Die Tränen der Hexen

Die Tränen der Hexen

Historischer Roman aus dem Harz

Buch (Taschenbuch)

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Die Tränen der Hexen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2015

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2015

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21/13,2/2,4 cm

Gewicht

340 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-117-4

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Henricus Institoris und der Hexenhammer

claudi-1963 aus Schwaben am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 903607

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Goslar 1499 eine Mine stürzt ein und die Wasserträgerin Gerlinde wird beschuldigt diese Unglück heraufbeschworen zu haben und eine Hexe zu sein. Sie wird in den Hexenturm gesperrt und Henricus Institoris soll das ganze aufklären. Außerdem bestellt er beim Buchdrucker Wilhelm Wehrstett mehrere Exemplare seines Buches Hexenhammer. Dieses klärt auf und lässt erkennen wie Hexen sind, ein todbringendes Buch für viele Frauen in dieser Zeit. Wilhelm hat große Angst um seine Frau darum geht er drauf ein die Bücher zu drucken. Wird Elsbeth ein Opfer der Hexenverfolgung ? Meine Meinung: Das Buch ist keine leichte Kost,die Folterungen und auch die Hinrichtungen werden vom Autor sehr deteilliert beschrieben. Aber so kann man sich wirklich in die damalige Zeit versetzen und mich hat es wirklich entsetzt für was für banale Taten manche Menschen extremst leiden und zu Tode kamen. Wie fürchterlich waren die damaligen Richter und Entscheider die diese Urteile fällten. Mir wäre es sicher auch wie Elsbeth gegangen das ich dieses Grauen nicht sehen hätte wollen. Aber anscheinend war es damals üblich zu solchen Hinrichtungen musste man hingehen. Natürlich ist das kein reiner Tatsachenroman, aber der Autor hat sehr gut recherchiert in und um Goslar herum. Wer sich von der brutalen Szenen nicht schocken lässt für den ist es ein sehr interessantes Buch um Hexenverfolgung und -verbrennung. Für mich war es eines der interessantesten Bücher die ich seither über Hexenverfolgung und -verbrennung gelesen habe. Danke das ich dieses Buch lesen durfte und ich kann dafür nur 5 von 5 Sterne geben für die gute Leistung des Autors.
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Henricus Institoris und der Hexenhammer

claudi-1963 aus Schwaben am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 903607
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Goslar 1499 eine Mine stürzt ein und die Wasserträgerin Gerlinde wird beschuldigt diese Unglück heraufbeschworen zu haben und eine Hexe zu sein. Sie wird in den Hexenturm gesperrt und Henricus Institoris soll das ganze aufklären. Außerdem bestellt er beim Buchdrucker Wilhelm Wehrstett mehrere Exemplare seines Buches Hexenhammer. Dieses klärt auf und lässt erkennen wie Hexen sind, ein todbringendes Buch für viele Frauen in dieser Zeit. Wilhelm hat große Angst um seine Frau darum geht er drauf ein die Bücher zu drucken. Wird Elsbeth ein Opfer der Hexenverfolgung ? Meine Meinung: Das Buch ist keine leichte Kost,die Folterungen und auch die Hinrichtungen werden vom Autor sehr deteilliert beschrieben. Aber so kann man sich wirklich in die damalige Zeit versetzen und mich hat es wirklich entsetzt für was für banale Taten manche Menschen extremst leiden und zu Tode kamen. Wie fürchterlich waren die damaligen Richter und Entscheider die diese Urteile fällten. Mir wäre es sicher auch wie Elsbeth gegangen das ich dieses Grauen nicht sehen hätte wollen. Aber anscheinend war es damals üblich zu solchen Hinrichtungen musste man hingehen. Natürlich ist das kein reiner Tatsachenroman, aber der Autor hat sehr gut recherchiert in und um Goslar herum. Wer sich von der brutalen Szenen nicht schocken lässt für den ist es ein sehr interessantes Buch um Hexenverfolgung und -verbrennung. Für mich war es eines der interessantesten Bücher die ich seither über Hexenverfolgung und -verbrennung gelesen habe. Danke das ich dieses Buch lesen durfte und ich kann dafür nur 5 von 5 Sterne geben für die gute Leistung des Autors.

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Goslar und seine Hexen

Leuchtturmwaerterin aus Bad Emstal am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 907979

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Goslar 1499. In einer Mine am Rammelsberg stürzt ein Stollen ein und begräbt viele Bergarbeiter unter sich. Die Wasserträgerin Gerlinde wird beschuldigt, durch Hexerei für den Einsturz verantwortlich zu sein. Sie wird in den Hexenturm gesperrt, und der Dominikanermönch Henricus Institoris wird zur Aufklärung des Falles nach Goslar bestellt. Er kennt sich aus mit Hexen, hat schon vielen den Prozess gemacht und ein Hexengesetzbuch geschrieben, den Hexenhammer, ein sehr begehrtes Buch. Der angesehene Goslarer Buchdruckermeister Wilhelm Wehrstett erhält von Henricus Institoris den Auftrag, den Hexenhammer nachzudrucken. Doch Wehrstett hadert, denn dieses Buch bringt nur Tod und Verderben. Wenn er es aber nicht druckt, muss er dann nicht befürchten, dass Institoris sich an Wehr­stetts Frau rächt? In Goslar findet eine regelrechte Hexenjagd statt. Jede gefolterte »Hexe« beschuldigt andere der Teufelsbuhlschaft. Kann Wehrstett diesen Wahnsinn aufhalten, oder wird seine eigene Frau auf dem Scheiterhaufen hingerichtet? Meine Meinung zum Buch: Zuerst einmal zum Cover. Ich finde dieses Bild wirklich sehr passend. Es gibt einen ersten Eindruck von dem, was den Leser erwartet. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an mitgerissen. Zuerst die Vorgeschichte um die Wasserträgerin Gerlinde. Auch wenn ich persönlich noch nie am Rammelsberg oder in der Nähe von Goslar war, hatte ich das Gefühl, genau zu wissen, wo sich alles abgespielt hat. Die Figuren haben mich überzeugt. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig. Gerade mit Elsbeth habe ich mitgefiebert. Man kann sich durch die vielen detaillierten Beschreibungen wirklich zu gut ausmalen, wie es den Frauen in der damaligen Zeit ergangen ist und wie brutal die Hexenverfolgung ablief. Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch! Man rutscht in die Welt der Hexenverfolgung und der Misshandlungen zu Beginn des 16. Jahrhunderts und kann am Ende nur schwer wieder loslassen.
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Goslar und seine Hexen

Leuchtturmwaerterin aus Bad Emstal am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 907979
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Goslar 1499. In einer Mine am Rammelsberg stürzt ein Stollen ein und begräbt viele Bergarbeiter unter sich. Die Wasserträgerin Gerlinde wird beschuldigt, durch Hexerei für den Einsturz verantwortlich zu sein. Sie wird in den Hexenturm gesperrt, und der Dominikanermönch Henricus Institoris wird zur Aufklärung des Falles nach Goslar bestellt. Er kennt sich aus mit Hexen, hat schon vielen den Prozess gemacht und ein Hexengesetzbuch geschrieben, den Hexenhammer, ein sehr begehrtes Buch. Der angesehene Goslarer Buchdruckermeister Wilhelm Wehrstett erhält von Henricus Institoris den Auftrag, den Hexenhammer nachzudrucken. Doch Wehrstett hadert, denn dieses Buch bringt nur Tod und Verderben. Wenn er es aber nicht druckt, muss er dann nicht befürchten, dass Institoris sich an Wehr­stetts Frau rächt? In Goslar findet eine regelrechte Hexenjagd statt. Jede gefolterte »Hexe« beschuldigt andere der Teufelsbuhlschaft. Kann Wehrstett diesen Wahnsinn aufhalten, oder wird seine eigene Frau auf dem Scheiterhaufen hingerichtet? Meine Meinung zum Buch: Zuerst einmal zum Cover. Ich finde dieses Bild wirklich sehr passend. Es gibt einen ersten Eindruck von dem, was den Leser erwartet. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an mitgerissen. Zuerst die Vorgeschichte um die Wasserträgerin Gerlinde. Auch wenn ich persönlich noch nie am Rammelsberg oder in der Nähe von Goslar war, hatte ich das Gefühl, genau zu wissen, wo sich alles abgespielt hat. Die Figuren haben mich überzeugt. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig. Gerade mit Elsbeth habe ich mitgefiebert. Man kann sich durch die vielen detaillierten Beschreibungen wirklich zu gut ausmalen, wie es den Frauen in der damaligen Zeit ergangen ist und wie brutal die Hexenverfolgung ablief. Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch! Man rutscht in die Welt der Hexenverfolgung und der Misshandlungen zu Beginn des 16. Jahrhunderts und kann am Ende nur schwer wieder loslassen.

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Die Tränen der Hexen

von Uwe Griessmann

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