Anti-Fraud-Management als strategische Präventionsmaßnahme gegen Wirtschaftskriminalität
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.08.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
61 (Printausgabe)
Dateigröße
588 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668035843
Konsequenzen wie Reputationsverluste, Gefährdung von Geschäftsbeziehungen oder negative Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter sind unberechenbar.
Fälle aus der Vergangenheit zeigen, dass durch derartig fahrlässiges Verhalten nicht nur die Gefahr einer schweren Unternehmenskrise besteht, sondern dies gleich eine vollständige Unternehmensauflösung zur Folge haben kann. Doch wie lässt sich ein solches Szenario verhindern und wie werden ganzheitliche sowie integrierte Präventionsmaßnahmen im Unternehmen gestaltet? Die Einführung und das Betreiben eines wirksamen Anti-Fraud-Management-Systems könnte in dieser Hinsicht ein realisierbares Lösungskonzept darstellen.
Ziel dieser Arbeit ist es herauszuarbeiten, ob Präventionsmaßnahmen innerhalb eines Anti-Fraud-Management-Systems die geschilderte Problemsituation verhindern. Um zunächst zum Ausdruck zu bringen, warum Prävention gegen Wirtschaftskriminalität für Unternehmen immer bedeutender wird, werden die Ursachen der themenbezogenen Problemfelder näher analysiert. In Kapitel 2 stehen Täter und deren Motive, die Entstehung der wirtschaftskriminellen Handlungen sowie die Schäden durch Wirtschaftsdelikte im Fokus. Mit Hilfe verschiedener Studien und Statistiken wird hervorgehen, wie Unternehmen sich aktuell zu diesem Thema positionieren sowie welche Maßnahmen und Trends zukünftig, auch unter Beachtung politisch-rechtlicher Einflussfaktoren, erwartet werden dürfen. Im 3. Kapitel werden mögliche Komponenten eines präventiv ausgerichteten Anti-Fraud-Management-Systems zusammengetragen und inhaltlich diskutiert, welche Potenziale sich mit den Instrumenten der Risikosteuerung erzielen lassen. Unternehmensinterne und -externe Einflussfaktoren werden auf Wirksamkeit analysiert. Darauf aufbauend findet am Beispiel von Siemens, den 2007 ein medienwirksamer Korruptionsskandal einholte, eine Auswertung statt, um die Relevanz von Prävention gegen Fraud zu verdeutlichen.
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