Der philanthropische Bildungsbegriff und die Psychiatrie des 18. Jahrhunderts. Michel Foucaults "Wahnsinn und Gesellschaft" Internierungspraxis in einer vernunftdominierten Kultur
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.09.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
862 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668044685
Die Arbeit konzentriert sich ausschließlich auf Foucaults Werk "Wahnsinn und Gesellschaft". Dafür wird im zweiten Kapitel herausgearbeitet, was Foucault unter dem Begriff Wahnsinn versteht. Die Schwerpunkte werden auf die Eigenschaft des "Fehlens von Arbeit", auf den Wahnsinn als Gegenpol zur Vernunft und auf die Geisteskrankheit gelegt.
Der Umgang mit dem Wahnsinn hat sich im Laufe der europäischen Geschichte verändert. Foucault hat einen kulturellen Prozess herausgestellt, der im Kapitel "Der Wahnsinn im geschichtlichen Abriss" umrissen wird. Das vierte Kapitel versucht nun die dargelegten Überlegungen Foucaults mit einem Bildungskonzept in Verbindung zu bringen. Dabei wird sich zunächst allgemein mit dem Begriff Bildung auseinandergesetzt, um sich dann dem Bildungsbegriff im 18. Jahrhundert, in der Zeit der Internierungspraxis zu nähern. Dabei werden Parallelen zwischen der Psychiatrie im 18. Jahrhundert und dem Bildungskonzept des Philanthropismus herausgearbeitet.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice