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Die Wanifen-Geisterfeuer

3

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2015

Verlag

Tredition

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

496 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7323-5972-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2015

Verlag

Tredition

Seitenzahl

388

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

496 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7323-5972-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Manu2106

    aus Hamburg

    5/5

    09.11.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geisterfeuer

    "Geisterfeuer" ist der Zweite Wanifen-Band, und steht dem Ersten in nichts nach. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, das pausieren war sehr schwer. Wer mit "Seegeist" schon seinen Lesespass hatte, sollte diesen Teil hier auch lesen, denn dieser sorgt ebenfalls für den reinsten Lesegenuß. Man muss den "Seegeist" nicht unbedingt gelesen haben, denn es wird hier vieles nochmal auf verschiedene Dinge eingegangen die im vorigen Buch passierten, aber dennoch würde ich empfehlen ihn vorher zu lesen, denn so lernt man Ainwa und ihre Geschichte einfach besser kennen. Bei den Mondleuten versucht Ainwa ein neues Leben als Heilerin zu beginnen. Allerdings ist das schwieriger als gedacht, schließlich hat sie zwar die Verbindung zu ihrem Seelengeist, dem großen Wassergeist Ata aufgebaut, kann dessen Kraft aber noch nicht bändigen. Nur Rainelf spendet ihr Trost, doch ist er von seiner Vergangenheit gezeichnet und wagt sich nicht in die Nähe des Dorfs. Als sich plötzlich fremde Wanifen in den Wäldern des Seenlands zu versammeln beginnen, sieht Ainwa einer neuen Bedrohung entgegen... Ohja, und was für einer Bedrohung... ich möchte zum Inhalt nichts weiter verraten, denn sonst verderbe ich den Lesespass... was ich aber sagen kann, das "Geisterfeuer" sehr temporeich ist, es gibt sehr viel Action, aber auch Witz und ja, ein wenig Liebe ist auch dabei... Mir hat diese dosierung sehr gut gefallen. Wir lernen mit Ainwa einige neue Wanifen kennen, sympathische und weniger sympathische sind dabei. Beschrieben werden alle Charaktere sehr gut, so das wir von jedem ein gutes Bild erhalten. Ainwa ist eine sehr starke Persönlichkeit, das zeigt sie in dieser Geschichte auch wieder, unterkriegen lässt sie sich nicht, sie kämpft und steht für das ein was ihr am Herzen liegt. Diese Geschichte wird nicht nur von Ainwa erzählt, sie beginnt mit Erzählungen von Seyring, ich fand ihn die ganze Geschichte über sympathisch und sehr geheimnisvoll... sein Geheimnis lüftet sich zum Ende hin auf. Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen, ob es die der Charaktere waren, oder die der Schauplätze, die Seelengeister, oder die Kämpfe, es war alles detailliert, aber nicht ausschweifend beschrieben, man brauchte einfach nur das Kopfkino anmachen und laufen lassen. Auch in diesem Teil hat mir der Schreib- und Erzählstil gefallen, die Geschichte liest sich angenehm locker und flüssig. Lesen tun wir aus Ainwas Perspektive, und vom geheimnisvollen Seyring, der Perspektivenwechsel macht das das ganze noch spannender, und stört den Lesefluss keinesfalls. Die 387 Seiten wurden in 25 unterschiedlich lange Kapitel plus Epilog unterteilt. Auch "Geisterfeuer" kann ich nur empfehlen, mir hat das Buch ein paar schöne und vorallem spannende Lesestunden beschert.

  • Zsadista

    5/5

    28.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Die Wanifen - Geistfeuer"

    Mittlerweile hat sich Ainwa bei den Mondleuten als Heilerin nieder gelassen. Doch hat sich nicht die vollen Fähigkeiten ihrer Vorgänger und so fühlt sich Ainwa nicht wohl dort, wo sie ist. Und dann trifft sie auf einen Wanifen mit einem Seelengeist und stirbt fast. Sie verdankt ihr Leben nur Rainelf, der sie noch rechtzeitig findet. Doch immer mehr Wanifen versammeln sich im Wald. Was hat das mit den Gerüchten um Gamlain zu tun? Und kann Ainwa ihren Seelengeist verstehen lernen? „Die Wanifen – Geistfeuer“ ist der zweite Band um das Geheimnis der Wanifen. Der Autor René Anour schaffte es, mich mit seinem Schreibstil in den Bann zu ziehen. Ich habe bislang zwar nicht den ersten Teil der Saga gelesen, kam soweit mit dem zweiten Band aber gut zurecht. Klar, manches ist nicht auf Anhieb zu verstehen, aber im Großen und Ganzen hatte ich keine Probleme mit dem zweiten Band in die Geschichte einzusteigen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und zieht einem regelrecht in die Geschichte hinein. Am Anfang hatte ich mit den ausergewönlichen Namen einige Probleme, aber je länger ich las umso besser spielten sie sich ein. Auch an Spannung fehlt es dem Buch nicht. Die Idee des Autors, Fantasy in die Alpen zu verlegen gefiel mir besonders gut. Das Werk ist einfach wunderbar. Die Figuren sind sympathisch, die Umgebung gelungen und die Story hat einige spannende Wendungen. Für Leser, die Fantasy auch mal ohne Orks und Zwerge mögen, genau das richtige!

  • Lerchie

    5/5

    29.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist mit Ata passiert?…

    Was ist mit Ata passiert? Ganz am Anfang hören wir von Seyring. Und von dem jungen, den er unter seine Fittiche genommen hat, zwar widerwillig, aber er tat es… Ainwa ist bei den Mondleuten als Heilerin. Doch so richtig wohl fühlt sie sich dort anscheinend nicht. Sie merkt, dass sie das Können ihrer Vorgängerin nicht erreichen kann. … Ainwa will einen Spaziergang machen, doch da trifft sie auf einen Wanifen mit einem Seelengeist, der ihrem Ata sehr gefährlich wird, so gefährlich, dass Ainwa beinahe stirbt… Rainelf, der sie findet, wundert sich sehr, dass sie noch am Leben ist…. Rainelf bringt Ainwa einen kleinen Vogel, der, wie er sagt, Ata ist… Sie treffen im Wald auf drei Wanifen, die ihnen vom Gamlain erzählen, der immer am Dreibach stattfindet. Hier wird der Sieger in den einzelnen Disziplinen gekürt… Geisterringen, Wandeln und Wachsen…. Und Ainwa hat die Idee, dass sie dort Antworten darauf finden könnte, wie sie Ata wieder zu dem machen könnte, was er einmal war…. Doch irgendwann beim Gamlain brach das Chaos aus, denn es gab drei Wanifen, die den Grandelinger haben wollten… Und zwischendurch lesen wir immer wieder von Träumen Seyrings aber auch von Ainwas Träumen… Wer war Seyring? Und wer war der Junge, den Seyring unter seine Fittiche genommen hatte? Hat Ainwa noch nicht genug vom Heilen gelernt, weil sie das Können ihrer Vorgängerin nicht erreichen kann? Wer hat Ainwa und Ata besiegt? War Ata zu schwach, wieso? Und wieso lebt Ainwa noch, wenn Ata besiegt wurde? Wie kann der große Ata ein kleiner Vogel sein? Was wird Ainwa am Dreibach tun? Sie muss kämpfen, denn wenn man dort ist, muss man bleiben. Was will sie dort erfahren, was erreichen? Welche Idee hat Ainwa? Was passiert beim Gamlein und was ist ein Grandelinger? Und was hat es mit den Träumen auf sich? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, aber es ist schon besser, wenn man den ersten Teil auch gelesen hat. Trotzdem geht es auch ohne, aber dann ist einem ein Lesevergnügen entgangen. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dieses Buch ist von Kämpfen der Wanifen untereinander geprägt. Es ist von Anfang an spannend. Der Schreibstil ist unkompliziert, auch wenn es viele Bezeichnungen gibt, die man – wie in einem Fantasyroman üblich – noch nie gehört hat. Auch klärt sich die Sache mit Seyrings bzw. Ainwas Träumen am Ende auf. Es gibt einen Epilog der so endet, als könnte es noch einen dritten Band geben…. Auf jeden Fall war das Buch spannend genug, um mich so zu fesseln, dass ich es in einem Rutsch ausgelesen habe. Es bekommt eine Lese-/Kaufempfehlung von mir

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