Die Bedeutung der Eigenkapitalquote bei der Bonitätsbeurteilung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
428 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668019560
Erhebliche, aus dem Wirtschaftswachstum resultierende liquide Mittel seitens der Anleger, stehen dem ansteigenden Finanzmittelbedarf von Unternehmen und staatlichen Institutionen gegenüber. Dies führt zu einem massiven Anstieg des Emissionsvolumens am Kapitalmarkt. Infolge der zunehmenden Verbriefung von Forderungen wird den Wertpapiermärkten eine immer höhere Bedeutung zuteil, was in einem gesteigerten Informationsbedarf bezüglich der Bonitätsrisiken dieser Wertpapiere resultiert.
Jedoch gilt es die statistisch eindeutig belegte Korrelation zwischen einem Rating und den Kapitalbeschaffungskosten an den Geld-, Kredit- und Kapitalmärkten zu beachten.
Ein hohes Ratingniveau bescheinigt dem Emittenten eine hohe Bonität. Ferner bekommt er bessere Geldbeschaffungskonditionen und verringert damit seine Kapitalkosten. Im Umkehrschluss gilt, je niedriger das Rating ist, desto höher die Zinsforderungen der Gläubiger, da die erwartete Risikoprämie steigt.
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