Ist Deutschland ein Entwicklungsland in der Begabtenförderung? Der schulische und bildungspolitische Umgang mit Hochbegabung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
41 (Printausgabe)
Dateigröße
635 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668074927
Die vorliegende Arbeit versucht diese Fragen zu beantworten und gliedert sich dabei folgendermaßen: Einer Definition von Hochbegabung folgen detaillierte Darlegungen der Fachliteratur und der Hochbegabten-Interessenverbände bezüglich der ungenügenden Förderung. Danach werden die für Deutschland spezifischen Probleme mit dem Begriff "Elite" vorgestellt, der mit Hochbegabung assoziiert wird.
Welche Hindernisse der deutsche Bildungsföderalismus für die Hochbegabtenförderung bereithält, wird danach erörtert. Das gleiche gilt für das gegliederte Schulsystem in Deutschland und die hierzulande verbreitete Abneigung gegen Internate. Der nächste Punkt widmet sich den Lehrkräften, die auch in der Literatur prominent behandelt werden, da von ihnen abhängt, dass Hochbegabung erkannt und spezifisch gefördert wird - wobei bisher starke Defizite postuliert werden.
Der Fördermöglichkeit des Überspringens von Klassenstufen wird ebenfalls ein eigener Abschnitt gewidmet. Die sonstigen, oft als unzureichend bezeichneten Fördermaßnahmen der Schulen werden danach betrachtet, bevor im Fazit die Ergebnisse zusammengefasst werden und nach dem Versuch einer Beantwortung der Fragestellungen eigene Thesen formuliert werden.
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