Der Nordseespuk / Theodor Storm Bd.2
Band 2

Der Nordseespuk / Theodor Storm Bd.2

Ein Theodor-Storm-Krimi

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Der Nordseespuk / Theodor Storm Bd.2

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,2 cm

Beschreibung

Rezension

›Der Nordseespuk‹ ist ein abenteuerlicher historischer Kriminalroman mit viel Lokalkolorit und einem berühmten Autor als Hauptfigur. ("Fantasia")
In seinem zweiten Storm-Krimi, ›Der Nordseespuk‹, zieht Storm-Preisträger Tilman Spreckelsen alle Register des Genres. ("Husumer Nachrichten")
Ein historischer Krimi in pittoresker Kulisse: Theodor Storm in aufklärerischer Mission. ("Journal Frankfurt")
Das Buch ist ein spannender und intelligenter Kriminalroman. ("Ostthüringer Zeitung")
ein spannendes Buch mit vielen Wendungen und einem Täter, den sicherlich niemand auf der Liste der Verdächtigen hatte. ("Deutsches Handwerksblatt")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2016

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,2 cm

Gewicht

226 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Ein Theodor-Storm-Krimi 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03441-3

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Kann man lesen, muss man aber nicht.

KerstinTh am 25.12.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Husum, November 1843: Peter Söt arbeitet als Schreiber bei Theodor Storm, der Anwalt ist. Als er an einem Abend aus der Kneipe nach Hause geht bemerkt er im Hafenbecken einen golden Kelch im Schlick. Er holt sich eine Leiter und als er zurück kommt ist der Kelch verschwunden und stattdessen liegt im Schlick eine männliche Leiche. Es handelt sich um Hauke Andresen, dessen Brüder eine Brennerei betreiben. Es zeigt sich nach der Obduktion, dass Andresen ertrunken ist. Allerdings liegt er mit trockener Hose im trockenen Hafenbecken. Das klingt verdächtig. Von vielen wird Söt für den Mörder gehalten, vor allem nachdem es auch zu einer zweiten Leiche kommt und es wieder Söt ist, der als erstes anwesend ist. Parallel wird über eine gewisse Antoinette berichtet, welche im 17. Jahrhundert in Lille, Spanische Niederlande, gelebt hat. Was hat es mit dieser Frau auf sich? Und worin besteht die Verbindung zu Husum? Die Geschichte wird aus der Sicht Peter Söts erzählt. Leider kam meiner Meinung nach keine große Spannung auf. Im letzten Drittel wurde zumindest ermittelt und Storm und Söt kamen den Tätern auf die Schliche. Mein Fazit ist, dass man dieses Buch ruhig lesen kann, ich würde es nicht als verschwendete Zeit ansehen, allerdings hat es mich auch nicht vom Hocker gerissen. „Der Nordseespuk“ ist der zweite Teil einer Reihe. Ich habe Teil eins „Das Nordseegrab“ nicht gelesen und nicht den Eindruck, dass ich deshalb den zweiten Teil weniger verstanden hätte. Es scheinen zwei unabhängige Bücher zu sein.

Kann man lesen, muss man aber nicht.

KerstinTh am 25.12.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Husum, November 1843: Peter Söt arbeitet als Schreiber bei Theodor Storm, der Anwalt ist. Als er an einem Abend aus der Kneipe nach Hause geht bemerkt er im Hafenbecken einen golden Kelch im Schlick. Er holt sich eine Leiter und als er zurück kommt ist der Kelch verschwunden und stattdessen liegt im Schlick eine männliche Leiche. Es handelt sich um Hauke Andresen, dessen Brüder eine Brennerei betreiben. Es zeigt sich nach der Obduktion, dass Andresen ertrunken ist. Allerdings liegt er mit trockener Hose im trockenen Hafenbecken. Das klingt verdächtig. Von vielen wird Söt für den Mörder gehalten, vor allem nachdem es auch zu einer zweiten Leiche kommt und es wieder Söt ist, der als erstes anwesend ist. Parallel wird über eine gewisse Antoinette berichtet, welche im 17. Jahrhundert in Lille, Spanische Niederlande, gelebt hat. Was hat es mit dieser Frau auf sich? Und worin besteht die Verbindung zu Husum? Die Geschichte wird aus der Sicht Peter Söts erzählt. Leider kam meiner Meinung nach keine große Spannung auf. Im letzten Drittel wurde zumindest ermittelt und Storm und Söt kamen den Tätern auf die Schliche. Mein Fazit ist, dass man dieses Buch ruhig lesen kann, ich würde es nicht als verschwendete Zeit ansehen, allerdings hat es mich auch nicht vom Hocker gerissen. „Der Nordseespuk“ ist der zweite Teil einer Reihe. Ich habe Teil eins „Das Nordseegrab“ nicht gelesen und nicht den Eindruck, dass ich deshalb den zweiten Teil weniger verstanden hätte. Es scheinen zwei unabhängige Bücher zu sein.

historischer Regionalkrimi aus Husum

angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 31.07.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Inhalt* Husum 1843: Auf dem Rückweg von einem feuchtfröhlichen Abend entdeckt Peter Söt, seines Zeichens Schreiber des Anwalts und Dichters Theodor Storm, einen goldenen Pokal im Schlick des Hafens. Um beim Bergen dort nicht zu versacken, besorgt sich Peter eine Leiter. Bei seiner Rückkehr ist der Kelch verschwunden und an seiner Stelle liegt nun eine Leiche. Kurze Zeit später wird der Sohn des Toten vermisst und eine weitere Leiche taucht auf. Alle hatten Kontakt zu einer Sekte, die die Jungfrau Antoinette de Bourignon vor hunderten von Jahren gegründet hatte. Ihr schwebt vor, auf Nordstrand ein Paradies zu errichten. Was steckt hinter diesen Morden? Theodor Storm und Peter Söt nehmen ihre Ermittlungen auf. *Meine Meinung* "Der Nordseespuk" von Tilman Spreckelsen ist bereits der zweite Fall des sympathischen Ermittlerduos. Und auch wenn es mein erstes Buch des Autors ist, bin ich schnell und gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, der Autor bringt die düstere Atmosphäre rund um Husum und den Morden gut rüber. Viele Szenen spielen am Nachmittag, in den Abendstunden oder in der Nacht, alles Tageszeiten die rund um Weihnachten ziemlich dunkel sind. Ich habe nicht viel Erfahrung mit historischen Krimis, aber diesen hier finde ich spannend und authentisch. Mir fehlte auch bei den Ermittlungen die moderne Technik nicht, sondern ich ließ mich einfach ins 19. Jahrhundert entführen. Die Beschreibungen von Husum und Umgebung ist sehr detailliert und anschaulich, mein Kopfkino lief gleich los. Dazu muss ich sagen, dass ich Krimis aus Husum und Umgebung echt liebe. Es ist nicht meine Heimatstadt, sondern sie liegt 60km westlich von mir, trotzdem strahlt sie eine gewisse Faszination für mich aus. Die Charaktere sind lebendig und werden regionaltypisch beschrieben. Besonders gut hat mit Constanze, Theodor Storms Cousine gefallen. Sie ist mir gleich an Herz gewachsen, sie glaubt an Peters Unschuld und bringt frischen Wind in die Ermittlungen. Peter Söt ist ein junger Mann, der dem Alkohol nicht ganz abgeneigt ist. Das macht ihn für mich am Anfang sehr unsympathisch. Im Laufe der Zeit wird sein Alkoholkonsum immer weniger, dadurch sammelt er ein paar Sympathiepunkte. Als Ich-Erzähler ist er nämlich sehr präsent. Die Rückblenden rund um die Sekte und der Begründerin Antoinette de Bourignon haben mir auch sehr gut gefallen und sie haben sich gut in die Geschichte eingefügt. Das Cover passt richtig gut zum Krimi, diese dunklen Wolken über ein Gehöft, welches typisch norddeutsch ist, spiegelt die düstere Atmosphäre wieder. Mir gefällt es richtig gut. *Fazit* Ein gut gelungener Regionalkrimi mit einer düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre. Die geschichtlichen Geschehnisse sind gut recherchiert und beschrieben. Freue mich auf einen weiteren Fall des sympathischen Ermittlerteams.

historischer Regionalkrimi aus Husum

angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 31.07.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*Inhalt* Husum 1843: Auf dem Rückweg von einem feuchtfröhlichen Abend entdeckt Peter Söt, seines Zeichens Schreiber des Anwalts und Dichters Theodor Storm, einen goldenen Pokal im Schlick des Hafens. Um beim Bergen dort nicht zu versacken, besorgt sich Peter eine Leiter. Bei seiner Rückkehr ist der Kelch verschwunden und an seiner Stelle liegt nun eine Leiche. Kurze Zeit später wird der Sohn des Toten vermisst und eine weitere Leiche taucht auf. Alle hatten Kontakt zu einer Sekte, die die Jungfrau Antoinette de Bourignon vor hunderten von Jahren gegründet hatte. Ihr schwebt vor, auf Nordstrand ein Paradies zu errichten. Was steckt hinter diesen Morden? Theodor Storm und Peter Söt nehmen ihre Ermittlungen auf. *Meine Meinung* "Der Nordseespuk" von Tilman Spreckelsen ist bereits der zweite Fall des sympathischen Ermittlerduos. Und auch wenn es mein erstes Buch des Autors ist, bin ich schnell und gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, der Autor bringt die düstere Atmosphäre rund um Husum und den Morden gut rüber. Viele Szenen spielen am Nachmittag, in den Abendstunden oder in der Nacht, alles Tageszeiten die rund um Weihnachten ziemlich dunkel sind. Ich habe nicht viel Erfahrung mit historischen Krimis, aber diesen hier finde ich spannend und authentisch. Mir fehlte auch bei den Ermittlungen die moderne Technik nicht, sondern ich ließ mich einfach ins 19. Jahrhundert entführen. Die Beschreibungen von Husum und Umgebung ist sehr detailliert und anschaulich, mein Kopfkino lief gleich los. Dazu muss ich sagen, dass ich Krimis aus Husum und Umgebung echt liebe. Es ist nicht meine Heimatstadt, sondern sie liegt 60km westlich von mir, trotzdem strahlt sie eine gewisse Faszination für mich aus. Die Charaktere sind lebendig und werden regionaltypisch beschrieben. Besonders gut hat mit Constanze, Theodor Storms Cousine gefallen. Sie ist mir gleich an Herz gewachsen, sie glaubt an Peters Unschuld und bringt frischen Wind in die Ermittlungen. Peter Söt ist ein junger Mann, der dem Alkohol nicht ganz abgeneigt ist. Das macht ihn für mich am Anfang sehr unsympathisch. Im Laufe der Zeit wird sein Alkoholkonsum immer weniger, dadurch sammelt er ein paar Sympathiepunkte. Als Ich-Erzähler ist er nämlich sehr präsent. Die Rückblenden rund um die Sekte und der Begründerin Antoinette de Bourignon haben mir auch sehr gut gefallen und sie haben sich gut in die Geschichte eingefügt. Das Cover passt richtig gut zum Krimi, diese dunklen Wolken über ein Gehöft, welches typisch norddeutsch ist, spiegelt die düstere Atmosphäre wieder. Mir gefällt es richtig gut. *Fazit* Ein gut gelungener Regionalkrimi mit einer düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre. Die geschichtlichen Geschehnisse sind gut recherchiert und beschrieben. Freue mich auf einen weiteren Fall des sympathischen Ermittlerteams.

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4/5

Solide historische Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch mit dem zweiten Teil legt Spreckelsen einen unterhaltsamen klassischen historischen Krimi vor. Kurzweilige Spannung mit viel norddeutschem Flair. Im Grunde könnte man seine Krimis als eine Mischung aus Boris Meyn und Sherlock Holmes bezeichnen. Macht Spaß.
4/5

Solide historische Spannung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch mit dem zweiten Teil legt Spreckelsen einen unterhaltsamen klassischen historischen Krimi vor. Kurzweilige Spannung mit viel norddeutschem Flair. Im Grunde könnte man seine Krimis als eine Mischung aus Boris Meyn und Sherlock Holmes bezeichnen. Macht Spaß.

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Theodor Storm (ja genau der!) und sein Sekretär Peter Söt ermitteln wieder! Und die ansonsten so beschauliche Insel Husum wird erneut zum düsteren Schauplatz mehrerer Verbrechen...
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