Zum Vorwurf der Währungskursmanipulation. Genügen Schadensersatzzahlungen zur Bewältigung des wirtschaftsethischen Konfliktes? Mögliche Lösungsansätze zur Prävention und für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Bankenethik
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.09.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
634 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668050297
Die jüngste Weltfinanzkrise ging mit einer Vielzahl kleinerer und größerer Skandale rund um die beteiligten Finanzinstitute einher. Nachdem erst im Dezember 2013 mehrere Banken von der EU-Kommission zu einer Strafe von insgesamt 1,71 Milliarden Euro aufgrund manipulierter Referenzzinssätze verurteilt wurden, sollen nun auch Währungskurse von den Geldhäusern beeinflusst worden sein.
Doch eignen sich Verurteilungen zu Schadensersatzzahlungen als Strafmaß für den Missbrauch der Marktmacht der Banken? Kann die Androhung hoher Ausgleichszahlungen neue Manipulationen verhindern?
In dieser Arbeit werden mögliche Lösungsansätze aufgezeigt um individuellem Fehlverhalten vorzubeugen und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Bankenethik zu gewährleisten. Abschließend wird eine Schlussbetrachtung vorgenommen und ein Fazit bezüglich der oben erwähnten Fragestellungen gezogen.
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