Produktbild: Die Kunst des Heilens

Die Kunst des Heilens

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2016

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

334 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-0807-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2016

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

334 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-0807-8

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  • Bewertung

    aus Mettlach

    5/5

    22.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Exakte Brillanz!

    Medizin hat gerade in ihrer Unterdisziplin Rechtsmedizin grausige Aspekte menschlicher Abgründe. Für die Liebhaber detaillierter Beschreibungen zerlegter Körper ist sicher ausreichend Potential dabei. Noch deutlich mehr animierte mich die Exaktheit der Spielorte, Kunstgegenstände und die Aufarbeitung bzw. Einarbeitung realer, aber pseudonymisierter Kriminalfälle. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt gänzlich, glaubt man sicher zu sein, dass es sich um einen fiktiven Part des Romans handelt, folgt eine minuziös detaillierte reale Beschreibung einer Örtlichkeit, eines Kunstwerks oder von Zusammenhängen. Zusammenfassend brillant, wenn auch als Buch an sich schwer zu finden (Verlagsproblem?).

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    31.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Super Krimi mit historischem Tiefgang

    Ein Lehrstück der Kunstkriminalität und zugleich eine Abrechnung mit dem Gesundheitssystem. Ich lachte mich halb tot, im nächsten Moment Fingernägel kauen vor Angst

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlich

    Eine neue Figur die sich unter die Robert Langdons, James Bonds und Hercule Poirots dieser Welt einreiht. Teilweise schwere Kost aufgrund komplexer Verknüpfungen.

  • leseratte1310

    3/5

    09.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Faszination Sakralkunst

    Der Medizinstudent William Todt ist auch an Kunst interessiert. Ihm fällt zufällig eine Krumme, die Spitze eines Bischofsstabes aus dem 16. Jahrhundert in Frankreich, in die Hände. Diese trägt ein Geheimnis in sich und William setzt sich immer mehr mit der Sakralkunst auseinander. Aber nicht alles ist legal, was in diesem Umfeld geschieht und somit gerät er in Gefahr. Ein Stoff mit Potential, aber leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Der distanzierte Schreibstil und die vielen Fehler erschwerten das flüssige Lesen. Dialoge hätte Leben in die Geschichte gebracht. William ist ein sympathischer junger Mann, der neben dem Studium auch noch die Nachforschungen zur Sakralkunst bewältigt. Aber die Figur bleibt sehr blass, so dass ich ihm nicht nah komme. Interessant ist, wie beharrlich er der Sache mit der Krumme nachgeht, obwohl es ja zeitliche und finanzielle Hemmnisse gibt. Aber er schreckt Leute auf, die skrupellos und kriminell sind. Obwohl ich am Anfang nicht so überzeugt war, war ich doch gespannt, wie die Sache endet. Ein interessanter Plot, der ein Überarbeitung vertragen kann.

  • Renken

    3/5

    10.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Medizinstudent Todt gerät in ein kunsthistorisches Abenteuer

    Bastion Flehe gelingt mit seinem Roman „Die Kunst des Teilens“ eine Symbiose zwischen Medizin und Kunsthistorik. Sein Ansatz und die Grundidee sind mehr als stimmig. Zum Inhalt: William Todt erwirbt eine mittelalterliche Krumme, die seinerzeit einem Abt gehörte und reich verziert war. In dieser Krumme findet Todt eine kleine Metallplatte, die ein Schlüssel zu einem Geheimnis offenbaren soll. Erschwert durch sein Studium, das ihn finanziell und zeitlich einschränkt, spart William Todt immer mal wieder ein paar Euro, um an diesem Rätsel weiterzuarbeiten und Reisen quer durch Europa zu unternehmen. Durch großen Einfallsreichtum und Verbindung seines medizinischen Wissens mit der Kunst, kommt Todt der Lösung immer ein Stückchen weiter und kann das Rätsel am Ende sogar alleine lösen. Da William Todt nicht der Einzige ist, der sich auf dieser Suche befindet, gerät er unweigerlich in Gefahr und muss um sein Leben fürchten. Mein Eindruck: Da Bastion Flehe selbst Medizin in London studierte, wundert es nicht, dass einige mitunter amüsante Anekdoten aus Studium und Beruf auftauchen. Gerade in der ersten Hälfte des Romans sind diese medizinischen Informationen leider nicht immer zum Fortgang der eigentlichen Geschichte passen, dennoch bilden sie ein perfektes Bild eines Medizinstudenten. Nun wird der Protagonist von der Leidenschaft für sakrale Kunst gepackt. Die plötzliche Motivation für dieses eigentlich zu teurem Hobby, haben sich mir nicht erschlossen. Dafür aber hat mich aber die Grundgeschichte gepackt. Durch einen reich verzierten Gegenstand aus dem Mittelalter schält sich ein Rätsel heraus und verlangt nach einer Lösung. Die Spannung ist größtenteils vorhanden und über weite Strecken ist man neugierig, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Die Auflösung findet sehr früh und in etwas unwahrscheinlicher Form statt. Auf den zahlreichen noch folgenden Seiten hat man mitunter den Eindruck, dass die einer oder andere Idee noch unbedingt mit ins Buch gepackt werden musste. Der Schreibstil ist ganz gut lesbar. Einige Fachbegriffe aus der Medizin fallen auf, werden aber in der Regel auch erklärt. Ab und an, sind bei der Endkontrolle noch einige störende Rechtschreibfehler durchgerutscht. Fazit: Insgesamt handelt es sich bei „Die Kunst des Heilens“ um eine im Ansatz wirklich hervorragende Idee. Die vorliegende Geschichte ist bis zur verfrühten Auflösung ganz gut gestrickt. Die etwas langwierige und aufgedunsene Auflösung lässt bei mir einen Makel zurück.

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