Produktbild: Pop in Prosa
Band 11

Pop in Prosa

64,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2007

Abbildungen

2 Abbildungen, zahlreiche Tabellen, 1 Grafiken

Herausgeber

Amália Kerekes + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/1,7 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-56597-1

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeberinnen: Amália Kerekes ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Eötvös-Loránd-Universität Budapest (ELTE).

Magdolna Orosz ist Professorin am Lehrstuhl für deutschsprachige Literaturen am Germanistischen Institut der ELTE.

Gabriella Rácz ist Dozentin am Germanistischen Institut der Pannonischen Universität Veszprém.

Katalin Teller ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der ELTE.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2007

Abbildungen

2 Abbildungen, zahlreiche Tabellen, 1 Grafiken

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/1,7 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-56597-1

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  • Aus dem Inhalt: Jörg Schönert: Glossen, Gespräche und Geschichten zum ‘Dandy-Pop’: Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser, eines Dandy und Dilettanten, mitgeteilt von Richard Schaukal (1907) – Erzsébet Szabó: Die Kontrastfolie des Populären. Zu Theodor Fontanes Monarchie-Roman Graf Petöfy – Edit Király: Genialische Geografien: Landschaftsinszenierung in Marie Eugenie delle Grazies Roman Donaukind – Magdolna Orosz: Monarchie im Gespräch - Wien in Budapest. Zur Erinnerungs- und Raumstruktur in Gyula Krúdys Meinerzeit – Gabriella Rácz: «aus dem Massenbedürfnis geboren». Die Salonoperette der Jahrhundertwende – Éva Tőkei: Tanz ohne Grenzen: Die Budapester Orkesztika-Schule von Valéria Dienes im Kontext von Klassik, Mystik, Technik und Moderne – Siegfried Mattl: Dunkles Wien. Felix Dörmanns Jazz und die Wiener Unterhaltungskultur nach dem «Großen Krieg» – Peter Plener: Arthur Schnitzlers Weg vom Theater in den Kino-T-Raum – Nadežda Kinsky: Riesenrad und Stephansdom. Gegenpole einer Stadttopografie – Elisabeth Büttner: Den Prater erzählen. Eine kinematografische Feldforschung – Amália Kerekes/Katalin Teller: PraterStern. Das Budapester Stadtwäldchen 1919 - mit einem Post-Exkurs von Vera Adrienn Tóth – Béla Rásky: Die Fest- und Feierkultur der österreichischen Sozialdemokratie der Zwischenkriegszeit – Roland Innerhofer: Die Stimme der Androide. Figurationen des Maschinenmenschen im 19. Jahrhundert – Tünde Radek: Irrenanstalten an den Schnittpunkten der Wissenschaft und der Populärkultur. Ein ärztlicher Befund über die Jahrhundertwende – Michael Rohrwasser: Kino, Psychoanalyse und organisiertes Verbrechen: Dr. Mabuse.