Produktbild: Die Nacht der schwarzen Falter
Band 6

Die Nacht der schwarzen Falter England-Krimi

Aus der Reihe Vera Stanhope
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14232

Erscheinungsdatum

21.09.2016

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2677 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Moth Catcher

Übersetzt von

Stefanie Kremer

Sprache

Deutsch

EAN

9783644569812

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

14232

Erscheinungsdatum

21.09.2016

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2677 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Moth Catcher

Übersetzt von

Stefanie Kremer

Sprache

Deutsch

EAN

9783644569812

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  • Renate Vorwerk

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    17.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    unbedingt lesen

    Ich liebe die Bücher von Ann Cleeves und am meisten die mit Vera Stanhope. Die eigenwillige Ermittlerin, alles andere als fehlerlos, völlig uneitel und genial. Ihre Mitarbeiter werden mit wenigen Strichen treffend gezeichnet und wachsen mir ebenfalls ans Herz. Die Nacht der schwarzen Falter ist ein wunderbares Beispiel und ich habe das Buch verschlunge. Bei Gelegenheit bestimmt wieder und mit demselben Vergnügen

  • Lilli33

    5/5

    30.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Klassischer Kriminalroman – typisch englisch und sehr gemächlich

    Inhalt: Valley Farm, Northumberland, England. Im abgelegenen Tal hütet Patrick Randle das Haus der Gutsbesitzer während deren Australien-Aufenthalt. Die Gegend ist für ihn perfekt, kann er doch hier seinem Interesse für Schmetterlinge nachgehen. Doch es dauert nicht lange, und der junge Mann ist tot, ermordet. In seiner Wohnung findet die Polizei auch gleich noch eine zweite Leiche. Vera Stanhope und ihr Team schicken sich an, die Verbindung zwischen den beiden Toten herzustellen. Bald schon erkennen sie, dass die Idylle in dem Tal nichts als Schein ist. Meine Meinung: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist bereits der 6. Band der Reihe um Vera Stanhope. Die einzelnen Fälle sind aber in sich abgeschlossen, sodass man sie auch einzeln lesen kann. Dieser Kriminalroman ist ganz typisch für Ann Cleeves. Sie nimmt sich sehr lange Zeit, um in aller Ruhe ein Netz aus Beziehungen und Hintergründen zu konstruieren. Dafür passen dann aber auch alle Details perfekt zusammen und lassen keine losen Fäden oder Löcher entstehen. Das ist schon genial gemacht. Vera Stanhope ist eine von Grund auf neugierige Ermittlerin, die gerne auch mal Fragen außerhalb der polizeilichen Untersuchung stellt, um mehr über die Menschen, mit denen sie es zu tun hat, herauszufinden. So erfährt der Leser auch viel über die Gesellschaft, aber auch über die Landschaft, in der der Roman angesiedelt ist. Man bekommt so ein komplettes und rundes Bild von der Szenerie. Dabei liegt die Spannung eher auf einem mittleren Niveau, steigert sich aber zum Ende hin. Je näher man der Auflösung kommt, desto mehr will man es nun auch wissen. Schließlich konnte mich Ann Cleeves ziemlich überraschen. Der Täter rangierte für mich nicht unbedingt an erster Stelle der Verdächtigen, und das Motiv blieb sowieso bis zum Schluss mehr oder weniger im Verborgenen. Wenn Cleeves es schaffen würde, mich mehr für ihre Protagonistin Vera Stanhope sowie deren Untergebene Joe Ashworth und Holly Clarke zu begeistern, würde mir das Lesen noch mehr Spaß machen. Aber ich werde mit diesen drei Charakteren einfach nicht richtig warm. Vera ist mir über weite Strecken einfach nur unsympathisch. Wie sie ihre Mitarbeiter behandelt, ist alles andere als die feine englische Art, und dass diese dadurch unsicher werden, ist nur zu gut nachvollziehbar. Aber das ist mein persönliches Empfinden – andere Leser wird das sicher nicht so sehr stören. Fazit: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist ein gut durchdachter, typisch englischer Kriminalroman, der ohne viel Blut auskommt, aber dennoch zu fesseln vermag. Die Vera-Stanhope-Reihe: 1. Totenblüte 2. Opferschuld 3. Seelentod 4. Das letzte Wort 5. Ein dunkler Fleck 6. Die Nacht der schwarzen Falter

  • Havers

    5/5

    25.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Valley Farm, Northumberland,…

    Valley Farm, Northumberland, in Englands Nordosten. Dort, wo sich Fuchs und Hase ‚Gute Nacht‘ sagen. Nicht unbedingt die Gegend, die durch Gewaltverbrechen auffällt. Wenn dort ein Mord geschieht, scheint die Anzahl der Verdächtigen auf den ersten Blick sehr überschaubar. In Ann Cleeves neuestem Kriminalroman „Die Nacht der schwarzen Falter“, dem siebten Buch der Vera Stanhope-Reihe, beginnt alles damit, dass Patrick Randle, ein als Housesitter jobbender Postdoktorand, tot aufgefunden wird. Und es ist offensichtlich, dass er keines natürlichen Todes gestorben ist. Ein Fall für Vera Stanhope und ihr Team von der Northumbria Police, die schon kurz darauf mit weiteren Todesfällen konfrontiert werden. Die Frage ist nur, ob und wie diese zusammenhängen… Freunde des „typisch englischen“ Kriminalromans sind bei Ann Cleeves bestens aufgehoben. Sie versteht es wie kaum ein/e andere/r Autor/in, die Umgebung in die Handlung einzuarbeiten, und mit Umgebung meine ich in diesem Fall nicht nur geografische Gegebenheiten, sondern auch das gesellschaftliche Umfeld, in dem ihre Krimis angesiedelt sind. Ob das nun, wie in der Perez-Reihe, die Shetland-Inseln mit ihren knorrigen Bewohnern oder die wohlhabenden Ruheständler vom „Club der pensionierten Hedonisten“ in Valley Farm sind, genau diese Darstellungen kreieren die besondere Atmosphäre, die Cleeves‘ Romane auszeichnet. Und deshalb benötigt die Autorin auch Zeit, um ihre Story zu entwickeln, die sich durch ein vielschichtiges Beziehungsgeflecht auszeichnet. Da wird am Ende kein Kaninchen aus dem Hut gezaubert, sondern langsam und mit viel Liebe zum Detail eine Geschichte geplottet, die in sich rund und abgeschlossen ist. Keine unbeantworteten Fragen, keine losen Enden. Cleeves beschränkt sich dabei aber nicht nur auf die Mordermittlungen. Genauso wichtig sind ihr Vera, die pummelige Ermittlerin mit dem messerscharfen Verstand, und die Mitglieder aus deren Team: Joe, für den Familie über alles geht, und Holly, die einzelgängerische Zwanghafte, die sich mit Selbstzweifeln quält und immer wieder überlegt, ihren Job einfach aufzugeben. „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist ein feiner, ein intelligenter Kriminalroman im klassischen Sinn, der ohne die detaillierten Beschreibungen von bluttriefenden Abscheulichkeiten auskommt und eher auf die leisen Töne setzt. Allen Lesern nachdrücklich empfohlen, die der plumpen Serienkiller überdrüssig sind!

  • Lilli33

    4/5

    30.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Klassischer Kriminalroman –…

    Klassischer Kriminalroman – typisch englisch und sehr gemächlich Inhalt: Valley Farm, Northumberland, England. Im abgelegenen Tal hütet Patrick Randle das Haus der Gutsbesitzer während deren Australien-Aufenthalt. Die Gegend ist für ihn perfekt, kann er doch hier seinem Interesse für Schmetterlinge nachgehen. Doch es dauert nicht lange, und der junge Mann ist tot, ermordet. In seiner Wohnung findet die Polizei auch gleich noch eine zweite Leiche. Vera Stanhope und ihr Team schicken sich an, die Verbindung zwischen den beiden Toten herzustellen. Bald schon erkennen sie, dass die Idylle in dem Tal nichts als Schein ist. Meine Meinung: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist bereits der 6. Band der Reihe um Vera Stanhope. Die einzelnen Fälle sind aber in sich abgeschlossen, sodass man sie auch einzeln lesen kann. Dieser Kriminalroman ist ganz typisch für Ann Cleeves. Sie nimmt sich sehr lange Zeit, um in aller Ruhe ein Netz aus Beziehungen und Hintergründen zu konstruieren. Dafür passen dann aber auch alle Details perfekt zusammen und lassen keine losen Fäden oder Löcher entstehen. Das ist schon genial gemacht. Vera Stanhope ist eine von Grund auf neugierige Ermittlerin, die gerne auch mal Fragen außerhalb der polizeilichen Untersuchung stellt, um mehr über die Menschen, mit denen sie es zu tun hat, herauszufinden. So erfährt der Leser auch viel über die Gesellschaft, aber auch über die Landschaft, in der der Roman angesiedelt ist. Man bekommt so ein komplettes und rundes Bild von der Szenerie. Dabei liegt die Spannung eher auf einem mittleren Niveau, steigert sich aber zum Ende hin. Je näher man der Auflösung kommt, desto mehr will man es nun auch wissen. Schließlich konnte mich Ann Cleeves ziemlich überraschen. Der Täter rangierte für mich nicht unbedingt an erster Stelle der Verdächtigen, und das Motiv blieb sowieso bis zum Schluss mehr oder weniger im Verborgenen. Wenn Cleeves es schaffen würde, mich mehr für ihre Protagonistin Vera Stanhope sowie deren Untergebene Joe Ashworth und Holly Clarke zu begeistern, würde mir das Lesen noch mehr Spaß machen. Aber ich werde mit diesen drei Charakteren einfach nicht richtig warm. Vera ist mir über weite Strecken einfach nur unsympathisch. Wie sie ihre Mitarbeiter behandelt, ist alles andere als die feine englische Art, und dass diese dadurch unsicher werden, ist nur zu gut nachvollziehbar. Aber das ist mein persönliches Empfinden – andere Leser wird das sicher nicht so sehr stören. Fazit: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist ein gut durchdachter, typisch englischer Kriminalroman, der ohne viel Blut auskommt, aber dennoch zu fesseln vermag. Die Vera-Stanhope-Reihe: 1. Totenblüte 2. Opferschuld 3. Seelentod 4. Das letzte Wort 5. Ein dunkler Fleck 6. Die Nacht der schwarzen Falter

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    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    4/5

    22.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auch in diesem Krimi wird Vera...

    Auch in diesem Krimi wird Vera mit den menschlichen Abgründen konfroniert und es braucht eine Weile, bis sie den Täter zur Strecke bringt. Spannend und mit viel Liebe fürs Detail.

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