Produktbild: 180 Grad Meer

180 Grad Meer Roman

6

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.12.2015

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13/2,7 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-002494-7

Beschreibung

Rezension

Aus Sarah Kuttner, berühmt geworden als TV-Rampensau mit Kodderschnauze, ist eine ernsthafte Bestsellerautorin geworden. ("Brigitte")
Sehr gutes Buch – am Ende übrigens mit Knall-Effekt. ("Stern")
Sie muss nicht provozieren, beobachtet klug und bringt mit ihrer lustigen Bildsprache die Lage der Generation Y auf den Punkt. ("Glamour")
Trocken-komische Road-Novel mit herrlich ehrlichen Sätzen. ("Myself")
Lustig, traurig, clever. Mit einer Sprache, die berührt. ("Cosmopolitan")
Sarah Kuttner gelingt es, ein ernstes Thema unterhaltsam, aber nicht oberflächlich zu erzählen. ("Bild.de")
Sarah Kuttner schreibt Literatur. Traurige, witzige, jedenfalls ernstzunehmende. ("Kurier Wien")
ein wirklich großartiges Buch für Menschen, denen es ähnlich geht. Und somit wahrscheinlich für uns alle. ("neon")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.12.2015

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13/2,7 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-002494-7

Herstelleradresse

S. FISCHER Verlag GmbH
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Url: www.fischerverlage.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bewegende Reise ans Meer! Ein...

    Eine bewegende Reise ans Meer! Ein emotionsgeladenes Buch! Wer gern düsteres, graues Meer vor sich sieht findet hier das Richtige

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    22.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Butter ist Liebe.

    Zum Inhalt: Nachdem ihr Vater die Familie verlassen hat, ist Jule mit ihrem Bruder und ihrer selbstmordgefährdeten Mutter aufgewachsen. Als Erwachsene hat sie sich einen Alltag geschaffen, in dem sie alles nur noch irgendwie erträgt: ihren Job als Sängerin, die unzähligen Anrufe ihrer Mutter, den ganzen Hass in ihr, der sie fast verschwinden lässt. Als auch ihre Beziehung zu bröckeln beginnt, flieht sie zu ihrem Bruder nach England, auf der Suche nach Ruhe und Anonymität.Doch dort trifft sie auf ihren Vater, der im Sterben liegt. Zaghaft beginnt Jule einen letzten Versuch, sich dem Mann anzunähern, von dem sie sich ihr Leben lang im Stich gelassen gefühlt hat. Sarah Kuttner hat mit Jule eine wunderbar unsympathisch sympathische Protagonistin geschaffen, der man bedingungslos folgt und sie zwischen ihrem Wohlsein in der eigenen Wut und der Faszination für 180° ununterbrochenes Meer anfängt, wirklich zu mögen. Ganz ohne Mitleid. Die ehrliche und direkte Sprache, die die Autorin ihrer Hauptfigur gibt, unterstreicht dieses Gefühl. Mehr als einmal habe ich mich wiedererkannt, um dann festzustellen, dass es Jule doch so ganz anders geht. Für mich ein gelungenes Buch mit mehr Tiefe, als ich es anfangs erwartet hatte. Leseempfehlung - nicht nur als Trennungskind, große Schwester oder alltagsgebeutelter Erwachsener.

  • Vanessas Bücherecke

    5/5

    14.01.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensnah, bewegend und authentisch

    Inhalt aus dem Klappentext: Nachdem ihr Vater die Familie verlassen hat, ist Jule mit ihrem Bruder und ihrer selbstmordgefährdeten Mutter aufgewachsen. Als Erwachsene hat sie sich einen Alltag geschaffen, in dem sie alles nur noch irgendwie erträgt: ihren Job als Sängerin, die unzähligen Anrufe ihrer Mutter, den ganzen Hass in ihr, der sie fast verschwinden lässt. Als auch ihre Beziehung zu bröckeln beginnt, flieht sie zu ihrem Bruder nach England, auf der Suche nach Ruhe und Anonymität. Doch dort trifft sie auf ihren Vater, der im Sterben liegt. Zaghaft beginnt Jule einen letzten Versuch, sich dem Mann anzunähern, von dem sie sich ihr Leben lang im Stich gelassen gefühlt hat. Eine tragikomische Road-Novel über das komplizierte Verhältnis zu den eigenen Eltern und den Wunsch, Urlaub von sich selber machen zu können. Meinung: Sarah Kuttner ist für mich keine Unbekannte. Bereits bei MTV habe ich seinerzeit immer gerne ihre Show gesehen. Dass sie auch schreibt, war mir ebenfalls schon länger bekannt, aber leider hatte es sich bisher nicht ergeben, eines ihrer Bücher zu lesen. Jetzt habe ich das endlich nachholen können und kann direkt sagen, dass es definitiv nicht mein letztes Buch von ihr sein wird. In diesem Roman begleiten wir Jule, die in Berlin wohnt und als Sängerin eines Soul-Duos ihren Lebensunterhalt verdient. Mit Tim führt sie eine für sie solide Beziehung und alles könnte so in Ordung sein, wäre da nicht ihre depressive Mutter, die sie immer wieder runter zieht und ihre damit einhergehende Unzufriedenheit über das Leben. Der Vater hat die Familie verlassen und Jule konnte nie ein gutes Verhältnis zu ihm aufbauen. Das er Jule mit ihrem kleinen Bruder und ihrer kranken Mutter zurück gelassen hat, kann und will sie ihm nicht verzeihen. Denn Jule musste dadurch viel zu früh erwachsen werden. Doch die Welt um Jule gerät ins Wanken und sie flieht daraufhin zu ihrem Bruder nach London. Dort erfährt sie, dass ihr Vater unheilbar erkrankt ist. Aber ist Jule schon bereit, sich ihrer Vergangenheit zu stellen? Jule ist wirklich keine einfache Protagonistin. Sie ist verbohrt, zornig und wütend, aufbrausend und manchmal richtig zickig. Aber ihr Charakter ist schonungslos ehrlich und hat mich dadurch tief berührt, da ich so viel von mir selber auch in ihr wiederfinden konnte. Zwar kann ich sagen, dass Jule und ich uns charakterlich nicht wirklich ähnlich sind, aber doch gibt es so viele Gedanken und Erfahrungen bei ihr, die ich nachvollziehen konnte und in denen ich mich erkannt habe. Selten konnte ich mich so gut in einen Charakter hineinversetzten und ich denke, dass wird noch anderen so gehen, denn die Autorin schafft es, dem Leser einen Spiegel vors Gesicht zu halten und über seine eigenen Erfahrungen nachzudenken. Auch erzählerisch hat Sarah Kuttner mich begeistern können. Ihr Roman hält genau die richtige Balance, sie erzählt nicht zu ausschweifend, liefert aber genügend Informationen um sich ein gutes Bild über die Handlung und die Szenen zu machen. Die Ich-Perspektive lässt uns ganz nah an Jules Leben, ihre Gefühle und Gedanken heran und die leichte Melancholie, die die Seiten durchzieht, hat auch mich eingefangen. Aber das Buch ist nicht nur zornig, es ist auch hoffnungsvoll und letztendlich einfach nur ehrlich und realistisch. Das Ende hat mich sogar ein wenig überraschen können, auch wenn ich mich so einem Ausgang der Geschichte gerechnet habe. Fazit: Schonungslos und ehrlich wird man in diesem Buch mit unbequemen Fragen, die einen selber betreffen können, konfrontiert. Selten hat mich ein Buch so direkt ansprechen können und selten habe ich mich so sehr in einem Buchcharakter wiederfinden können. Jules Geschichte ist besonders, aber leider auch alltäglich, was den Roman erschreckend real macht. Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, was ich meine ;) Von mir gibt es 5 von 5 Punkten und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • kleinbrina

    aus Köln

    3/5

    15.12.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bislang habe ich die Bücher…

    Bislang habe ich die Bücher und Kolumnen von Sarah Kuttner immer sehr gemocht, von daher habe ich mich auch sehr auf "180 Grad Meer" gefreut. Ich muss zwar gestehen, dass das Buch dann doch ganz schön lange ungelesen im Regal stand, ich mich dann aber auch sehr auf das Lesen gefreut habe. Leider verpuffte diese Freude doch recht schnell, denn leider konnte mich "180 Grad Meer" nicht so überzeugen, wie ich es zuvor erhofft habe. Man muss zwar sagen, dass sich die Geschichte wieder einmal sehr flüssig und lebendig liest und auch wieder eine gewisse Melancholie auf jeder Seite spürbar ist, allerdings hat es mir dennoch dieses Mal an Emotionen gefehlt. Dies liegt wohl auch hauptsächlich an Jule. Diese ist zwar an sich gut ausgearbeitet, allerdings ist ihr vieles egal und sie erträgt ihr Leben eigentlich nur noch. Oftmals habe ich mich dabei gefragt, wieso mir etwas nicht egal sein soll, wenn mir in dem Buch doch vorgelebt wird, dass die Protagonistin eine "Null Bock"-Haltung hat und ihr alles egal ist. Da habe ich in der Vergangenheit mit anderen Figuren aus Büchern von Sarah Kuttner doch weitaus mehr mitgefühlt und mitgelitten. Die Geschichte ist dabei schnell erzählt: Jule arbeitet als Sängerin in einem Restaurant mit einem Partner, den sie geradezu verabscheut. Auch in ihrer Beziehung läuft leider nicht alles glatt, da Jule immer mehr in ihrer eigenen Welt zu leben scheint und von ihrer Außenwelt, ganz besonders von ihrer Mutter, genervt ist. Um ihren Alltag zu entfliehen, sucht sie die Nähe zu ihrem Bruder, der in England lebt und möchte dort zur Ruhe kommen. Mit der Ruhe ist es jedoch dahin, als sie auf ihren Vater trifft, der im Sterben liegt. Für Jule, die sich von ihrem Vater immer in Stich gelassen fühlte, beginnt dabei eine aufwühlende Reise und Selbstfindungsphase. An sich klingt die Geschichte wirklich interessant und man kann auch nicht behaupten, dass "180 Grad Meer" schlecht geschrieben wäre, mein Problem ist allerdings, dass es mir ein wenig an Tiefe gemangelt hat und ich das Buch nicht, wie z.B. "Mängelexemplar" in einem Rutsch durchgelesen habe. Stattdessen habe ich die Geschichte zwar an sich gemocht, aber der erhoffte Suchtfaktor und das ständige Anstreichen von Zitaten, blieben leider aus. Das Cover ist schlicht, aber durchaus passend zur Geschichte, sodass es hierbei nichts zu bemängeln gibt. Auch die Kurzbeschreibung ist gelungen, fasst das Wesentliche zusammen und macht direkt Lust auf mehr, sodass ich das Buch auch direkt am Erscheinungstag kaufen musste. Kurz gesagt: Obwohl "180 Grad Meer" an sich eine tolle Geschichte ist, konnte sie mich dennoch nicht so packen und mitfühlen lassen, wie ich es zuvor erhofft habe. Zwar wurden die Figuren wieder einmal gut ausgearbeitet, allerdings bin ich der Meinung, dass Sarah Kuttner es deutlich besser kann. Von daher ist "180 Grad Meer" zwar an sich gut, für mich aber das schwächste Buch von der Autorin.

  • Bewertung

    aus Sankt Roman

    2/5

    11.05.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Me(e)hr erwartet!

    Das war das erste Buch von Sarah Kuttner dass ich gelesen hab und leider auch das letzte! Sarah Kuttner kennt man ja von früher vom Bildschirm und deswegen bin ich auch mit großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Aber ich muss sagen dass es mich auf keinster Weise "mitgenommen" hat. Es ist zwar eher leicht zu lesen aber weder berührend, bewegend, mitreißend oder witzig (für mich jedenfalls). Auch die ausdrücke die Teilweise verwendet werden, wie z. B. "geiligeili" finde ich absolut furchtbar. Ich kenne jedenfalls niemanden über 30 der solche Wörter verwendet. Schade, das war wohl nichts!

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Florian Timm

    Florian Timm

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sarah Kuttner hat einen berührenden...

    Sarah Kuttner hat einen berührenden Roman mit einer ausgefeilten Protagonistin voller Facetten mit spannenden psychischen Eigenheiten geschrieben. Als Jule vor ihren Problemen flieht, sieht sie sich letztendlich gnadenlos mit ihrer selbst konfrontiert. Sprachlich gut!
  • Zum Bewerterprofil von S. Bösmann

    S. Bösmann

    Thalia Dresden – Haus des Buches

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    4/5

    03.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal muss man einfach raus... Ans Meer!

    Ehrlich, authentisch, sarkastisch! Sarah Kuttners ungewöhnlicher Stil hat mich definitiv überzeugt! Sie hat ein Talent, mit ihrer Sprache klare Bilder in Köpfe zu malen, Emotionen zu transportieren und alles auf den Punkt zu bringen. Sie beschreibt auf eine sehr gut nachvollziehbare Art, wie man mit seiner Familie umgehen kann, oder eben auch nicht, und versteht es, schwierige Themen ganz nah an den Leser zu bringen. Es geht um das komplizierte Verhältnis zu den eigenen Eltern, um Selbstzweifel, Wut, und auch um das "zu sich finden". Das alles aber gespickt mit viel Ironie, Witz und Charme. Klare Leseempfehlung!

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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