Industriespionage im deutschen Mittelstand. Wie schützt man Know-How wirkungsvoll? Magisterarbeit
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.10.2015
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
GRINSeitenzahl
100
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,8 cm
Gewicht
157 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-07563-4
Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Innovation, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine der wenigen fundierten Veröffentlichungen über Industriespionage in KMU CD-ROM/Anhang 1und 2 sind nicht im Lieferumfang enthalten!, Abstract: Ist der deutsche Mittelstand einer Bedrohung durch Industriespionage ausgesetzt? Zur Beantwortung dieser Frage beleuchtet die vorliegende Masterarbeit die gestiegene Bedeutung ökonomisch ausgerichteter Spionage in einem sich rasant verändernden Marktumfeld. Der Autor gibt einen Überblick über die handelnden Akteure, die von ihnen zur Informationsabschöpfung eingesetzten Methoden und darüber, welche Gefahren aus der höchst unterschiedlichen Rezeption und Verarbeitung des Phänomens erwachsen. Ein Schwerpunkt der Analyse liegt dabei auf den zu treffenden Abwehrmaßnahmen. Die Arbeit zeigt, dass der deutsche Wirtschaftsraum nicht zuletzt wegen einer unter seinen defensiven Akteuren vorherrschenden Schweige- und Stillhaltekultur Teil eines besonderen Gefahrenareals in Bezug auf Vorgänge von Industriespionage ist. Es besteht daher ein dringender Bedarf an ganzheitlichen Informationsschutzkonzepten für die gesamte Wirtschaft, speziell für den deutschen Mittelstand, auf deren erste Ansätze abschließend verwiesen wird. Innovative Unternehmen werden in zunehmendem Maße durch Industriespionage heimgesucht. Eine besondere Rolle kommt hierbei dem Faktor Mensch zu, der das größte Risiko für einen ungewollten Know-how-Abfluss darstellt. Die vorliegende Thesis beleuchtet, welche präventiven und repressiven Spionageabwehrmaßnahmen Unternehmen zur Verbesserung der Sicherheit ergreifen können. Nach einer theoretischen Einführung in das Thema rücken die Ergebnisse von qualitativen Interviews in den Fokus der Betrachtung und werden in die bestehende Literatur integriert. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass es nicht die eine Musterlösung gibt, sondern dass je nach Unternehmen, spezifischer Bedrohungslage und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine jeweils individuell zugeschnittene Sicherheit von der Geschäftsleitung ausgehend gewährleistet werden muss. Die Herausforderung ist es u. a., zu veranschaulichen, wie das Thema Industriespionage im deutschen Mittelstand im Allgemeinen von den befragten Unternehmen aufgefasst und vermieden wird. Des Weiteren soll untersucht werden, ob es einen expliziten Zusammenhang zwischen Investitionen in Abwehrmaßnahmen gegen und konkreten Erfolgen hinsichtlich Spionage gibt. Im Hinblick auf die Thematik lässt sich einschlägige Forschungsliteratur finden. CD-ROM/Anhang 1und 2 sind nicht im Lieferumfang enthalten!
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