• Produktbild: Schätze der Kinder- und Jugendliteratur wiederentdeckt
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Band 98

Schätze der Kinder- und Jugendliteratur wiederentdeckt Frühe Lektüreerfahrung und Kanonbildung im akademischen Kontext

76,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2015

Herausgeber

Anja Ballis + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-64699-1

Beschreibung

Rezension

«Insofern ist der Band auch als eine Sammlung aleatorischer Genreanalysen gewinnbringend zu lesen.»
(Ernst Seibert, Jahrbuch der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteratur-Forschung 2017)

Vollständige Rezension hier lesen

Portrait

Anja Ballis ist Professorin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur sowie des Deutschen als Zweitsprache an der LMU München.
Birgit Schlachter ist abgeordnete Studienrätin zur Habilitation an der Pädagogischen Hochschule Weingarten.

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Erscheinungsdatum

28.11.2015

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-64699-1

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Anja Ballis/Birgit Schlachter: Schätze der Kinder- und Jugendliteratur. Überlegungen zur subjektiven Relevanz von Lektüreerfahrungen an Hochschule und Universität – Kurt Franz: Johann Peter Hebels Der geheilte Patient als «Sinnstruktur ärztlichen Handelns». Zur Rezeption und Aktualität einer alten Kalendergeschichte – Ulf Abraham: «Gont ist ein guter Ort.» U. K. LeGuins Erdsee-Trilogie – Claudia Vorst: Von Tieren erzählen. Meindert de Jong und sein vergessenes Werk Komm heim, Candy – Sven Hanuschek: «Die grünen Blätter färbten sich golden». Howard Pyles The Merry Adventures of Robin Hood (1883) – Michael Penzold: Felix und das liebe Geld. Roman vom Reichwerden und anderen wichtigen Dingen von Nikolaus Piper – Markus Raith: Bilder des Orients oder wie Karl May über Orte schreibt, die er nicht gesehen hat – Angelika Nix: Elsa Beskows Hänschen im Blaubeerenwald. Ein Reformprojekt um 1900 – Svenja Blume: Bibi. Pippi Langstrumpfs vergessene Schwester – Jana Mikota: Mit Pucki, Trixie, Tina, Tini, Hanni und Nanni erste Leseerfahrungen sammeln – Nazli Hodaie: Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften. Von der Übersetzung zum Original und zurück – Cornelia Rémi: Basiliskenblicke. Erfindergeist, Entdeckerfreude und fiktionale Logik in Hannes Hüttners fantastischem Roman Das Blaue vom Himmel (1974) – Mirjam Burkard: «Dort kniet ein Mann und guckt ins Moos. Was sieht er da? Wie heißt er bloß?» Der «Kinderdichter» Josef Guggenmos und seine Liebe zum Kleinen – Katharina Prestel: Das Geheimnis einer Suche. Identität in Josefine Ottesens Feder und Rose – Mirijam Steinhauser: Von hässlichen Windsbräuten und orangenfarbenen Katzen. Interkulturalität durch multiple Autorschaft in der Kinderliteratur der 60er- und 70er-Jahre.