Die Bildungsreform Margaret Thatchers. Brachte der "Education Reform Act" größere Chancengleichheit?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.02.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
551 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668148802
Das britische Bildungssystem besitzt eine lange Tradition und bis ins zwanzigste Jahrhundert hat es nur wenige große Reformen erfahren. Dies änderte sich unter der Regierung von Margaret Thatcher. Während ihrer Amtszeit hat es tiefgreifende Veränderungen in der Bildungspolitik von England gegeben.
Peter Wilby hat im Guardian das Thema aufgegriffen und titelte "Margaret Thatcher's education legacy is still with us - driven on by Gove". Er geht in dem Artikel näher auf den Widerspruch ein, dass Thatcher während ihrer Regierungszeit das Ziel hatte, den Staat aus dem Leben der Menschen herauszunehmen, aber in der Bildungspolitik scheinbar das Gegenteil tat, indem sie engere Kontrollen der Schulen durch den Staat einführte und auch den Lehrplan vorgab.
Diese Punkte wurden in der größten Bildungsreform Englands seit Ende des Zweiten Weltkrieges, den "Education Reform Act" von 1988, umgesetzt. Ziel war es, auch auf Bildungsebene einen Markt und einen damit einhergehenden Wettbewerb zu schaffen, dem sich alle Schulen stellen müssen. Damit wollte Thatcher und speziell ihr Bildungsminister Baker die Qualität der Bildung erhöhen.
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