Die Textproduktion bei Grundschülern. Schreibprozesse und ihr Einfluss auf die Gestaltung des Deutschunterrichts
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.11.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
319 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668088313
"S c h r e i b e n" - das intellektuelle Produktionsmittel des Menschen . Es gehört zu den Grundfertigkeiten, die jeder beherrschen sollte. Besonders Lesen und Schreiben sind und bleiben die zentralen Bausteine einer modernen Allgemeinbildung. Daher wird dieses auch schon in den frühen Kindheits- und auch Schuljahren gelernt.
Es beginnt damit, dass man zuerst seinen eigenen Namen schreibt, dann vielleicht auch noch deren der Eltern und Geschwister. In der Grundschule lernen die Kinder dann "nach und nach" die Buchstaben des Alphabetes kennen und können diese daraufhin bald zusammensetzen, sodass Wörter entstehen. Aus den gelernten Wörtern entwickeln sich Texte. Doch dieses ist "leichter gesagt bzw. geschrieben, als getan". Es stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie aus Wörtern Texte werden. Was passiert während des Schreibens mit dem Text? Wie werden Ideen, Rückschlüsse, Veränderungen und Neuformulierungen umgesetzt?
Grundsätzlich sieht man als Laie nur den fertigen Text und setzt sich nicht unbedingt mit der Erschaffung eines Textes auseinander. Meistens passiert dieser Vorgang der Textproduktion bei vielen Erwachsenen, aber auch bei Kindern unbewusst. Sodass sie gar nicht merken, wie sie zu diesem Text gekommen sind oder vielmehr, dass dieser Prozess gar nicht signifikant im Vordergrund steht, sondern nur noch das Resultat zentral ist.
Diese schriftliche Arbeit befasst sich mit dem Thema des "Schreibens", wobei die Produktion von Texten den Kernpunkt einnimmt. Anhand eines ausgewählten Modells werden Inhalte erarbeitet, wie es möglicherweise zu einer Texterschaffung kommt. Die wechselseitigen Prozesse werden thematisiert und im Folgenden auch diskutiert. Da sich Modelle immer nur an einer allgemeinen, nicht individuellen Struktur orientieren, wird das Denkmuster von SuS der vierten Klasse anhand der Textform "Fantasiegeschichte" genauer betrachtet und analysiert. Ob hier Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen den allgemeinen theoretischen Modellen von den Wissenschaftlern und den individuellen Texten von zufällig gewählten SuS auftreten, bleibt vorerst abzuwarten.
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