Grenzen einer Inkriminierung des Wahlverteidigers wegen Geldwäsche Ein Beitrag zur praktischen Konkordanz im Strafrecht
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- Deutsch ausgewählt
85,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.01.2007
Verlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
252
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,4 cm
Gewicht
331 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-54792-2
261 Abs. 2 und 5 StGB hat dazu geführt, dass die Schwelle strafrechtlicher Verantwortung in den oben genannten Fällen bereits bei Leichtfertigkeit überschritten wird. Dies mündet in der Konsequenz, dass die Wahlverteidigung von sogenannten Katalogstraftätern i.S.d.
261 Abs. 1 StGB unter der Gefahr eines gegen den Wahlverteidiger gerichteten Ermittlungsverfahren steht. Die Arbeit versucht sich dieser Problematik in drei Problembereichen zu nähern: Dem Tatbestand der Geldwäsche, der Lehre vom berufsbedingten Handeln und dem Institut der Wahlverteidigung. Die Ergebnisse der einzelnen Bereiche sollen im Rahmen der praktischen Konkordanz miteinander abgewogen werden, um einen optimalen Interessen- und Rechtsgüterausgleich zu erlangen.
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