In Liebe, Layla

In Liebe, Layla

Roman

Buch (Taschenbuch)

12,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.

„Eine tolle Frau und eine irre Geschichte.“

Annie Barrows, geboren 1962 in San Diego, Kalifornien, schrieb gemeinsam mit ihrer Tante den Überraschungserfolg »Deine Juliet«. Der charmante Roman über den Briefwechsel der temperamentvollen jungen Schriftstellerin Juliet und dem Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf entwickelte sich zum Longseller. Annie Barrows lebt in Berkeley, Kalifornien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2016

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2016

Verlag

btb

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4 cm

Gewicht

617 g

Originaltitel

The Truth According to Us

Übersetzer

Beate Brammertz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71376-9

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Was Briefe und eine Stadt erzählen können

Bewertung am 26.06.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Senatorentochter Layla löst die Verlobung mit dem aus guter Familie stammenden Nelson. Für Laylas Eltern ist eine standesgemäße Hochzeit sehr wichtig. Als Strafe wird Layla jegliche familiäre Unterstützung gestrichen. Sie muss das Elternhaus verlassen und auch finanziell muss sie nun schauen, wie sie über die Runden kommt. Bislang war sie einen sehr hohen Lebensstandard gewohnt. Als weitere Strafe hat sie die Aufgabe, anläßlich des 150-jährigen Jubiläums der Stadt Macedonia, die Stadtgeschichte aufzuschreiben. Haken an dieser Aufgabe, sie muss in das weit entfernte Macedonia in West Virginia reisen. Layla stellt sich dieser Herausforderung und möchte die Geschichte von Macedonia zu etwas Besonderem machen. Die Geschichte wird im Jahr 1938 erzählt. In Macedonia ist die Wirtschaftskrise deutlich spürbar. Die Menschen sind auf der Suche nach Arbeit und viele Geschäfte in der Stadt stehen leer. Nach und nach lernt Layla die Menschen der Stadt kennen. Auf sehr angenehme Weise erfährt der Leser, was Layla und die Menschen in Macedonia bewegt. Schön finde ich die Passagen, die aus der Sicht von der zwölfjährigen Willa erzählt werden. Sehr gelungen finde ich, dass viele Briefe in diesen Roman eingebunden sind. Die Briefe die Layla schreibt, enden mit "In Liebe, Layla". Ich finde es sehr schön, dass diese Grußformel als Buchtitel gewählt wurde. Der Buchtitel, die Gestaltung des Covers, sowie die Innenseiten von der Buchvorder- und rückseite machen dieses Buch insgesamt zu einem sehr schönen Leseerlebnis. Dieses ist das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe, aber ich bin neugierig geworden und möchte auch gerne noch "Deine Juliet" lesen.

Was Briefe und eine Stadt erzählen können

Bewertung am 26.06.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Senatorentochter Layla löst die Verlobung mit dem aus guter Familie stammenden Nelson. Für Laylas Eltern ist eine standesgemäße Hochzeit sehr wichtig. Als Strafe wird Layla jegliche familiäre Unterstützung gestrichen. Sie muss das Elternhaus verlassen und auch finanziell muss sie nun schauen, wie sie über die Runden kommt. Bislang war sie einen sehr hohen Lebensstandard gewohnt. Als weitere Strafe hat sie die Aufgabe, anläßlich des 150-jährigen Jubiläums der Stadt Macedonia, die Stadtgeschichte aufzuschreiben. Haken an dieser Aufgabe, sie muss in das weit entfernte Macedonia in West Virginia reisen. Layla stellt sich dieser Herausforderung und möchte die Geschichte von Macedonia zu etwas Besonderem machen. Die Geschichte wird im Jahr 1938 erzählt. In Macedonia ist die Wirtschaftskrise deutlich spürbar. Die Menschen sind auf der Suche nach Arbeit und viele Geschäfte in der Stadt stehen leer. Nach und nach lernt Layla die Menschen der Stadt kennen. Auf sehr angenehme Weise erfährt der Leser, was Layla und die Menschen in Macedonia bewegt. Schön finde ich die Passagen, die aus der Sicht von der zwölfjährigen Willa erzählt werden. Sehr gelungen finde ich, dass viele Briefe in diesen Roman eingebunden sind. Die Briefe die Layla schreibt, enden mit "In Liebe, Layla". Ich finde es sehr schön, dass diese Grußformel als Buchtitel gewählt wurde. Der Buchtitel, die Gestaltung des Covers, sowie die Innenseiten von der Buchvorder- und rückseite machen dieses Buch insgesamt zu einem sehr schönen Leseerlebnis. Dieses ist das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe, aber ich bin neugierig geworden und möchte auch gerne noch "Deine Juliet" lesen.

Kleinstadt-Trubel von 1938

Bewertung aus Zellertal am 14.06.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe „In Liebe, Layla“ vier Sterne. Am Anfang kam mir die Geschichte ein bisschen langwierig vor, aber dann hat sie mich doch völlig in den Bann genommen. Es geht um die Senator-Tochter Layla, die in ein kleines Städtchen in West Virginia geschickt wird, weil sie nicht den Mann, den ihre Eltern für sie vorgeschlagen haben, heiraten wollte. Dabei trifft sie auf die Familie Romeyn, die ihr wieder erwarten eine Familie sein werden, mit denen sie Liebe und Leid erfährt und in der es allerlei Geheimnisse zu lüften gibt. Mir gefällt vor allem die Entwicklung, die Layla durchmacht, aber auch wie die ganze Atmosphäre in der Familie beschrieben wird. Mir hat gefallen, dass die Geschichte aus vielen verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, so gibt es immer wieder neue Sachen zu entdecken und gerade die Kapitel aus der Sicht der kleinen Willa habe ich sehr genossen. Lob und Kritik zugleich gibt es für die Abschnitte, in denen in Briefform berichtet wird. Die Idee finde ich sehr schön, weil sie die Geschichte auflockern und einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt Layla zulassen. Und auch, dass es mal ein Brief, mal ein Telegramm ist, finde ich sehr schön. Der Kritikpunkt ist (gerade bei den längeren Briefen), dass immer erst am Ende erkenntlich wird, wer die Nachricht geschrieben hat, das verwirrt manchmal etwas, das müsste meiner Meinung nach immer schon im Briefkopf deutlich werden. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und gut entwickelt, es ist wirklich ein bunter Mix aus Charakteren, die gekonnt Großstadt- und Kleinstadt-Klischees vermischen, genau, was so eine Geschichte braucht. Mir gefallen die kleinen Highlights und Abenteuer, die in die große ganze Geschichte eingearbeitet werden. Vier Sterne für eine gelungene Geschichte, die sich aber aufgrund der Länge manchmal etwas zu sehr hinzieht.

Kleinstadt-Trubel von 1938

Bewertung aus Zellertal am 14.06.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe „In Liebe, Layla“ vier Sterne. Am Anfang kam mir die Geschichte ein bisschen langwierig vor, aber dann hat sie mich doch völlig in den Bann genommen. Es geht um die Senator-Tochter Layla, die in ein kleines Städtchen in West Virginia geschickt wird, weil sie nicht den Mann, den ihre Eltern für sie vorgeschlagen haben, heiraten wollte. Dabei trifft sie auf die Familie Romeyn, die ihr wieder erwarten eine Familie sein werden, mit denen sie Liebe und Leid erfährt und in der es allerlei Geheimnisse zu lüften gibt. Mir gefällt vor allem die Entwicklung, die Layla durchmacht, aber auch wie die ganze Atmosphäre in der Familie beschrieben wird. Mir hat gefallen, dass die Geschichte aus vielen verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, so gibt es immer wieder neue Sachen zu entdecken und gerade die Kapitel aus der Sicht der kleinen Willa habe ich sehr genossen. Lob und Kritik zugleich gibt es für die Abschnitte, in denen in Briefform berichtet wird. Die Idee finde ich sehr schön, weil sie die Geschichte auflockern und einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt Layla zulassen. Und auch, dass es mal ein Brief, mal ein Telegramm ist, finde ich sehr schön. Der Kritikpunkt ist (gerade bei den längeren Briefen), dass immer erst am Ende erkenntlich wird, wer die Nachricht geschrieben hat, das verwirrt manchmal etwas, das müsste meiner Meinung nach immer schon im Briefkopf deutlich werden. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und gut entwickelt, es ist wirklich ein bunter Mix aus Charakteren, die gekonnt Großstadt- und Kleinstadt-Klischees vermischen, genau, was so eine Geschichte braucht. Mir gefallen die kleinen Highlights und Abenteuer, die in die große ganze Geschichte eingearbeitet werden. Vier Sterne für eine gelungene Geschichte, die sich aber aufgrund der Länge manchmal etwas zu sehr hinzieht.

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Beate Mildenberger

Thalia Pforzheim

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Kleinstadt-Geheimnisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine tolle Geschichte! 1938 - Layla, verwöhnte Tochter aus gutem Hause, wird in eine Kleinstadt in West-Virginia geschickt, muss von staatlicher Fürsorge leben und soll dafür die Geschichte der Stadt aufschreiben. Sie taucht in die Stadtgeschichte ein, ist fasziniert von den Geheimnissen ihrer Wirtsfamilie, verliebt sich, kommt mit den Nöten der damaligen Zeit in Berührung und, und, und..... Die Autorin hat mich schon mit "Deine Juliet" begeistert, jetzt bin ich endgültig ein Fan von ihr geworden.
5/5

Kleinstadt-Geheimnisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine tolle Geschichte! 1938 - Layla, verwöhnte Tochter aus gutem Hause, wird in eine Kleinstadt in West-Virginia geschickt, muss von staatlicher Fürsorge leben und soll dafür die Geschichte der Stadt aufschreiben. Sie taucht in die Stadtgeschichte ein, ist fasziniert von den Geheimnissen ihrer Wirtsfamilie, verliebt sich, kommt mit den Nöten der damaligen Zeit in Berührung und, und, und..... Die Autorin hat mich schon mit "Deine Juliet" begeistert, jetzt bin ich endgültig ein Fan von ihr geworden.

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Marianne Sibbing

Mayersche Bocholt

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Außerordentlich amüsant ist diese Geschichte von der verwöhnten Layla, die auf einmal einen anderen Blickwinkel auf die Welt herhält zu lesen.
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Außerordentlich amüsant ist diese Geschichte von der verwöhnten Layla, die auf einmal einen anderen Blickwinkel auf die Welt herhält zu lesen.

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