Gustave le Bon, Sigmund Freud und Ortega y Gasset. Eine vergleichende Darstellung massentheoretischer Modelle
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.08.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
328 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668034365
Welche Unterschiede gibt es zwischen diesen massentheoretischen Modellen? Diese Forschungsfrage soll während dieser Arbeit näher beleuchtet werden.
Zu Beginn dieser Arbeit sollen die Modelle anhand der mit Hilfe der Standardwerke von Le Bon, Freud und Ortega y Gasset ausführlich dargestellt werden. Im zweiten und analytischen Teil sollen diese unter den Aspekten: Individuum, Führer und Masse und Rolle der Religion einander gegenüber gestellt werden. Gewiss kann man weitere Aspekte hier an¬bringen, dies würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen.
Zum aktuellen Forschungsstand der Thematik ist zu sagen, dass der Begriff "Masse" als Gegenstand wissenschaftlicher Erörterung erstmals um 1800 auftrat. Die Französische Revolution bot den Anlass sich mehr diesem Termini zu nähern. Im 20. Jahrhundert wurde der Massenbegriff schließlich zum "terminologischen Signum" eines ganzen Zeitalters. Vor allem die dann vorgestellten Personen sorgten durch ihre Standardwerke: "Psycholoige der Massen" (Le Bon, 1895), "Massenpsychologie und Ich-Analyse" (Freud, 1921) und "Aufstand der Massen" (Ortega y Gasset, 1930) für terminologische Annäherungen und Deutungen an das "Massenphänomen". Nicht ohne Grund sind diese Werke Pflichtlektüren an philosophischen, psychologischen und soziologischen Instituten an den Universitäten Deutschlands.
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