Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
14.08.2015
Verlag
EpubliSeitenzahl
784
Maße (L/B/H)
21/14,8/4,5 cm
Gewicht
995 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7375-6146-4
Hier kommt der Sturm und der Drang.
Manfred H. Freude ist in Aachen geboren, wo er bis heute lebt, als Schriftsteller und zugleich Philosoph, Lyriker, Dramatiker, Essayist. Er hat ein Werk von über 30 Büchern vorgelegt. Zahlreiche literarische Veröffentlichungen, literaturwissenschaftliche Aufsätze, tagespolitische Bemerkungen und Kritiken. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und mehrere seiner Dramen wurden aufgeführt. Er veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien. Mit seinen Gedichten hat er Einfluss auf die dichterische Qualität der deutschen Sprache genommen. Er ist ein großer Fürsprecher für das Lesen von Gedichten und die Beschäftigung mit der Philosophie. Neben der literarischen Arbeit hat er Beschäftigung und zusätzliches Studium an der RWTH Aachen in Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Er zeigt sich stets jung, risikofreudig und innovativ mit professionellem Engagement. Er ist Mitglied des Literaturbüros Aachen und Projektleiter der monatlichen Aachener Autorenlesung die Silbenschmiede, und Kurator für Lesungen und Kunstausstellungen. Sammler von Grafik und Kunst. Nebenbei sang er in Chören und spielte am Aachener Stadttheater mit. Er zeigt eine sehr große sprachliche Präsenz bei Lyrikvorträgen. Seine Werke sind wunderbar geschrieben und wirklich schön formuliert. Manfred H. Freude erfreut mit seinen tiefsinnigen, liebevollen, ausdrucksstarken, inspirativen Gedichten. Der Autor versteht es, durch Leichtigkeit und Echtheit tiefe Gedankengänge zu vermitteln. Seine Worte wirken entschleunigend. Und das gelingt ihm nicht nur dann, wenn er die Zeit ganz gezielt anspricht: Die Zukunft hat schon gleich begonnen. Ich halt die Uhren alle an. Eigentlich kommt Freude aus dem Imperfekt. Aus der Vergangenheit? Mitnichten! Das Imperfekt kommt jedoch in der gesprochenen Sprache besonders in Süddeutschland und Österreich (außer: war und wollte) sehr selten und in der Schweiz überhaupt nicht vor, während es im Norden Deutschlands – recht stark vom Perfekt abgegrenzt – auch in mündlicher Sprache benutzt wird. Die Mitvergangenheit oder die unvollendete Vergangenheit. Also in der Bedeutung „Die Unvollendete von Freude“. Ob sein Werk vollendet, also abgeschlossen werden kann ist nicht zu erwarten. Es bleibt ein unendlicher Dialog. Es ist immer schwierig, in einer kurzen Geschichte eines Mannes, das Leben zusammenzufassen.
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