Heidezauber
Romantische Syltkrimis Band 1

Heidezauber

Ein Romantikkrimi auf Sylt

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Tiefviolett leuchtet die Heide vor dem Reetdachhaus in Kampen. Hier hat Lisa die glücklichsten Urlaubstage erlebt. Als ihr geliebter Vater stirbt, soll sie dessen letzten Wunsch erfüllen und ein geheimnisvolles Päckchen an eine gewisse Alma überbringen. So reist Lisa noch einmal auf die Insel, auch um wieder neue Kraft zu schöpfen. Am Strand lernt sie Sven kennen, der sie magisch anzieht und zugleich verunsichert. Als Lisa kurz darauf den alten Johann, ein Sylter Original, verletzt und bewusstlos auffindet, wird sie misstrauisch. Sie forscht nach und kommt schließlich hinter ein düsteres Geheimnis.

Die Autorin Christine Rath, Jahrgang 1964, lebt und schreibt am schönen Bodensee, wo sie mit ihrer Familie ein kleines Hotel betreibt.
Hier findet sie durch die vielen interessanten Begegnungen und Situationen mit anderen Menschen viele neue Ideen für ihre Romane. Ihre Wurzeln hat sie jedoch an der Ostsee und auf der Insel Sylt, auf der ihre Eltern einige Zeit lebten. An beiden Meeren findet sie in der zauberhaften Natur Ruhe und Erholung.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

381

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

20,2/12,1/3,2 cm

Gewicht

384 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1813-6

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Für Syltliebhaber

Bewertung aus Gronau am 25.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zur Geschichte: Lisa wird von ihrem Mann betrogen und sie merkt das an dem Tag, als ihr Vater stirbt. Sein letzter Wille war es, dass sie nach Sylt reist und Alma aufsucht. Auf der Insel erlebt sie einiges. Fees Meinung: Erst mal muss ich sagen, dass mich das Buch doch etwas enttäuscht hat! Die Geschichte selbst wäre eigentlich toll, auch wenn sie – für mich – total vorhersehbar war, aber leider nicht so gut geschrieben. Schreibstil: Die Autorin kann schreiben, aber leider nicht durchgehend. Am nervigsten war das Wort grinsen, das zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch. Dazu passt es nicht mal immer in diesem Buch. Würde eine Frau „grinsen“, wenn sie davon erzählt und daran denkt, wie sie ihren Mann sah, als er fremd ging? Grinsen kam zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten. Cover: Das Cover gefällt mit total gut und ich kann es mit Sylt identifizieren. Der Rückentext ist auch ok. Nur ok, weil er nicht ganz der Wahrheit entspricht. Die, die das Buch gelesen haben, werden verstehen, was ich meine. Also es soll ein Romantikkrimi sein. Bei Victoria Holt gab es ja schon Romantikthriller. Also wenn Christine Rath daran arbeitet, dann wird’s noch was, mit der Victoria Holt Nachfolgerin, die ich mir wünsche. Es war halt nicht soooooooo spannend (nicht wirklich passend für Gmeiner Spannung) und nicht ganz so mysteriös. Das Buch ist von Gmeiner?!! Also da bin ich mir nicht sicher, auch wenn es drauf steht! Weil ich mir von Gmeiner was anderes gewohnt bin. Irgendwie war ich etwas enttäuscht. Würde da ein anderer Verlag stehen, wäre es nicht so tragisch für mich und meine Erwartungen wären wohl nicht so hoch geschraubt gewesen. Einiges ist halt sehr unglaubwürdig. Zudem ist es teilweise wie ein Reiseführer. Charaktere: Und auch so, man kommt den Charakteren nicht wirklich richtig nahe, es fehlt irgendwie die Liebe, die bei anderen Autorinnen so richtig gut rauskommt. Sagen wir so, das erste Drittel mochte ich Lisa und das dritte Drittel auch. Das zweite Drittel war nicht so der Brüller. Dazu wertet Lisa ständig ihre Urlaubsbekannten ab. Das nervt irgendwie. Erst im letzten Drittel wurde ich als Leserin richtig warm mit den Charakteren. Da kam das Wort grinsen nicht mehr so oft vor und da wurde es dann besser. Krimi: Also der Krimi ist sehr lahm und durchschaubar. Es war mir von Anfang an klar, denn ich kann ja lesen und ich hab zuviel mitgedacht in dem Buch. Es war einfach nicht so geschrieben, dass ich – als Leserin – in dem Buch versinken konnte. Liebesgeschichte: Nun ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Auch mit Verwirrungen. Aber den Abend am Strand mit Picknick, Nacktbaden und „den Folgen“, fand ich jetzt nicht so toll. Vor allem, wenn das jemand nachmacht. In Holland ist das ja erlaubt, aber in Deutschland. Und es war auch nicht der Nacktbadestrand. Diese Szene gefiel mir am allerwenigsten. Was mir auch nicht gefiel war, sie hat nicht wirklich konkret ihren Ehemann drauf hingewiesen, dass sie ihn gesehen hat mit seiner Sekretärin und von dem Verhältnis wusste. Dafür weiß es ganz Konstanz. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Trotz aller Kritik möchte ich dem Buch 3 Sterne und eine Empfehlung geben, nicht zuletzt weil ich es komplett durchgelesen habe, sonder auch, weil das 1. und 3. Drittel durchaus kurzweilig sind.

Für Syltliebhaber

Bewertung aus Gronau am 25.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zur Geschichte: Lisa wird von ihrem Mann betrogen und sie merkt das an dem Tag, als ihr Vater stirbt. Sein letzter Wille war es, dass sie nach Sylt reist und Alma aufsucht. Auf der Insel erlebt sie einiges. Fees Meinung: Erst mal muss ich sagen, dass mich das Buch doch etwas enttäuscht hat! Die Geschichte selbst wäre eigentlich toll, auch wenn sie – für mich – total vorhersehbar war, aber leider nicht so gut geschrieben. Schreibstil: Die Autorin kann schreiben, aber leider nicht durchgehend. Am nervigsten war das Wort grinsen, das zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch. Dazu passt es nicht mal immer in diesem Buch. Würde eine Frau „grinsen“, wenn sie davon erzählt und daran denkt, wie sie ihren Mann sah, als er fremd ging? Grinsen kam zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten. Cover: Das Cover gefällt mit total gut und ich kann es mit Sylt identifizieren. Der Rückentext ist auch ok. Nur ok, weil er nicht ganz der Wahrheit entspricht. Die, die das Buch gelesen haben, werden verstehen, was ich meine. Also es soll ein Romantikkrimi sein. Bei Victoria Holt gab es ja schon Romantikthriller. Also wenn Christine Rath daran arbeitet, dann wird’s noch was, mit der Victoria Holt Nachfolgerin, die ich mir wünsche. Es war halt nicht soooooooo spannend (nicht wirklich passend für Gmeiner Spannung) und nicht ganz so mysteriös. Das Buch ist von Gmeiner?!! Also da bin ich mir nicht sicher, auch wenn es drauf steht! Weil ich mir von Gmeiner was anderes gewohnt bin. Irgendwie war ich etwas enttäuscht. Würde da ein anderer Verlag stehen, wäre es nicht so tragisch für mich und meine Erwartungen wären wohl nicht so hoch geschraubt gewesen. Einiges ist halt sehr unglaubwürdig. Zudem ist es teilweise wie ein Reiseführer. Charaktere: Und auch so, man kommt den Charakteren nicht wirklich richtig nahe, es fehlt irgendwie die Liebe, die bei anderen Autorinnen so richtig gut rauskommt. Sagen wir so, das erste Drittel mochte ich Lisa und das dritte Drittel auch. Das zweite Drittel war nicht so der Brüller. Dazu wertet Lisa ständig ihre Urlaubsbekannten ab. Das nervt irgendwie. Erst im letzten Drittel wurde ich als Leserin richtig warm mit den Charakteren. Da kam das Wort grinsen nicht mehr so oft vor und da wurde es dann besser. Krimi: Also der Krimi ist sehr lahm und durchschaubar. Es war mir von Anfang an klar, denn ich kann ja lesen und ich hab zuviel mitgedacht in dem Buch. Es war einfach nicht so geschrieben, dass ich – als Leserin – in dem Buch versinken konnte. Liebesgeschichte: Nun ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Auch mit Verwirrungen. Aber den Abend am Strand mit Picknick, Nacktbaden und „den Folgen“, fand ich jetzt nicht so toll. Vor allem, wenn das jemand nachmacht. In Holland ist das ja erlaubt, aber in Deutschland. Und es war auch nicht der Nacktbadestrand. Diese Szene gefiel mir am allerwenigsten. Was mir auch nicht gefiel war, sie hat nicht wirklich konkret ihren Ehemann drauf hingewiesen, dass sie ihn gesehen hat mit seiner Sekretärin und von dem Verhältnis wusste. Dafür weiß es ganz Konstanz. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Trotz aller Kritik möchte ich dem Buch 3 Sterne und eine Empfehlung geben, nicht zuletzt weil ich es komplett durchgelesen habe, sonder auch, weil das 1. und 3. Drittel durchaus kurzweilig sind.

Eine aufregendes Abenteuer auf der Trauminsel Sylt

zauberblume am 04.04.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Christine Rath entführt uns in ihrem Romantikkrimi "Heidezauber" auf die traumhafte Insel Sylt. Ich habe mich hier sofort wohlgefühlt und wollte die Insel am liebsten nicht mehr verlassen. Ich habe hier wunderbare Menschen kennengelernt und bin von der Naturvielfalt einfach überwältigt. Der Inhalt dieser Geschichte: Tiefviolett leuchtet die Heide vor dem Reetdachhaus in Kampen. Hier hat Lisa die glücklichsten Urlaubstage erlebt. Als ihr geliebter Vater stirbt, soll sie dessen letzten Wunsch erfüllen und ein geheimnisvolles Päckchen an eine gewisse Alma überbringen. So reist Lisa noch einmal auf die Insel, auch um wieder neue Kraft zu schöpfen. Am Strand lernt sie Sven kennen, der sie magisch anzieht und zugleich verunsichert. Als Lisa kurz darauf den alten Johann, ein Sylter Original, verletzt und bewusstlos auffindet, wird sie misstrauisch. Sie forscht nach und kommt schließlich hinter ein düsteres Geheimnis. Die Autorin vermittelt dem Leser das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Man taucht sofort ein in die Geschichte und fühlt sich auf der Insel gleich wie zuhause. Wenn man die Augen schließt, hört man das Meer rauschen und nimmt das Gekreische der Möwen war. Was mich am meisten beeindruckt, ist die herrliche Heidelandschaft die eine magische Wirkung auf den Leser hat. Wir dürfen sympathische Protagonisten kennenlernen, allen voran Lisa und Johann. Die arme Lisa! Man kann sich in den Menschen direkt hineinversetzen, ich verstehe ihre Gefühle, ihre Ängste. Ihr Mann Andreas bietet ihr zwar ein Luxusleben, doch das ist nicht das Wichtigste im Leben. Lisas Vater muss ja auch ein ganz besonderer Mensch gewesen sein. Und dann Lisas Ankunft auf Sylt, hier bekommt man den Kopf frei und endlich wieder Luft zum Atmen. Ich habe mich im "Spatzennest" auch sofort wohlgefühlt und hätte gerne mit Lisa getauscht. Und dann Johanns Kiosk, ich sehe ihn direkt vor mir. Hier auf der Bank mit einer Tasse Tee lässt es sich gut leben. Der Autorin ist eine wunderbare Mischung gelungen, es fehlt nicht an Romantik und Unterhaltung. Die Geschichte ist auch äußerst spannend. Ich freue mich für Lisa, das sie nun weiß, was sie vom Leben will. Schade, daß meine Reise nach Sylt so schnell zu Ende war. Sylt wandert auf meiner Urlaubswunschliste ganz nach oben, denn diese Insel muss man einfach besucht haben. Vielleicht finde ich ja den Kiosk von Johann und der netten Andenkenladen. Das Cover ist auch zauberhaft, ein echter Hingucker. Genauso stelle ich mir das Urlaubsparadies vor. Ein absolutes Gute-Laune-Buch für viele vergnügliche Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin.

Eine aufregendes Abenteuer auf der Trauminsel Sylt

zauberblume am 04.04.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Christine Rath entführt uns in ihrem Romantikkrimi "Heidezauber" auf die traumhafte Insel Sylt. Ich habe mich hier sofort wohlgefühlt und wollte die Insel am liebsten nicht mehr verlassen. Ich habe hier wunderbare Menschen kennengelernt und bin von der Naturvielfalt einfach überwältigt. Der Inhalt dieser Geschichte: Tiefviolett leuchtet die Heide vor dem Reetdachhaus in Kampen. Hier hat Lisa die glücklichsten Urlaubstage erlebt. Als ihr geliebter Vater stirbt, soll sie dessen letzten Wunsch erfüllen und ein geheimnisvolles Päckchen an eine gewisse Alma überbringen. So reist Lisa noch einmal auf die Insel, auch um wieder neue Kraft zu schöpfen. Am Strand lernt sie Sven kennen, der sie magisch anzieht und zugleich verunsichert. Als Lisa kurz darauf den alten Johann, ein Sylter Original, verletzt und bewusstlos auffindet, wird sie misstrauisch. Sie forscht nach und kommt schließlich hinter ein düsteres Geheimnis. Die Autorin vermittelt dem Leser das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Man taucht sofort ein in die Geschichte und fühlt sich auf der Insel gleich wie zuhause. Wenn man die Augen schließt, hört man das Meer rauschen und nimmt das Gekreische der Möwen war. Was mich am meisten beeindruckt, ist die herrliche Heidelandschaft die eine magische Wirkung auf den Leser hat. Wir dürfen sympathische Protagonisten kennenlernen, allen voran Lisa und Johann. Die arme Lisa! Man kann sich in den Menschen direkt hineinversetzen, ich verstehe ihre Gefühle, ihre Ängste. Ihr Mann Andreas bietet ihr zwar ein Luxusleben, doch das ist nicht das Wichtigste im Leben. Lisas Vater muss ja auch ein ganz besonderer Mensch gewesen sein. Und dann Lisas Ankunft auf Sylt, hier bekommt man den Kopf frei und endlich wieder Luft zum Atmen. Ich habe mich im "Spatzennest" auch sofort wohlgefühlt und hätte gerne mit Lisa getauscht. Und dann Johanns Kiosk, ich sehe ihn direkt vor mir. Hier auf der Bank mit einer Tasse Tee lässt es sich gut leben. Der Autorin ist eine wunderbare Mischung gelungen, es fehlt nicht an Romantik und Unterhaltung. Die Geschichte ist auch äußerst spannend. Ich freue mich für Lisa, das sie nun weiß, was sie vom Leben will. Schade, daß meine Reise nach Sylt so schnell zu Ende war. Sylt wandert auf meiner Urlaubswunschliste ganz nach oben, denn diese Insel muss man einfach besucht haben. Vielleicht finde ich ja den Kiosk von Johann und der netten Andenkenladen. Das Cover ist auch zauberhaft, ein echter Hingucker. Genauso stelle ich mir das Urlaubsparadies vor. Ein absolutes Gute-Laune-Buch für viele vergnügliche Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin.

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