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Riesling und ein Mord

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3684 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863588731

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.09.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3684 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783863588731

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    4/5

    09.02.2023

    eBook (ePUB)

    Mord in Speyer

    Ein Mörder geht im der beschaulichen Domstadt Speyer um und hinterlässt Andenken in Form vom pfälzer Nationalvogel. Ferdinand, verwitweter Ermittler in Rente ist ausgerechnet der Nachbar einer der Toten und als der Verdacht auf deren prügelnden Freund fällt, kann er nicht anders. Zusammen mit seinem alten Freund Harmut wird sein Ermittlerinstinkt erneut geweckt und die Suche nach dem Fabelwesenmörder geht los. Doch der Mörder ist schlau und legt die ein oder andere falsche Spur, geprägt durch die Geschichten rum um den Elwetritsche. Spannend, lokal und eine wirklich gute Story, bei dem die pfälzischen Eigenarten sowie Urgesteine nicht zu kurz kommen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    15.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Krimi

    Meine Meinung: Ich freue mich immer wieder, wenn ich neue Krimis entdecke, die nicht nur für Spannung sorgen, sondern mir auch schöne Orte und besondere Gepflogenheiten näher bringen. So lernte ich Ferdinand Weber, Kriminaloberart a.D. aus Speyer kennen und habe einiges über Elwedritsche erfahren Weber ist verwitwet und hat sehr viel Zeit, deshalb freut er sich über Abwechslungen. Wobei er jetzt nicht unbedingt an Ermittlungen teilnehmen will. Aber was soll er machen, wenn es seine Nachbarin ist, die ermordet wurde und er einiges beobachtet hat, was wichtig sein könnte. Ich hatte hier einen Krimi, den Kerstin Lange mal ganz anders geschrieben hat, als ich es gewohnt bin. Ich begleite Weber und bekomme nebenbei vieles aus seinem Leben mit. Im Vordergrund steht jetzt nicht die Ermittlungsarbeit der Kommissare, sondern Weber und seine Bekannten. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich hatte zunächst einen bestimmten Verdacht, der sich aber als falsch herausstellte. Das Ende hat mich dann sehr überrascht. Fazit: Ein etwas anderer Krimi aus der Pfalz, aber sehr unterhaltsam und spannend. Ich fühlte mich an das Buch gefesselt und freue mich schon auf das nächste Buch, in dem Weber wieder mitmischt.

  • Zessi79

    4/5

    30.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Regionalkrimi aus Speyer

    Klappentext: Bei einer Elwedritsche-Jagd im Speyrer Domgarten trifft der pensionierte Kriminaloberrat Ferdinand Weber einen ehemaligen Kollegen aus der Polizeischule. Die Freude über das Wiedersehen wird jedoch jäh getrübt, denn Webers Nachbarin wird überfallen und erstochen. Als wenig später eine zweite Frau ermordet wird, über- schlagen sich die Ereignisse, und Weber gerät in einen Strudel aus Halbwahrheiten, Vertuschungen und Lügen. Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, Ferdinand Weber war mir gleich sympathisch. Die Charaktere wurden detailliert beschrieben, nicht alle Charaktere sind mir sympathisch, aber das sollen sie auch gar nicht. Ich muss aber sagen, dass es sich hierbei eher um einen Psychokrimi oder –thriller handelt, da es hier um das (verkorkste) Leben von drei Frauen und ihre Probleme mit den Männern geht. Es geht nicht vordergründig um die Morde und die Ermittlung des Mörders, sondern um das Denken und Fühlen der drei Frauen. Und um das Leben des pensionierten Kriminaloberrates Ferdinand Weber und das Zusammentreffen nach Jahren mit seinem ehemaligen Kollegen aus der Polizeischule. Der Krimi war sehr spannend auch wenn man schon bei der Hälfte des Buches erahnen konnte, wer hier der Täter ist. Auch wenn ich vielleicht etwas anderes von dem Buch erwartet habe, hat mich der Fall voll und ganz gefesselt. Fazit: Regionalkrimi aus dem Herzen von Speyer. Mir hat er gut gefallen, lesenswert.

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    26.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Psychogramm eines Mörders

    Endlich, nach vielen Schlägen und Demütigungen, hat sich Pia Renner dazu aufgerafft, ihren prügelnden Freund Lukas Grimm zu verlassen. Ausgerechnet in dieser Nacht geht es ihrer Freundin Sabrina nicht gut und Pia bleibt allein in einer Bar zurück. Auf dem Weg zu ihrer Freundin in den frühen Morgenstunden begegnet sie ihrem Mörder. Die Polizei verhaftet Lukas, der in der Nähe des Tatortes gesehen wurde. Als ein paar Tage später eine weitere junge Frau den Angriffen des Messerstechers erliegt, muss Lukas wieder freigelassen werden. Kriminaloberrat a.D. Ferdinand Weber, ein Nachbar von Pia und Lukas, kann es nicht lassen und beginnt neben der Polizeiarbeit zu ermitteln. Ich finde, "Riesling und ein Mord" sollte nicht als Kriminalroman, sondern eher als Psychokrimi, bezeichnet werden. Es geht auch in weiten Strecken nicht um den Mord an Pia und einer weiteren jungen Frau, sondern eher um die Gesamtumstände, in denen die Protagonisten leben. Es geht um Männer, die ihre Frauen oder Freundinnen schlagen, misshandeln oder stalken. Um Frauen, die sich nicht wehren, sondern eher in Schockstarre verharren und trinken. Um zwei ältere Herren, die nach dem Tod ihrer Frauen versuchen, wieder ein eigenes Leben aufzubauen. Für mich war dieses Buch in weiten Strecken eher ein Einblick in die Seelen der Handelnden als ein Krimi. Der Fall an sich ist nachvollziehbar und hat mich ab ca. der Hälfte des Buches in seinen Bann geschlagen. Obwohl ich schon bald einen vagen Verdacht hatte, blieb der Täter für mich lange Zeit im Dunkeln. Die sehr verschiedenen Protagonisten mit ihren Stärken und Schwächen sind gut beschrieben. Ich hatte bald ein klares Bild von den meisten im Kopf. Besonders gefallen haben mir die Beschreibung von Speyer. Die Stadt ist gleich auf meine "will ich noch besuchen"-Liste gewandert. Bei einem Besuch von Weber in einem Restaurant ist mir bei der Aufzählung der köstlichen regionalen Gerichte das Wasser im Mund zusammengelaufen. Insgesamt gesehen hat mich das Buch gut unterhalten, auch wenn ich die kriminalistische Arbeit etwas vermisst habe.

  • leseratte1310

    3/5

    26.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Menschliche Schwächen

    Der pensionierte Kriminaloberrat Weber bekommt schon lange mit, dass seine Nachbarin Pia von ihrem Partner Lukas misshandelt wird. Ausgerechnet in der Nacht, als Pia endlich den Entschluss gefasst hatte, sich von Lukas zu trennen, wird sie getötet. Lukas gerät in Verdacht und wird festgenommen. Doch dann geschieht ein zweiter Mord. Weber lebt nach dem Tod seiner Frau sehr zurückgezogen. Doch nun hat ein Treffen mit ehemaligen Kollegen zur Elwedritsche-Jagd im Domgarten von Speyer. Als er vom Mord an seiner Nachbarin hört, kann er es nicht lassen und ermittelt. Er glaubt nicht, dass Lukas der Täter ist. Sehr bald hat er seinen Freund Hartmut im Visier. Das Buch lässt sich flüssig lesen, dennoch hat mich die Geschichte nicht richtig packen können. Von den Personen war mir niemand richtig sympathisch, ihr Verhalten oft nicht verständlich. Pia findet für ihren prügelnden Freund Lukas immer Entschuldigungen. Sabrina, ihre Freundin, drängt immer wieder zur Trennung. Doch als Pia dann ihre Unterstützung gebraucht hätte, ist Sabrina genervt. Jeannette, die Buchhändlerin, mit der sich Weber zu Gesprächen trifft, ist schwanger und lehnt das Kind jetzt schon ab. Melanie träumt von einer heilen Familie, weil ihre Kindheit nicht so berauschend war. Ihr Großvater Hartmut versucht etwas gutzumachen. Lukas gibt sich nach der U-Haft geläutert. Auch Weber ist mir nicht sympathisch. Er erkennt Pias Situation und müsste als ehemaliger Polizist meiner Meinung nach eingreifen. Aber er tut nichts, um ihr zu helfen. Das alles konnte mich nicht überzeugen und gestaltete sich manchmal ein wenig langatmig, weil die Darstellung der Charaktere sehr viel Raum einnahm. Darüber kam die Klärung des Kriminalfalls für mich etwas zu kurz. Obwohl dieser Fall gut durchdacht war, kam für mich erst zum Schluss wirklich Spannung auf. Ein Krimi mit viel Lokalkolorit.

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