Die Problematik des Inzests in der deutschsprachigen Literatur. "Homo Faber" von Max Frisch und "Der Erwählte" von Thomas Mann Magisterarbeit
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- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
42,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.02.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
72
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,6 cm
Gewicht
118 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-14050-9
Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung der inzestuösen Beziehungen in der deutschsprachigen Literatur. Diese Problematik wird am Beispiel von zwei Werken analysiert, "Der Erwählte" von Thomas Mann und "Homo Faber" von Max Frisch. Es wird also analysiert, was an moralischem Einverständnis möglich war, um den Inzest zu begehen. Meine Arbeit ist also ein Versuch die Motive und die Ursachen von der Blutschande zu zeigen. Ich versuche auch die These zu bestätigen, dass der Inzest ein populäres Motiv in der deutschsprachigen Literatur ist und obwohl er ein Tabuthema ist, wird er durch viele Autoren neu bearbeitet. Das Ziel meiner Arbeit ist es auch, den Ursprung des Inzestmotivs in der europäischen Literatur und Kultur zu zeigen. Ich knüpfe also kurz an dem Ödipus-Mythos und dem Ödipus-Komplex an. Der Mythos des Ödipus stellt eine Geschichte von Mord und Inzest dar. Es wurde gezeigt, wie Inzest- und Generationenschranken verletzen werden. Der erste Teil meiner Arbeit umfasst, allgemein die Problematik des Tabus und des Inzests. Es wurde auch die Ödipus-Sage und der Ödipus-Komplex erwähnt. Im zweiten Kapitel beschäftige ich mich mit der Problematik des Inzest im Roman "Homo Faber" von Max Frisch. Der dritte Teil umfasst die Problematik der inzestuösen Beziehungen im Werk "Der Erwählte" von Thomas Mann.
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