Der Reportagebegriff Egon Erwin Kischs. Theorie und Umsetzung
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.12.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
60
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
101 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-10398-6
In der vorliegenden Arbeit wird ein genauerer Blick auf diesen Autor, sein Schaffen und seine Prägung der Gattung 'Reportage' geworfen. Dazu sind anfangs die Merkmale einer 'klassischen' Reportage, wie sie als journalistische Darstellungsform allgemein definiert werden kann, bestimmt. Weiterhin folgt ein kurzer Abriss über Kisch´s Leben, um seine Persönlichkeit und verschiedene Stationen jenes bestimmen zu können. Diese wirken sich direkt auf seine Arbeit aus und bieten deshalb eine Grundlage zur thematischen Einordnung seiner Reportagen.
Im Hauptteil der Arbeit werden die Reportagetheorien Egon Erwin Kischs erläutert. Hiervon gibt es drei, welche er auch im Bezug auf seine eigenen Reportagen aufgestellt hat. Für ihre zeitliche Einordnung in das Schaffen des Autors, wird sich nach der Darstellung Christian Siegels gerichtet, da sie biografisch nachvollziehbar ist. Er teilt das Schreiben Kischs in die Jahre 1918 bis 1925, 1926 bis 1932 und 1933 bis 1947. Zu jeder der erwähnten Theorien folgen zwei Reportagen. Diese werden nach deren Merkmalen analysiert. So wird "Echtestes Berlin W", erschienen am 22.01.1922, und "Das ist ein Leben", veröffentlicht im April 1924 angeführt, welche in die erste Schaffensperiode eingeordnet werden können. Es folgen, stellvertretend für die zweite Phase, "Berlin bei der Arbeit" (26.06.1927), und "Hollywood ohne Schminke" (1929). Bezugnehmend auf den dritten Zeitraum des Wirkens, wird auf "Drei Viertel des Vierjahresplanes", (1.02.1936), und "Mord, Mord und Wiederum Mord, zehn Jahre lang" (1943) geblickt. Besonders betrachtet werden hierbei die Tendenzlosigkeit der Reportagen und die Anschauung in der Darstellung.
Abschließend wird sich mit der Diskussion um die Literarizität der Reportagen Kischs beschäftigt. Hierbei geht es um die Frage, ob die Reportage tatsächlich nur eine journalistische Darstellungsform sei oder auch zu den literarischen zählen kann.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice