Antizionismus von Links. Die Berichterstattung über Israel und die Juden in der Zeitschrift "konkret" zwischen 1961 und 1972
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Sprache:Deutsch
16,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
91 (Printausgabe)
Dateigröße
450 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656979715
Die vorliegende Arbeit hat die Analyse des Antizionismus in der Berichterstattung der Zeitschrift "konkret" in dem Zeitraum zwischen dem Eichmannprozess 1961 und dem Olympiaattentat in München 1972 zum Thema. In der Studentenbewegung zeichnete sich innerhalb die-ses Zeitraums, genauer zwischen 1967 und 1969, ein Wandel von einer kritischen Solidarität gegenüber Israel hin zu einer dogmatisch antizionistischen Beziehungsweise antiisraelischen Sicht auf den Nahostkonflikt ab. Die antizionistischen Äußerungen innerhalb der bundesrepublikanischen Neuen Linken fungierten nicht selten als ein Ventil für antisemitische Ressentiments.
Die Zeitschrift "konkret" war seit ihren Anfängen 1958 eng an die Studentenbewegung gebunden und fungierte von Anfang an, aber vor allem während der Zeit um die Studentenrevolte als eine wichtiges Sprachrohr von ihr.
Diese Magisterarbeit wird der Frage nachgehen, ob sich dieser Wandel der Einstellung Israel und den Juden gegenüber auch in der "konkret"-Berichterstattung wiedererkennen lässt, so wie auch die möglichen Ursachen für diesen Wandel beleuchten. Darüber hinaus soll unter-sucht werden, ob sich in der Berichterstattung über Israel und die Juden primärantisemitische Stereotype oder sekundärantisemitische Elemente erkennen lassen.
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