Tendenzen im Bereich des Wortschatzes in der deutschen Gegenwartssprache – Grażyna Łopuszańska: Zu einigen Merkmalen der Grammatik und des Wortschatzes der Umgangssprache der deutschen Minderheit in Niederschlesien – Norbert Morciniec: Das sprachliche Zeichen unter den anderen Zeichenarten – Qleksij Prokopczuk: Sätze mit Geschehens- / Ereignisverben als eine besondere Konzeptualisierungsform von Sachverhalten – Mariola Smolińska: Wie viel Modalität hat das Verb «werden»? – Katarzyna Szkopek: Zu Wesen und Unwesen der Bildung von Ad-hoc-Komposita – Heinz Vater: Valenz im Wörterbuch – Ewa Drewnowska-Vargáné: Metaphern im Sprach- und Diskurskontrast - ein interlingualer Vergleichsversuch ausgewählter Presse-Texte: metaphorische ‘suspendierte Verweisungen’ in deutsch-, polnisch- und ungarischsprachigen Leserbriefen – Christine Keßler: Textsortenwandel als Problem des Besetzens von Begriffen: ein framesemantischer Ansatz – Piotr Krycki: Lexikalische Besonderheiten der Wetterberichte – Irina A. Schipowa: Ellipse als Illokutionsindikator einer emotional gefärbten Äußerung – Karl-Heinz Siehr: Victor Klemperers Sprachkritik zwischen kontroverse und Akzeptanz - Anmerkungen zur jüngsten Rezeptionsgeschichte – Joanna Szczęk: Absagenschreiben im Deutschen - Auf der Suche nach einer neuen (?) Textsorte – Paweł Truszkiewicz: Zur Textsorte Verkaufsgespräch. Aspekte der «Übersetzungsstrategie» – Ewa Żebrowska: Stellenwert des Vorfelds in der inhaltlichen Gliederung eines Textes – Magdalena Lisiecka-Czop: Lexikographische Arbeiten für Kinder und ihre Relevanz für den Fremdsprachenunterricht – Johannes Michels: Didaktische Aspekte und methodische Möglichkeiten der Erschließung und Verständigungserarbeitung längerer Lektüretexte – Krzysztof Nerlicki: Einige forschungsrelevante Anmerkungen zur Entwicklung lernersprachlichen Wissens auf der