Produktbild: Sex vor Gericht

Sex vor Gericht Ein Anwalt und seine härtesten Fälle

1

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

50103

Erscheinungsdatum

17.03.2016

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2522 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426438343

Beschreibung

Rezension

"Ein smarter, Sat.1-fernseherfahrener Anwalt für Sexualstrafrecht schildert seine 'härtesten Fälle'. Die sind tragikomisch, bizarr, erschütternd und manchmal mag man das Gelesene kaum glauben."
F.F. dabei, 10.06.2016

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

50103

Erscheinungsdatum

17.03.2016

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2522 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426438343

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Direkt, unbequem, real

leniisbooks am 14.03.2026

Bewertungsnummer: 3076740

Bewertet: eBook (ePUB)

4,5 ★ Mit Sex vor Gericht gewährt Alexander Stevens einen eindringlichen Einblick in die Realität des Sexualstrafrechts – ein Bereich der Justiz, der oft von starken Emotionen, moralischen Konflikten und schwierigen Beweisfragen geprägt ist. Anhand realer Fälle aus seiner Arbeit als Strafverteidiger zeigt Stevens, wie komplex und vielschichtig Gerichtsverfahren sein können, wenn es um intime, hochsensible Vorwürfe geht. Schon zu Beginn wird deutlich, dass dieses Buch weniger auf sensationelle Effekte abzielt als auf einen realistischen Blick hinter die Kulissen der Justiz. Stevens schildert Fälle, die teilweise schockierend, teilweise tragisch und manchmal auch skurril wirken. Gerade diese Mischung macht deutlich, dass die Realität oft widersprüchlicher und komplizierter ist, als es einfache Täter-Opfer-Erzählungen vermuten lassen. Besonders im Gedächtnis bleibt ein Fall, in dem eine Frau Opfer eines extrem brutalen Gewaltverbrechens wurde, bei dem ihr Körper schwer verstümmelt wurde. Solche Geschichten zeigen auf erschütternde Weise, wie grausam reale Verbrechen sein können – und wie schwierig ihre juristische Aufarbeitung manchmal ist. Ein zentrales Thema des Buches ist die Frage nach Wahrheit im Gerichtssaal. Stevens macht deutlich, wie schwer es sein kann, einen Sachverhalt eindeutig zu beweisen. Aussagen stehen gegen Aussagen, Erinnerungen können ungenau sein und Beweise lassen sich nicht immer eindeutig interpretieren. In solchen Situationen kann es schnell passieren, dass Menschen in der öffentlichen Wahrnehmung bereits als Täter*innen gelten, obwohl der Sachverhalt noch längst nicht vollständig geklärt ist. Der Autor erklärt juristische Abläufe dabei verständlich und ohne unnötige Fachsprache. Sein Schreibstil ist klar, direkt und oft sehr sachlich, was den Fällen zusätzliche Wirkung verleiht. Statt dramatischer Inszenierung konzentriert er sich auf die Fakten und die menschlichen Geschichten hinter den Verfahren. Ein weiterer prägender Aspekt des Buches ist der Blick auf Fehlurteile und falsche Verdächtigungen. Stevens schildert Fälle, in denen Menschen vorschnell verurteilt oder gesellschaftlich abgestempelt wurden. Dadurch wird deutlich, wie stark Vorurteile, Emotionen und öffentliche Meinung die Wahrnehmung eines Falls beeinflussen können. Gerade diese Perspektive aus Sicht der Verteidigung unterscheidet das Buch von vielen anderen True-Crime-Formaten. Stevens zeigt, dass seine Aufgabe nicht darin besteht, Taten zu rechtfertigen, sondern sicherzustellen, dass jedes Verfahren fair geführt wird und Zweifel ernst genommen werden. Fazit: Sex vor Gericht ist ein eindrucksvolles True-Crime-Buch, das nicht nur spannende Einblicke in reale Fälle liefert, sondern vor allem zum Nachdenken anregt. Alexander Stevens zeigt, wie kompliziert Wahrheit, Schuld und Gerechtigkeit im Gerichtssaal sein können. Ein intensiver, teilweise beklemmender Blick auf die Grauzonen der Justiz – sachlich erzählt, aber lange nachwirkend.

Direkt, unbequem, real

leniisbooks am 14.03.2026
Bewertungsnummer: 3076740
Bewertet: eBook (ePUB)

4,5 ★ Mit Sex vor Gericht gewährt Alexander Stevens einen eindringlichen Einblick in die Realität des Sexualstrafrechts – ein Bereich der Justiz, der oft von starken Emotionen, moralischen Konflikten und schwierigen Beweisfragen geprägt ist. Anhand realer Fälle aus seiner Arbeit als Strafverteidiger zeigt Stevens, wie komplex und vielschichtig Gerichtsverfahren sein können, wenn es um intime, hochsensible Vorwürfe geht. Schon zu Beginn wird deutlich, dass dieses Buch weniger auf sensationelle Effekte abzielt als auf einen realistischen Blick hinter die Kulissen der Justiz. Stevens schildert Fälle, die teilweise schockierend, teilweise tragisch und manchmal auch skurril wirken. Gerade diese Mischung macht deutlich, dass die Realität oft widersprüchlicher und komplizierter ist, als es einfache Täter-Opfer-Erzählungen vermuten lassen. Besonders im Gedächtnis bleibt ein Fall, in dem eine Frau Opfer eines extrem brutalen Gewaltverbrechens wurde, bei dem ihr Körper schwer verstümmelt wurde. Solche Geschichten zeigen auf erschütternde Weise, wie grausam reale Verbrechen sein können – und wie schwierig ihre juristische Aufarbeitung manchmal ist. Ein zentrales Thema des Buches ist die Frage nach Wahrheit im Gerichtssaal. Stevens macht deutlich, wie schwer es sein kann, einen Sachverhalt eindeutig zu beweisen. Aussagen stehen gegen Aussagen, Erinnerungen können ungenau sein und Beweise lassen sich nicht immer eindeutig interpretieren. In solchen Situationen kann es schnell passieren, dass Menschen in der öffentlichen Wahrnehmung bereits als Täter*innen gelten, obwohl der Sachverhalt noch längst nicht vollständig geklärt ist. Der Autor erklärt juristische Abläufe dabei verständlich und ohne unnötige Fachsprache. Sein Schreibstil ist klar, direkt und oft sehr sachlich, was den Fällen zusätzliche Wirkung verleiht. Statt dramatischer Inszenierung konzentriert er sich auf die Fakten und die menschlichen Geschichten hinter den Verfahren. Ein weiterer prägender Aspekt des Buches ist der Blick auf Fehlurteile und falsche Verdächtigungen. Stevens schildert Fälle, in denen Menschen vorschnell verurteilt oder gesellschaftlich abgestempelt wurden. Dadurch wird deutlich, wie stark Vorurteile, Emotionen und öffentliche Meinung die Wahrnehmung eines Falls beeinflussen können. Gerade diese Perspektive aus Sicht der Verteidigung unterscheidet das Buch von vielen anderen True-Crime-Formaten. Stevens zeigt, dass seine Aufgabe nicht darin besteht, Taten zu rechtfertigen, sondern sicherzustellen, dass jedes Verfahren fair geführt wird und Zweifel ernst genommen werden. Fazit: Sex vor Gericht ist ein eindrucksvolles True-Crime-Buch, das nicht nur spannende Einblicke in reale Fälle liefert, sondern vor allem zum Nachdenken anregt. Alexander Stevens zeigt, wie kompliziert Wahrheit, Schuld und Gerechtigkeit im Gerichtssaal sein können. Ein intensiver, teilweise beklemmender Blick auf die Grauzonen der Justiz – sachlich erzählt, aber lange nachwirkend.

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Sex vor Gericht

von Alexander Stevens

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