Schulreife und Schulfähigkeit - Über das Kieler Einschulungsverfahren
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.07.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
2139 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638393973
Faust-Siehl plädiert für eine Abschaffung des Begriffs "Schulfähigkeit" und fordert einen integrierten Schulanfang. Für Nickel ist der Begriff nicht so entscheidend, sondern das Konstrukt, welches dahintersteht. Richter stellt die "Schulfähigkeit des Kindes" oder die "Kindfähigkeit der Schule" zur Diskussion. Kammermeyer, orientiert am Modell Nickels, welches später noch erläutert wird, möchte diesen Begriff beibehalten, denn er beinhaltet ein grundlegendes pädagogisches Ziel: die Zusammenarbeit aller an der Erziehung Beteiligten. Der Begriff von Schenk-Danzinger "Schulbereitschaft", welcher neben dem Kinde auch weitere Faktoren zu berücksichtigen versucht (Motivation, Lernanregung,...) konnte sich nicht durchsetzen.
Um Verfahren zur Schuleingangsdiagnostik, wie das KEV, bewerten zu können und insgesamt in der Schulfähigkeitsdikussion einen Überblick behalten zu können bedarf es vor einer näheren Betrachtung des Kieler Einschulungsverfahrens (KEV) einer Auseinandersetzung mit dem Wandel der Konzepte von Schulfähigkeit.
Neben der genauen Beschreibung des Wandels der Schulfähigkeitsdikussion wird in meiner Arbeit das KEV in seiner Gesamtheit vorgestellt und auch hinsichtlich der Gütekriterien kritisch betrachtet. Des weiteren werden neuere Ansätze in diesem Bereich aufgezeigt.
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